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Heute
  • AUSGEBUCHT: Toine Heijmans: Irrfahrt

    Saal X Karlsplatz 8, Krefeld

    Zum Abschluss des Literarischen Sommers in Krefeld erzählt uns Toine Heijmans in "Irrfahrt" von Vater und Tochter auf einem Segeltörn mit unerwartetem Ausgang.

  • Verena Keßler: Gym

    Mediothek Theaterplatz 2, Krefeld

    Der Literarische Sommer wird dieses Jahr von Verena Keßler eröffnet, die mit ihrem Roman "Gym" nicht nur glänzende Spiegel und definierte Körper, sondern auch eine verschwiegene Erzählerin in Szene setzt.

  • Ziemlich beste Nachbarn

    Altes Stadtbad - freischwimmer-Gelände Gerberstraße 53a, Krefeld

    Fantastische Unterwasserlebewesen, eine Revolution, die tanzt, und schließlich sinnliche Texte, die (vielleicht) für rote Ohren sorgen – das alles und mehr bringt unser Drei-Länder-Festival „Ziemlich beste Nachbarn“ an diesem Abend auf die Bühne.

  • Stoffwechsel

    Café Rheinschmökern Alte Krefelder Straße 19, Krefeld

    Bei unserer offenen Lesebühne lesen 6 Autor:innen je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Drei sind von uns gesetzt, drei weitere werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen, Romanausschnitte, Gedichte, Slam, Fantasy und vieles mehr.

  • WESTWERKSounds: Karosh Taha und TRACE

    Freiraum Kunst Ostwall 64-66, Krefeld

    Karosh Taha schreibt über die Angst in den Straßen, die Grausamkeit eines paranoiden Systems und den Widerstand durchs Erzählen, vielstimmig, lyrisch, dicht. Nachdem sie in „Im Bauch der Königin“ bereits mit Erzählkonventionen spielte, sprengt sie in „Gulistan“ deren Grenzen. Das Lesen wird zu einer beinahe körperlichen Erfahrung, verstärkt durch den Dream Pop der Kölner Musikerin TRACE in der konzentrierten Atmosphäre des Freiraum Kunst.

  • Tauchstation in der Buchhandlung Mennenöh

    Buchhandlung Mennenöh Rheinstraße 70, Krefeld

    Diesmal trifft sich die „Tauchstation“ in der Buchhandlung Mennenöh in der Innenstadt. Die Buchtipps ausgesucht haben Inhaber Carsten Mennenöh und sein Team.

  • Lernen von den Profis: Franzi Kopka

    Bibliothek Moers, 1. OG, Multifunktionsraum Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Was macht eine glaubwürdige Dystopie aus? Wie entwickelt man ein Regierungssystem, das in sich stimmig ist? Nach welchen Merkmalen wählt man die Hauptfigur der Geschichte? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit sich Widerstand formieren kann, und warum ist es in dem Genre so wichtig, Parallelen zu unserer Welt zu beachten? Mit genau diesen Fragen befasst Franzi Kopka sich in diesem Workshop. Sie ergründet die Grundpfeiler des Genres anhand ihrer eigenen Dystopien, analysiert die bekanntesten Werke und lädt alle Teilnehmenden dazu ein, unter Anleitung selbst kreativ zu werden.

  • Die Katzen von Mazedonien

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Unter dem Label „Schlüsselfrei“ organisieren ausgewählte Autor:innen selbstverantwortlich eine Lesung aus einem neu erschienenen Werk im Literaturhaus. Fünfmal im Jahr, immer am letzten Sonntag in den ungeraden Monaten. Diesmal stellt der in Krefeld aufgewachsene Autor Christoph Straßer seinen aktuellen Roman vor.

  • Tragische Nebenhandlungen

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Oft verraten der Titel, der Klappentext oder die ersten Seiten es schon: In dieser Geschichte geht es um schwere Themen - Krankheit, Tod oder Übergriffe sind unvermeidbar. In anderen Geschichten kommen diese Themen und Ereignisse nur in einer Nebenhandlung vor. Sie stehen nicht im Mittelpunkt, und doch - oder gerade deshalb - muss man ihnen gerecht werden.

  • WESTWERKVinyl: Lisa Roy und Füzûn

    Bar Gloriette Westwall 11, Krefeld, Deutschland

    Es wird golden, wundersam und großherzig in der Bar Gloriette – mit dem neuen, ebenso lakonisch-humorigen wie schwebenden Glückssucherinnen-Roman von Lisa Roy und einem freudigen Soul- & Disco-Set der Krefelder DJ Füzûn.

  • Warten. Eine Erkundung

    Kunstspektrum Sankt-Anton-Straße 90, Krefeld

    Die Krefelder Künstlerin Claudia Reich lädt ein, mit ihr zu warten: An der Haltestelle auf der Sankt-Anton-Straße, im Ausstellungsraum des Kunstspektrums, in Gedanken. Wir kommen ihrer Einladung nach und erkunden gemeinsam, was das Warten für uns ausmacht und was es mit uns macht. Nach einer Schreibphase überlegen wir, welche Möglichkeiten es gibt, die Texte in dem Raum zu integrieren: Geschrieben auf Papier, auf die Wand, als Girlande oder kleinen Brief zum Mitnehmen, gesprochen auf Band, projiziert oder live vorgetragen bei der Finissage ...

  • Jahresabschluss

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Beim Jahresabschluss teilen wir unsere Lese- und Schreibhighlights, geben uns Tipps und Ermutigung, falls es nicht so gut gelaufen ist, und denken über die Pläne und Ziele für unsere Projekte im kommenden Jahr nach. Statt Schreibübungen zu machen, lesen wir uns bei Plätzchen und Tee vor, was wir dieses Jahr geschrieben haben.

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