Laudatio auf & Dankesrede von Literaturpreisträger Christoph Peters

Vor gut einer Woche überreichte Oberbürgermeister Frank Meyer Christoph Peters in der Mediothek den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Jetzt können die Laudatio auf den Autor und seine Dankesrede online… Laudatio auf & Dankesrede von Literaturpreisträger Christoph Peters weiterlesen

Niederrheinischer Literaturpreis 2022

26. Niederrheinischer Literaturpreis an Christoph Peters verliehen Am 6. November 2022 wurde der in Kalkar geborene Schriftsteller Christoph Peters als erster Autor überhaupt zum zweiten Mal mit dem Niederrheinischen Literaturpreis… Niederrheinischer Literaturpreis 2022 weiterlesen

Spiegelräume

Viktoria Lösches im August 2022 erschienener neuer Band „Spiegelräume“ versammelt auf 72 Seiten überwiegend Gedichte und einige Kurzprosatexte, die mindestens von zweierlei zeugen: ihrem besonderen Sprachgefühl und ihrer kritischen Betrachtung der Gesellschaft.

Impulskonferenz: places to be / places to create

Schreiben und literarische Szeneentwicklung bzw. Gruppenbildung abseits der Metropolen – darüber sprechen wir am Fr./Sa. 14./15. Oktober auf einer Impuls-Konferenz, die wir gemeinsam mit dem „Moderne im Rheinland“/Zentrum für Rheinlandforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf in der Krefelder Fabrik Heeder ausrichten.

NLH auf Youtube

Das Niederrheinische Literaturhaus ist ab sofort auch auf Youtube zu finden. Dort wollen wir in Zukunft immer wieder Videos veröffentlichen, die bei unseren Veranstaltungen entstanden sind. Denn obwohl Literatur live natürlich am besten ist, haben wir nun die Chance, über die Veranstaltungen hinaus einen Eindruck von unserem abwechslungsreichen Programm zu vermitteln. 

Inneres Wetter

Alles Geschriebene knüpft an etwas an, das schon da ist – diese Überzeugung teilt Elke Schmitter in einem Interview mit Deutschlandfunk Kultur. Für ihren aktuellen Roman „Inneres Wetter“ gilt das ebenfalls, und zwar nicht nur als literaturwissenschaftliche Aussage, sondern ganz praktisch, denn das Buch ähnelt stilistisch und formal Schmitters zweitem Roman „Leichte Verfehlungen“. Damit nicht genug: Auch Bettina Melker, die wir in den frühen 2000er Jahren als junge Mutter kennenlernten, die sich zwischen Kind, Mann und dem Wunsch nach Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aufreibt, ist wieder mit von der Partie.