Diesmal trifft sich die „Tauchstation“ im Anderen Buchladen, der seit kurzem genossenschaftlich organisiert ist. Die Buchtipps ausgesucht haben Maike Engelen, Annette Baars und Janne Schwertfeger.
Schlagwort: #Krefeld
Stoffwechsel
Bei unserer offenen Lesebühne lesen 6 Autor:innen je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Drei sind von uns gesetzt, drei weitere werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen, Romanausschnitte, Gedichte, Slam, Fantasy und vieles mehr.
Wahlergebnis: Nächster Gast bei „die Unabhängigen“: Satyr Verlag Berlin
Ergebnis Publikumswahl: Der Satyr-Verlag kommt mit Volker Surmann, Dagmar Schönleber und Bernard Hoffmeister.
Niederrheinischer Literaturpreis 2026: Laudatio & Dankrede jetzt online
Laudatio und Dankrede zur Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises an Fiona Sironic sind jetzt online.
Niederrheinischer Literaturpreis 2026
Community Dinner
Wo überschneidet sich das, was Literatur für uns ausmacht, mit dem, was wir als Gesellschaft, in der Einzelne zunehmend vereinsamen, dringend brauchen? Unsere Antwort: Beim Erzählen. Erzählen funktioniert häufig über Muster. Autor:innen verstärken oder unterlaufen diese mit jeder ihrer Geschichten. Diese Muster nutzen Menschen jeden Tag, bewusst oder unbewusst, um sich zu erklären, wie die Welt funktioniert. Erfahrbar wird das bei jeder Gelegenheit, bei der sich Menschen begegnen und austauschen. Und wo könnte man sich besser begegnen als beim gemeinsamen Essen?
Die Katzen von Mazedonien
Unter dem Label „Schlüsselfrei“ organisieren ausgewählte Autor:innen selbstverantwortlich eine Lesung aus einem neu erschienenen Werk im Literaturhaus. Fünfmal im Jahr, immer am letzten Sonntag in den ungeraden Monaten. Diesmal stellt der in Krefeld aufgewachsene Autor Christoph Straßer seinen aktuellen Roman vor.
Jahresabschluss
Beim Jahresabschluss teilen wir unsere Lese- und Schreibhighlights, geben uns Tipps und Ermutigung, falls es nicht so gut gelaufen ist, und denken über die Pläne und Ziele für unsere Projekte im kommenden Jahr nach. Statt Schreibübungen zu machen, lesen wir uns bei Plätzchen und Tee vor, was wir dieses Jahr geschrieben haben.
Warten. Eine Erkundung
Die Krefelder Künstlerin Claudia Reich lädt ein, mit ihr zu warten: An der Haltestelle auf der Sankt-Anton-Straße, im Ausstellungsraum des Kunstspektrums, in Gedanken. Wir kommen ihrer Einladung nach und erkunden gemeinsam, was das Warten für uns ausmacht und was es mit uns macht. Nach einer Schreibphase überlegen wir, welche Möglichkeiten es gibt, die Texte in dem Raum zu integrieren: Geschrieben auf Papier, auf die Wand, als Girlande oder kleinen Brief zum Mitnehmen, gesprochen auf Band, projiziert oder live vorgetragen bei der Finissage …
Tragische Nebenhandlungen
Oft verraten der Titel, der Klappentext oder die ersten Seiten es schon: In dieser Geschichte geht es um schwere Themen – Krankheit, Tod oder Übergriffe sind unvermeidbar. In anderen Geschichten kommen diese Themen und Ereignisse nur in einer Nebenhandlung vor. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, und doch – oder gerade deshalb – muss man ihnen gerecht werden.
