Feldpost

Mechtild Borrmann trägt in ihrem Roman „Feldpost“ aus vielen Teilen die tragische Geschichte einer Familie während des Nationalsozialismus zusammen.

Laudatio auf & Dankesrede von Literaturpreisträger Christoph Peters

Vor gut einer Woche überreichte Oberbürgermeister Frank Meyer Christoph Peters in der Mediothek den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Jetzt können die Laudatio auf den Autor und seine Dankesrede online… Laudatio auf & Dankesrede von Literaturpreisträger Christoph Peters weiterlesen

Tante Ernas letzter Tanz

Hanns-Dieter Hüsch hätte seine wahre Freude am neuen Roman des in Viersen geborenen Niederrheinischen Literaturpreisträgers Markus Orths gehabt. Das im handlichen Pocketformat bei DTV veröffentlichte Buch erzählt vom 40-jährigen Benno, der in seine niederrheinische Heimat zurückkehrt, um seine Eltern in Niederkrüchten zu besuchen.

Lesereise am Niederrhein mit Christoph Peters

Der in Kalkar geborene Schriftsteller Christoph Peters erhält am 6. November den mit 10.000 Euro dotierten Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Auf einer Lesereise durch vier Städte stellt er seinen preisgekrönten „Dorfroman“ vor.

Raserei

Zu schnelles Fahren und blinde Wut – auf den ersten Blick sind das die zentralen Themen in Sascha Rehs neuestem Roman „Raserei“: Der Reiseblogger und Familienvater Jonas Nimrod verliert durch einen Autounfall, verursacht von Anwalt Radomir Milić, Frau und Kind. Als dieser aufgrund seiner Beziehungen in unlautere Kreise ungestraft davonkommt, mobilisiert Nimrod seine Social Media-Anhängerschaft, um den Raser doch noch dranzukriegen.

Inneres Wetter

Alles Geschriebene knüpft an etwas an, das schon da ist – diese Überzeugung teilt Elke Schmitter in einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur. Für ihren aktuellen Roman „Inneres Wetter“ gilt das ebenfalls, und zwar nicht nur als literaturwissenschaftliche Aussage, sondern ganz praktisch, denn das Buch ähnelt stilistisch und formal Schmitters zweitem Roman „Leichte Verfehlungen“. Damit nicht genug: Auch Bettina Melker, die wir in den frühen 2000er Jahren als junge Mutter kennenlernten, die sich zwischen Kind, Mann und dem Wunsch nach Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aufreibt, ist wieder mit von der Partie.