Verena Keßler: Gym
Der Literarische Sommer wird dieses Jahr von Verena Keßler eröffnet, die mit ihrem Roman "Gym" nicht nur glänzende Spiegel und definierte Körper, sondern auch eine verschwiegene Erzählerin in Szene setzt.
Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld
Zeitgenössische Literatur zu vermitteln und zu fördern ist unser Ziel
Der Literarische Sommer wird dieses Jahr von Verena Keßler eröffnet, die mit ihrem Roman "Gym" nicht nur glänzende Spiegel und definierte Körper, sondern auch eine verschwiegene Erzählerin in Szene setzt.
Fantastische Unterwasserlebewesen, eine Revolution, die tanzt, und schließlich sinnliche Texte, die (vielleicht) für rote Ohren sorgen – das alles und mehr bringt unser Drei-Länder-Festival „Ziemlich beste Nachbarn“ an diesem Abend auf die Bühne.
Bei unserer offenen Lesebühne lesen 6 Autor:innen je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Drei sind von uns gesetzt, drei weitere werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen, Romanausschnitte, Gedichte, Slam, Fantasy und vieles mehr.
Du schreibst gern, aber manchmal kommst du alleine nicht weiter? Du hast eine Idee für eine Geschichte, aber weißt nicht so recht, wo du anfangen sollst? Dann ist unsere Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ bestimmt etwas für dich. Hier kannst du im Laufe des Jahres einen Autoren und eine Autorin treffen, die dich in deinem kreativen Schreibprozess unterstützen. Im Herbst lernst du von Fantasy-Autor Akram El-Bahay grundlegende Erzähltechniken, die du direkt auf deine Geschichte anwenden kannst.
Wo überschneidet sich das, was Literatur für uns ausmacht, mit dem, was wir als Gesellschaft, in der Einzelne zunehmend vereinsamen, dringend brauchen? Unsere Antwort: Beim Erzählen. Erzählen funktioniert häufig über Muster. Autor:innen verstärken oder unterlaufen diese mit jeder ihrer Geschichten. Diese Muster nutzen Menschen jeden Tag, bewusst oder unbewusst, um sich zu erklären, wie die Welt funktioniert. Erfahrbar wird das bei jeder Gelegenheit, bei der sich Menschen begegnen und austauschen. Und wo könnte man sich besser begegnen als beim gemeinsamen Essen?
Die 1995 in Neuss geborene Schriftstellerin Fiona Sironic erhält den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wird ihr für ihren Debütroman „Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft“ und ihre bisherige schriftstellerische Entwicklung verliehen.
Karosh Taha schreibt über die Angst in den Straßen, die Grausamkeit eines paranoiden Systems und den Widerstand durchs Erzählen, vielstimmig, lyrisch, dicht. Nachdem sie in „Im Bauch der Königin“ bereits mit Erzählkonventionen spielte, sprengt sie in „Gulistan“ deren Grenzen. Das Lesen wird zu einer beinahe körperlichen Erfahrung, verstärkt durch den Dream Pop der Kölner Musikerin TRACE in der konzentrierten Atmosphäre des Freiraum Kunst.
Diesmal trifft sich die „Tauchstation“ in der Buchhandlung Mennenöh in der Innenstadt. Die Buchtipps ausgesucht haben Inhaber Carsten Mennenöh und sein Team.
Du schreibst gern, aber manchmal kommst du alleine nicht weiter? Du hast eine Idee für eine Geschichte, aber weißt nicht so recht, wo du anfangen sollst? Dann ist unsere Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ bestimmt etwas für dich. Hier kannst du im Laufe des Jahres einen Autoren und eine Autorin treffen, die dich in deinem kreativen Schreibprozess unterstützen. Im Herbst lernst du von Fantasy-Autor Akram El-Bahay grundlegende Erzähltechniken, die du direkt auf deine Geschichte anwenden kannst.
Was macht eine glaubwürdige Dystopie aus? Wie entwickelt man ein Regierungssystem, das in sich stimmig ist? Nach welchen Merkmalen wählt man die Hauptfigur der Geschichte? Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit sich Widerstand formieren kann, und warum ist es in dem Genre so wichtig, Parallelen zu unserer Welt zu beachten? Mit genau diesen Fragen befasst Franzi Kopka sich in diesem Workshop. Sie ergründet die Grundpfeiler des Genres anhand ihrer eigenen Dystopien, analysiert die bekanntesten Werke und lädt alle Teilnehmenden dazu ein, unter Anleitung selbst kreativ zu werden.
Unter dem Label „Schlüsselfrei“ organisieren ausgewählte Autor:innen selbstverantwortlich eine Lesung aus einem neu erschienenen Werk im Literaturhaus. Fünfmal im Jahr, immer am letzten Sonntag in den ungeraden Monaten. Diesmal stellt der in Krefeld aufgewachsene Autor Christoph Straßer seinen aktuellen Roman vor.
Die Trägerin des Niederrheinischen Literaturpreises 2026 geht auf Lesereise: In Krefeld, Mönchengladbach, Kleve und Korschenbroich liest Fiona Sironic aus ihrem Debütroman "Am Samstag gehen die Mädchen in den Wald und jagen Sachen in die Luft".
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