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SUMMARY:Satzzeichen – Teil 7
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nDu schreibst gern\, aber manchmal kommst du alleine nicht weiter? Du hast eine Idee für eine Geschichte\, aber weißt nicht so recht\, wo du anfangen sollst? Dann ist unsere Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ bestimmt etwas für dich. Hier kannst du im Laufe des Jahres einen Autoren und eine Autorin treffen\, die dich in deinem kreativen Schreibprozess unterstützen. Im Herbst lernst du von Fantasy-Autor Akram El-Bahay grundlegende Erzähltechniken\, die du direkt auf deine Geschichte anwenden kannst. \n\n\n\n\n\n\n\nEgal\, ob Abenteuer\, Krimi\, Fantasy oder etwas ganz anderes – Akram hilft dir weiter. Wichtig ist: Du musst nicht schon angefangen haben zu schreiben\, ein erster Funke und Begeisterung für das Geschichtenerzählen sind die wichtigste Voraussetzung. \n\n\n\n\n\n\n\nEin Einstieg ist jederzeit möglich. Du kannst an allen Terminen teilnehmen oder nur an manchen. Trage bei der Anmeldung auf der Website des Kulturrucksack Krefeld im Anmerkungsfeld bitte ein\, bei welchen Terminen du dabei sein möchtest. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\n10 bis 14 Jahre \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen gerne eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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SUMMARY:Syntax-Jahresabschlusslesung
DESCRIPTION:Lesung der Mitglieder der Fortgeschrittenen-Schreibgruppe „Syntax“ \n\n\n\nMitten im trüben November in andere Welten abtauchen? Diese Chance bietet die herbstlich angehauchte Jahresabschlusslesung unserer „Syntax“-Gruppe in der Museumsscheune. In ihr haben sich die fortgeschrittenen Mitglieder unserer Schreibwerkstatt „Satzgefüge“ zusammengetan\, um intensiv an ihren eigenen literarischen Projekten zu arbeiten. Elf junge Autor:innen vom Niederrhein lesen an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Werken vor. Es wird episch\, humorvoll\, aber auch ernst und gesellschaftskritisch. \n\n\n\nDiese Autor:innen gewähren Einblick in ihre Projekte: \n\n\n\n\n\n\n\n\nBeija I. Angonga (*2008) zeichnet\, liest und schreibt vor allem. In ihren Romanprojekten befasst sie sich mit politischen und gesellschaftlichen Themen. Ob in Dystopien\, Non Fiction oder Dramen\, sie findet in fast jedem Genre ein Zuhause.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVanessa Berte (*1998) schreibt über alles\, was ihr gerade in den Sinn kommt. Tagsüber arbeitet die Krefelderin als Technikerin für Professionelle Fotoausrüstung und wenn andere Schlafen gehen\, greift Sie zu ihrem Laptop und arbeitet an ihren meist realitätsnahen Werken weiter. Das Schreiben gehört bereits seit Kindheitstagen zu ihrem Leben und ist daraus kaum noch wegzudenken. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJulia Marie Braun (*2000) ist Journalistin am Niederrhein und Zuhause in Moers. Sie schreibt am liebsten über Menschen\, die besondere Geschichten zu erzählen haben und über Gefühle\, die oft nur leise ausgesprochen werden—wenn überhaupt. Die junge Autorin findet tröstliche Worte für schwere und auch leichte Momente und will Mut machen damit. Eine große Inspiration für die 25-Jährige\, die schreibt\, seit sie 13 Jahre alt ist\, ist der ehemalige Profi-Fußballspieler Jakub „Kuba“ Błaszczykowski. \n\n\n\n\n\nMarcia Ember (*2003)\, aufgewachsen in Ashburn (VA) und Bergisch Gladbach\, wohnt in Viersen und und arbeitet inzwischen als Psychologin. Zwischen Schreibwerkstätten\, D&D‑Runden und phantastischen Welten fühlt sie sich am wohlsten. Ihr Ziel ist es\, für mehr sapphische Repräsentation im deutschsprachigen Fantasygenre zu sorgen. \n\n\n\n\n\nNoelle Falkner (*2002) schreibt und lebt am Niederrhein. Sie ist angehende Lehrerin mit den Fächern Deutsch und Erziehungswissenschaft und verbringt ihre Freizeit in Klassenzimmern und Schreibwerkstätten. Unter anderem ist sie Gewinnerin des ersten „Satzgefüge“-Schreibwettbewerbs des Niederrheinischen Literaturhauses in Krefeld (2022) sowie ehemalige Bödecker-Stipendiatin des Friedrich-Bödecker-Kreises NRW unter dem Mentoring des Jugendbuchautors Tobias Steinfeld (2024). \n\n\n\n\n\nElay Leifeld (*1999) ist hauptberuflich Chemielaborant\, Student in Teilzeit und tobt sich in seiner Freizeit gerne kreativ aus. Schriftstellerisch ist er überwiegend in den Genres Fantasy\, Science-Fiction\, Horror und Dystopie unterwegs\, sowohl in Form von Kurzgeschichten als auch in Romanlänge. 2025 wurde seine Kurzgeschichte „After-Life-Service-Program“ beim Short-Story-Festival des Niederrheinischen Literaturhauses ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\nLea Luljeta (*2001) befindet sich neben ihrem Aufenthalt in Laboren und Pflanzen in einer Welt voller Worte von Hoffnung und Träume. Zusammen mit ihren Figuren taucht sie in ein historisches Setting ein\, wo junge Menschen zwischen Schatten und Licht ihren eigenen Weg suchen. Sie zeigt einen Spiegel\, in den zeitlose Fragen nach Identität und dem eigene Platz in der Welt reflektiert werden. \n\n\n\n\n\nLucia Rücker (*2008) liebt alles\, was mit Worten zu tun hat. Seit sie selbst einen Stift halten kann\, probiert sie sich in unterschiedlichen Genres und Formaten aus. Am liebsten schreibt sie über starke Frauen\, die mal die Welt retten und mal sich selbst. Sie ist Gewinnerin verschiedener Schreibwettbewerbe\, steht leidenschaftlich gerne auf Poetry-Slam-Bühnen und schreibt aktuell an einem Fantasyroman.  \n\n\n\n\n\nNilu Shirkhani (*2005) studiert Jura in Bochum und erhofft sich andere Menschen mit Worten zu berühren. 2019 schrieb sie im Rahmen des Helios-Klinikum-Projekts „Die Welt im roten Ballon“ eine Kurzgeschichte für krebskranke Kinder und 2024 ein Gedicht für die Frankfurter Bibliothek. 2026 erreichte sie den 2. Platz beim Newcomer-Slam des Musenkollektivs. Aktuell schreibt sie an ihrem Debütroman. \n\n\n\n\n\nIna Thörner schreibt Kurzgeschichten über gesellschaftlicheUngerechtigkeiten\, Identität und Elternschaft. Dabei beschäftigt sie dieFrage\, wie Veränderung möglich wird und was Menschen selbst gestaltenkönnen. In ihren Texten greift sie alltägliche Erlebnisse ebenso auf wiedie flüchtigen Momente des Glücks. Sie ist Mitglied mehrerer KrefelderSchreibwerkstätten und Mutter von zwei Kindern. Mit ihrer Familie lebtsie in Krefeld. \n\n\n\n\n\nHira Yousaf (*2001) hat ihren Master in Medien- und Erziehungswissenschaften geschrieben und verfolgt dabei ihren Traum\, mit ihren Geschichten die Herzen der Menschen zu berühren. Ihre Werke nehmen den Leser liebevoll an die Hand und lehren den Umgang von Gefühlen\, die man vorher vielleicht nie gesehen hätte. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei\, Spenden für Syntax willkommen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Es gibt insgesamt 70 Plätze. Sollte das Formular nicht verfügbar sein\, schreiben Sie eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. Dann setzen wir Sie auf die Warteliste. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Museumsscheune ist ebenerdig mit dem Rollstuhl befahrbar. Die Toiletten können nur über eine schwere Feuertür und eine kleine Stufe erreicht werden und sind nicht barrierefrei. \n\n\n\n\nFotos/Illustrationen: © Simon Beckmann (Braun)\, Leonie Falkowski (Ember)\, Reinhold Janowitz (Shirkhani)\, Elay Leifeld (Leifeld)\, Anja Peters (Thörner)\, sonstige: privat
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SUMMARY:Warten. Eine Erkundung
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nDie Krefelder Künstlerin Claudia Reich lädt ein\, mit ihr zu warten: An der Haltestelle auf der Sankt-Anton-Straße\, im Ausstellungsraum des Kunstspektrums\, in Gedanken. Wir kommen ihrer Einladung nach und erkunden gemeinsam\, was das Warten für uns ausmacht und was es mit uns macht. Nach einer Schreibphase überlegen wir\, welche Möglichkeiten es gibt\, die Texte in dem Raum zu integrieren: Geschrieben auf Papier\, auf die Wand\, als Girlande oder kleinen Brief zum Mitnehmen\, gesprochen auf Band\, projiziert oder live vorgetragen bei der Finissage …  \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit Pausenhof-Ateliers und der GKK \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nWährend der Projektzeit kann das Erdgeschoss des Kunstspektrums über eine Rollrampe befahren werden. Die Toilette im Erdgeschoss ist nur barrierearm: Sie hat keine Haltegriffe\, ist sehr schmal und die Tür öffnet nach innen. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:die Unabhängigen. Ein Abend mit dem Satyr Verlag
DESCRIPTION:Lesung und Gespräche mit Volker Surmann\, Dagmar Schönleber und Bernard Hoffmeister \n\n\n\nUnser Publikum hat abgestimmt: Am 24. November stellen wir den Berliner Satyr Verlag in unserer bisher immer ausgebuchten Reihe mit unabhängigen Verlagen vor. Also schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend\, bei dem es diesmal um Satire und Humor geht! \n\n\n\n\n\n\n\nMit Satyr-Verleger Volker Surmann – zugleich auch Autor\, Satiriker und Exil-Ostwestfale in Ostberlin – unterhalten wir uns unter anderem darüber\, welcher Humor am besten zwischen Buchdeckel passt\, wieviel unfreiwillige Komik sich in eingesandten Manuskripten findet\, ob sich Humor in manchen Regionen Deutschlands besser verkauft als in anderen\, und ob Zeiten\, in denen einem das Lachen so richtig vergeht\, immer noch gut für Satire sind. „Im Gepäck“ hat der Verleger nicht nur vier Lieblingsbücher aus seinem Programm\, sondern auch zwei seiner Autor:innen: \n\n\n\n\n\n\n\nDie Kabarettistin und Liedermacherin Dagmar Schönleber\, Exil-Ostwestfälin im Rheinland\, liest aus der Textsammlung zu ihrem aktuellen Bühnenprogramm „So jung brechen wir nicht mehr zusammen“. Darin bietet sie Trost für die „innere Dreißig“ und erzählt von den Schnäppchen und Schlaglöchern auf dem Weg in die zweite Lebenshälfte. Im Gespräch wollen wir von ihr zum Beispiel wissen\, wie das beim Schreiben so funktioniert mit dem Witz\, dem eigenen Humor und dem des Publikums. Ob sie auch Texte schreibt\, die nur in ein Buch und nicht auf die Bühne passen und ob im Lauf ihrer Karriere die Texte kürzer oder länger werden wollen. \n\n\n\n\n\n\n\nBernard Hoffmeister kannte man bisher vor allem als Poetry Slammer und in Krefeld allerallerspätestens seit 2023\, als er zusammen mit Johannes Floehr hierorts die NRW-Slam-Meisterschaften ausrichtete. 2026 hat er seinen Debütroman vorgelegt\, der es gleich auf die Short List zum „Hotlist“-Preis der unabhängigen Verlage geschafft hat: Im Mittelpunkt von „Benjamin im Stroboskop“ steht ein über Walter Benjamin promovierender Dauerironiker\, der sich durch eine alternative Warenwelt shoppt\, im Unibetrieb den Schelm gibt und sich in eine neue Kleinkunstform stürzt . Nur eins fehlt ihm: der Sinn. Von Bernard wollen wir darum unter anderem wissen\, wie viel Ironie der Mensch verträgt und natürlich\, wie viel Humor der große tragische Philosoph Walter Benjamin besaß. \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag\n\n\n\nDer Satyr Verlag ist ein Berliner Independent-Verlag für erzählende Literatur mit Schwerpunkt auf Satire und Humor. Er wurde 2005 gegründet und wird seit 2011 vom Berliner Autor und Satiriker Volker Surmann geführt. Satyr ist verankert in der deutschen Lesebühnen‑\, Satire‑\, Kabarett- und Poetry-Slam-Szene und publiziert etwa zehn Titel pro Jahr: Romane\, Geschichtensammlungen und thematische Anthologien. Er hat zwei satirische Kalender produziert und erhielt dafür zwei Kalenderpreise des deutschen Buchhandels. 2025 stand er auf der Hotlist der unabhängigen Verlage mit einer satirischen Antisemitismus-Anthologie.  2 x gab es bislang den Deutschen Verlagspreis\, zuletzt 2025. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autor:innen\n\n\n\n\nDagmar Schönleber ist auf Bühnen und in Radio und TV bestens bekannte Kabarettistin\, Autorin und Liedermacherin. In Ostwestfalen-Lippe aufgewachsen\, dann im Auftrag der Völkerverständigung ins Rheinland emigriert\, landete sie dort durch Zufall 2002 auf einer Bühne und blieb dort.  Seitdem geht sie allein mit ihren Programmen oder in unterschiedlichen Formationen auf Tournee und schreibt zwischendurch Bücher\, Jugendtheaterstücke und zukünftige Superhits für ihre Band Dagmar und der Organismus. 2018 gründete Dagmar Schönleber zusammen mit Carmela de Feo und Patrizia Moresco die „Sisters of Comedy“. Über 150 Künstlerinnen treten seitdem jährlich bei dem gleichnamigen Event an einem Tag im November in zahlreichen Städten Deutschlands\, Österreichs und der Schweiz auf und sammeln dabei Spenden für lokale Frauenhilfsprojekte.  \n\n\n\n. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBernard Hoffmeister studierte Philosophie und Kulturwissenschaften in Hildesheim und Düsseldorf. Er lehrt an der Heinrich-Heine-Universität\, insbesondere zu Film\, Kapitalismus und Walter Benjamin. Darüber hinaus schreibt er seit fünfzehn Jahren für Kleinkunstbühnen im ganzen deutschsprachigen Raum\, tritt selber auf und ist seit über zehn Jahren freier Autor für Fernseh-Quizfragen\, insbesondere für „Gefragt – Gejagt“ in der ARD. Er lebt und arbeitet als Literaturvermittler und Moderator in Düsseldorf.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Verleger\n\n\n\n\nVolker Surmann ist nicht nur Satyr-Verleger\, sondern auch Autor\, Satiriker und Exil-Ostwestfale in Ostberlin. Er stand zwanzig Jahre als Kabarettist und Comedian auf der Bühne\, schrieb für Bühne und TV\, publiziert regelmäßig in der taz-Wahrheit und ist Mitglied der Berliner Lesebühne „Brauseboys“. Er veröffentlichte 4 Romane und 3 Kurzgeschichtensammlungen. Für sein Jugendbuch „Leon Hertz und die Sache mit der Traurigkeit“ erhielt er u.a. den Evangelischen Buchpreis 2025. Ein zweites Jugendbuch „Leon Hertz und die Sache mit dem Stolperstein“ erscheint im Frühjahr 2027. \n\n\n\n. \n\n\n\n\nFotonachweise: Ralf Bauer (Schönleber)\, Lev Gonopolskiy (Hoffmeister) Martin Herz (Surmann) \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n12 Euro\, ermäßigt 6 Euro für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein\, setzen wir Sie gern auf die Warteliste. Schreiben Sie uns dazu eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Bar Gloriette ist nur über eine schmale Tür mit einer niedrigen Stufe erreichbar. Es stehen ausschließlich nicht barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Das Publikum sitzt an Tischen mit Stühlen oder auf Hockern an der Bar. Es gibt keine induktive Höranlage und kein Blindenleitsystem. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Ralf Bauer (Schönleber)\, Lev Gonopolskiy (Hoffmeister) Martin Herz (Surmann)
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SUMMARY:Satzzeichen – Teil 8
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nDu schreibst gern\, aber manchmal kommst du alleine nicht weiter? Du hast eine Idee für eine Geschichte\, aber weißt nicht so recht\, wo du anfangen sollst? Dann ist unsere Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ bestimmt etwas für dich. Hier kannst du im Laufe des Jahres einen Autoren und eine Autorin treffen\, die dich in deinem kreativen Schreibprozess unterstützen. Bei der Abschlusslesung am 28. November stellen die Teilnehmenden Ausschnitte aus ihren Geschichten vor. \n\n\n\n\n\n\n\nEgal\, ob Abenteuer\, Krimi\, Fantasy oder etwas ganz anderes – Akram hilft dir weiter. Wichtig ist: Du musst nicht schon angefangen haben zu schreiben\, ein erster Funke und Begeisterung für das Geschichtenerzählen sind die wichtigste Voraussetzung. \n\n\n\n\n\n\n\nEin Einstieg ist jederzeit möglich. Du kannst an allen Terminen teilnehmen oder nur an manchen. Trage bei der Anmeldung auf der Website des Kulturrucksack Krefeld im Anmerkungsfeld bitte ein\, bei welchen Terminen du dabei sein möchtest. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\n10 bis 14 Jahre \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen gerne eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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DESCRIPTION:SCHLÜSSELFREI-Offenes Literaturhaus: Lesung mit Marie Kärsting \n\n\n\nUnter dem Label „Schlüsselfrei“ organisieren ausgewählte Autor:innen selbstverantwortlich eine Lesung aus einem neu erschienenen Werk im Literaturhaus. Fünfmal im Jahr\, immer am letzten Sonntag in den ungeraden Monaten. Diesmal stellt die Kerkener Autorin Marie Kärsting ihren aktuellen Roman vor. \n\n\n\n\n\n\n\nEigentlich wollten die introvertierte Antonia und die Seniorinnen Paula und Annegret in Rom nur auf Entdeckungstour gehen und den charmanten Carabiniere Frederico wiedersehen\, der Antonias Herz erobert hat. Doch kaum angekommen\, wird die gemütliche Reise zum nervenaufreibenden Wettlauf gegen die Zeit: Eine neue Freundin verschwindet spurlos\, und das Quartetto Infernale stürzt sich in die Ermittlungen. In der ewigen Stadt müssen die vier beweisen\, dass selbst eine Seniorenreisegruppe messerscharf kombinieren kann. Wird es ihnen gelingen\, die Wahrheit ans Licht zu bringen\, bevor sie zwischen Roms uralten Mauern verloren geht? \n\n\n\n\n\n\n\nMarie Kärsting (*1993) lebt mit ihrem Ehemann und zwei Hunden in Kerken. Obwohl sie schon als Kind vom Bücherschreiben träumte\, stellte sie den Wunsch Autorin zu werden hinten an und studierte Betriebswirtschaftslehre in Duisburg. Nach erfolgreichem Abschluss fand sie trotz der vielen Zahlen ihre Liebe zu Wörtern wieder. Wenn sie nicht gerade durch den Wald spaziert\, sich aktivistisch einsetzt oder ihre Hühner mistet\, schreibt sie Romane und Kurzgeschichten quer durch den literarischen Gemüsegarten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nMarie Kärsting \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei\, Buchkäufe und Hutspenden willkommen \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nbis Freitag\, 27.11. um 12 Uhr mittags über das Anmeldeformular (siehe oben) / weitere Plätze an der „Abendkasse“ \n\n\n\n\n\n\nFoto: © privat
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SUMMARY:Tauchstation im Anderen Buchladen
DESCRIPTION:Tauchstation. Dein Leseclub zum Abtauchen. Für alle von 15 bis 25 \n\n\n\nDiesmal trifft sich die „Tauchstation“ im Anderen Buchladen\, der seit kurzem genossenschaftlich organisiert ist. Die Buchtipps ausgesucht haben Maike Engelen\, Annette Baars und Janne Schwertfeger. \n\n\n\n\n\n\n\nMarc-Uwe Kling: VIEWS\n\n\n\n\n\n\n\nDas sagt Ullstein: \n\n\n\nDie 16-jährige Lena Palmer verschwindet spurlos. Drei Tage später taucht sie in einem verstörend brutalen Video wieder auf\, welches in atemberaubendem Tempo viral geht. BKA-Kommissarin Yasira Saad soll Lena finden und die Täter identifizieren. Ihr bleibt wenig Zeit\, denn schon gibt es erste gewalttätige Demonstrationen in deutschen Städten. Eine rechtsradikale Gruppierung namens »Aktiver Heimatschutz« gewinnt rasant an Zulauf. Kann Yasira die Täter verhaften\, bevor der Lynchmob zuschlägt und der Rechtsstaat zu wanken beginnt?  \n\n\n\n\n\n\n\nSeitenzahl: 272 \n\n\n\n\n\n\n\nLeon Engler: Botanik des Wahnsinns\n\n\n\n\n\n\n\nDas sagt DuMont: \n\n\n\nAls bei der Zwangsräumung der Wohnung seiner Mutter durch eine Verwechslung alles von Wert in die Müllverbrennungsanlage wandert\, bleibt dem Erzähler wortwörtlich nur der Abfall der eigenen Familiengeschichte. Wie hat es so weit kommen können? Der Erzähler blickt auf die Biografie seiner Familie: ein Stammbaum des Wahnsinns. Die Großmutter bipolar\, zwölf Suizidversuche\, der Großvater Stammkunde in Steinhof\, die Mutter Alkoholikerin\, der Vater depressiv. Und er blickt auf seinen eigenen Weg: Eine Kindheit im Münchner Arbeiterviertel. Die frühe Angst\, verrückt zu werden. Die Flucht vor der Familie ins entfernte New York. Jahre in Wien mit Freud im Kaffeehaus. Und wie er schließlich doch in der Anstalt landet – als Psychologe. Bei der Arbeit mit den Patienten lernt er\, dass ein Mensch immer mehr ist als seine Krankheit\, dass Zuhören wichtiger ist als Diagnostizieren. Vor allem aber muss er sich bald die Frage stellen\, was das sein soll: ein normaler Mensch. \n\n\n\n\n\n\n\nSeitenzahl: 208 \n\n\n\n\n\n\n\nShida Bazyar: Die Kameradinnen\n\n\n\n\n\n\n\nDas sagt KiWi: \n\n\n\nSeit ihrer gemeinsamen Jugend in der Siedlung verbindet Hani\, Kasih und Saya eine tiefe Freundschaft. Nach Jahren treffen die drei sich wieder\, um ein paar Tage lang an die alten Zeiten anzuknüpfen. Doch egal ob über den Dächern der Stadt\, auf der Bank vor dem Späti oder bei einer Hausbesetzerparty\, immer wird deutlich\, dass sie nicht abschütteln können\, was jetzt so oft ihren Alltag bestimmt: die Blicke\, die Sprüche\, Hass und rechter Terror. Ihre Freundschaft aber gibt ihnen Halt. Bis eine dramatische Nacht alles ins Wanken bringt. \n\n\n\n\n\n\n\nSeitenzahl: 352 \n\n\n\n\n\n\n\nDer Einstieg in den Leseclub ist jederzeit möglich. Komm einfach vorbei\, lerne die Mitglieder kennen und erzähl uns\, was du gerne lesen würdest! \n\n\n\n\n\n\n\nDie Titel oben kannst du bei den mitwirkenden Buchhandlungen kaufen oder erstmal ausleihen. Um dich für die Ausleihe anzumelden\, schreibe einfach eine Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus\, Der andere Buchladen\, Rheinschmökern\, Buchhandlung Mennenöh \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Buchhandlung Mennenöh ist ebenerdig begehbar. 
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SUMMARY:Stoffwechsel
DESCRIPTION:Offene Lesebühne Niederrhein \n\n\n\nBei unserer offenen Lesebühne lesen 6 Autor:innen je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Drei sind von uns gesetzt\, drei weitere werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen\, Romanausschnitte\, Gedichte\, Slam\, Fantasy und vieles mehr. \n\n\n\nAbwechslungsreich\, Neugier weckend\, manchmal ausbaufähig\, manchmal preisverdächtig\, manchmal noch unveröffentlicht\, manchmal als Buch erhältlich – es erwartet Sie eine Veranstaltung voller Überraschungen mit bekannten und neuen Stimmen der Literatur am Niederrhein (und diesmal sogar ein bisschen darüber hinaus). Durch den Abend führt die Autorin und Moderatorin Marie Kärsting. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLucia Hemker (*1999) wurde in Coesfeld geboren\, um Literarisches Schreiben in Leipzig zu studieren. Heute lebt sie als Autorin und Literaturvermittlerin in Münster. 2024 gründete sie die Zerlesebühne\, für die sie regelmäßig Literaturveranstaltungen organisiert\, kuratiert und moderiert. Im Rahmen des Jungen Literaturinstituts e. V. konzipiert und leitet sie regelmäßig Schreib- und Erzählworkshops für Kinder\, Jugendliche und Erwachsene. Aktuell feilt sie an ihrem Soziologie-Master und an ihrem werdenden Roman\, den sie zuletzt bei der Kölner Schmiede 2025/26 unters Messer legen durfte. Sie ist in Krefeld im Rahmen einer Lesebühnen-Kooperation zu Gast. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nTorsten Weiler ist in Krefeld aufgewachsen und lebt in Willich. Er arbeitet als Redakteur für den WDR und gehört seit längerem zum Team der Lokalzeit aus Düsseldorf. Nebenher schreibt er Bücher – unter anderem „Glücksorte in Krefeld“ und „Happy Kunst am Niederrhein“ für den Droste-Verlag. Mit „Der Seidenweber“\, erschienen im Gmeiner-Verlag\, hat er seinen ersten historischen Roman verfasst. Auf die Idee für „Der Seidenweber“ ist er bei Recherchen zur eigenen Familiengeschichte gekommen. Dabei hat er entdeckt\, wie fesselnd das 19. Jahrhundert in Krefeld war – mit seinem schillernden Reichtum und seinen harten Konflikten. Die Geschichte des Seidenwebers Gustav ist auch die Geschichte seiner Vorfahren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLea Luljeta (*2001) und Hira Yousaf (*2001) sind Freundinnen fürs Leben und begeben sich auf eine gemeinsame Reise auf der Suche nach Akzeptanz\, Selbstverwirklichung und persönlicher Entwicklung. Ihr gemeinsames Roman-Projekt erzählt von Veränderung\, vom Mut\, sich selbst zu begegnen und davon\, dass Wachstum manchmal dort beginnt\, wo wir endlich anfangen\, unsere eigene Stimme zuzuhören – die Worte des Herzens. Die beiden sind seit 2025 Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“ und belegten mit ihren Texten beim zweiten „Satzgefüge“-Schreibwettbewerb 2026 jeweils den dritten Platz. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n6 Euro\, für vorlesewillige Autor:innen frei \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Es gibt insgesamt 80 Plätze. Sollte das Formular nicht verfügbar sein\, schreiben Sie eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. Dann setzen wir Sie auf die Warteliste. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Café Rheinschmökern ist außerhalb der Öffnungszeiten der Buchhandlung nebenan nur über eine Stufe betretbar. Die Toilette im Erdgeschoss ist barrierearm\, aber nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungsraum befindet sich vor der Kegelbahn im Nebenzimmer des Cafés und ist von dort ebenerdig zu erreichen. Das Publikum sitzt auf Stühlen. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © privat
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SUMMARY:Jahresabschluss
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nBeim Jahresabschluss teilen wir unsere Lese- und Schreibhighlights\, geben uns Tipps und Ermutigung\, falls es nicht so gut gelaufen ist\, und denken über die Pläne und Ziele für unsere Projekte im kommenden Jahr nach. Statt Schreibübungen zu machen\, lesen wir uns bei Plätzchen und Tee vor\, was wir dieses Jahr geschrieben haben. Alle\, die möchten\, können dafür einen in diesem Jahr entstandenen Text(-ausschnitt) mitbringen. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Literaturhaus ist nur über fünf Treppenstufen zugänglich\, die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungssaal kann mit dem Rollstuhl befahren werden. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:WESTWERKSchellack: Susanne Goga\, Robert Brack und Wolfgang Loos
DESCRIPTION:Krimi-Doppellesung mit DJ-Set & Stereoskopie \n\n\n\nGleich fünffach historisch wird es an diesem besonderen multimedialen Krimiabend: Im beeindruckenden 1896 erbauten Festsaal X entführt uns Susanne Goga mit dem 10. Band ihrer Bestseller-Serie um den Berliner Kommissar Leo Wechsler in das elegante brandenburgische Sanatorium Beelitz des Jahres 1929. Robert Bracks Noir-Jazz-Krimi „Die nackte Haut“ hingegen spielt in den Bars von St. Pauli im Jahr 1951 und erzählt von einer Jazzpianistin\, die aus dem Exil in New York nach Deutschland zurückkehrt. Passend zu diesen Romanen gibt der Krefelder Sammler Wolfgang Loos mit drei seiner antiken Stereoskopie-Betrachter dreidimensionale Einblicke in die Welt der 1920er Jahre und spielt später auf dem Grammophon Schellack-Jazzplatten aus den 1950ern. Neueren Datums ist an diesem Abend nur der Wein\, den die Krefelder WEINSINN-Inhaberin Judith Huber-Wefers im Ausschank anbietet. Einlass: ab 18:30 Uhr \n\n\n\n\n\n\n\nDie Romane\n\n\n\nRobert Brack: Die nackte Haut - St. Pauli 1951: Jazzpianistin Martha Kiesler\, einst das Idol der von den Nazis verfemten Swing-Jugend\, kehrt in ihre alte Heimat zurück. Ihre Karriere in New York ist nicht so verlaufen\, wie sie es sich erträumt hatte. Aber im vom Krieg gezeichneten Hamburg kämpft auch sie bald ums nackte Überleben. Als sie einen alten Freund wiedertrifft\, der einen Jazzklub eröffnen will\, schöpft sie Hoffnung\, und in dem geheimnisvollen GI Paul meint sie\, ihren Traum-Bassisten gefunden zu haben. Doch der verkehrt im kriminellen Milieu und muss immer wieder seinen Bass verpfänden. Drogenhändler und Rotlicht-Gangster kommen Martha in die Quere. Und dann ist da noch die Erinnerung an einen mysteriösen Todesfall\, der nie aufgeklärt wurde … Ein Roman noir um verlorene Illusionen und neue Hoffnungen\, genährt von der Liebe zur Musik. (edition nautilus\, 2026) \n\n\n\n\n\n\n\nSusanne Goga: Die Geister von Beelitz - Ein elegantes Sanatorium\, eine tödliche Krankheit\, ein lautloser Mörder. Berlin/Brandenburg 1929: In den idyllisch gelegenen Lungenheilstätten Beelitz sollen sich die vielen Tuberkulosekranken aus der nahen Großstadt erholen. Doch mysteriöserweise verschwinden aus diesen Heilstätten immer wieder Patienten und so beschließt Kommissar Leo Wechsler\, sich dort selbst umzusehen. Ein gefährlicher Auftrag\, denn in den labyrinthischen Gängen ist nicht nur ein erbarmungsloser Mörder unterwegs\, auch die hoch ansteckende Tuberkulose ist ein gefährlicher Gegner. (dtv\, 2026) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDer DJ und Stereoskop-Sammler\n\n\n\n\nWolfgang Loos (*1962) kam schon in der Kindheit über das Klavier zum Jazz und zur klassischen Musik und dem damit verbundenen Laster\, sehr viele Schallplatten hören und horten zu wollen. Sein Berufsleben als Mitinhaber des bekannten CD- und Schallplattengeschäftes „Sym-Phon“ in Krefeld machte die Sache nicht unbedingt besser. Eine weitere Sammelleidenschaft gilt der historischen Stereoskopie: den historischen Dreidimensionalität erzeugenden Stereo-Fotografien des 19. und 20. Jahrhunderts und den Stereo-Bildbetrachtern und Betrachungsautomaten. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Autor:innen\n\n\n\n\nSusanne Goga (*1967) studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Seit 1995 hat sie rund 100 Romane vor allem aus dem Amerikanischen und Englischen\, aber auch aus dem Französischen übersetzt. Seit 2001 schreibt sie Romane\, immer historisch\, manche davon im Krimigenre. Ihre Bücher landen regelmäßig auf den Shortlists für den Delia-Literaturpreis und den Goldenen Homer. Den Delia-Literaturpreis erhielt sie 2012 für „Die Sprache der Schatten“. Der Kriminalroman „Nachts am Askanischen Platz“ wurde 2019 mit dem Silbernen Homer ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nRobert Brack\, *1959\, lebt als Autor und Übersetzer in Hamburg. In der Edition Nautilus hat er bereits zwölf Kriminalromane veröffentlicht\, zuletzt 2023 „Schwarzer Oktober“ und 2026 „Die nackte Haut“. Er ist Träger des Marlowe der Raymond-Chandler-Gesellschaft und des Deutschen Krimipreises. Für die Edition Nautilus entdeckte und übersetzte er den US-amerikanischen Krimiautor Jake Lamar\, der für seinen Gangster-Jazzroman Viper’s Dream mit dem CWA Dagger Award 2024 und für Das schwarze Chamäleon mit dem Deutschen Krimipreis 2024 (1. Platz International) ausgezeichnet wurde. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n12 Euro\, 6 Euro ermäßigt für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Anmeldeformular (siehe oben) \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Susanne Gutberlet (Brack)\, Thomas Rabsch (Goga)\, privat (Loos)
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