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Syntax-Jahresabschlusslesung

Samstag, 14. November , 18:00 bis  20:00

Lesung der Mitglieder der Fortgeschrittenen-Schreibgruppe „Syntax“

Mitten im trüben November in andere Welten abtauchen? Diese Chance bietet die herbstlich angehauchte Jahresabschlusslesung unserer „Syntax“-Gruppe in der Museumsscheune. In ihr haben sich die fortgeschrittenen Mitglieder unserer Schreibwerkstatt „Satzgefüge“ zusammengetan, um intensiv an ihren eigenen literarischen Projekten zu arbeiten. Elf junge Autor:innen vom Niederrhein lesen an diesem Abend Ausschnitte aus ihren Werken vor. Es wird episch, humorvoll, aber auch ernst und gesellschaftskritisch.

Diese Autor:innen gewähren Einblick in ihre Projekte:

Beija I. Angonga © privat

Beija I. Angonga (*2008) zeichnet, liest und schreibt vor allem. In ihren Romanprojekten befasst sie sich mit politischen und gesellschaftlichen Themen. Ob in Dystopien, Non Fiction oder Dramen, sie findet in fast jedem Genre ein Zuhause. 

Vanessa Berte (*1998) schreibt über alles, was ihr gerade in den Sinn kommt. Tagsüber arbeitet die Krefelderin als Technikerin für Professionelle Fotoausrüstung und wenn andere Schlafen gehen, greift Sie zu ihrem Laptop und arbeitet an ihren meist realitätsnahen Werken weiter. Das Schreiben gehört bereits seit Kindheitstagen zu ihrem Leben und ist daraus kaum noch wegzudenken.



Julia Marie Braun (*2000) ist Journalistin am Niederrhein und Zuhause in Moers. Sie schreibt am liebsten über Menschen, die besondere Geschichten zu erzählen haben und über Gefühle, die oft nur leise ausgesprochen werden—wenn überhaupt. Die junge Autorin findet tröstliche Worte für schwere und auch leichte Momente und will Mut machen damit. Eine große Inspiration für die 25-Jährige, die schreibt, seit sie 13 Jahre alt ist, ist der ehemalige Profi-Fußballspieler Jakub „Kuba“ Błaszczykowski.


Marcia Ember (*2003), aufgewachsen in Ashburn (VA) und Bergisch Gladbach, wohnt in Viersen und studiert Psychologie im Master. Zwischen Schreibwerkstätten, D&D‑Runden und phantastischen Welten fühlt sie sich am wohlsten. Ihr Ziel ist es, für mehr sapphische Repräsentation im deutschsprachigen Fantasygenre zu sorgen.

Noelle Falkner (*2002) schreibt und lebt am Niederrhein. Sie ist angehende Lehrerin mit den Fächern Deutsch und Erziehungswissenschaft und verbringt ihre Freizeit in Klassenzimmern und Schreibwerkstätten. Unter anderem ist sie Gewinnerin des ersten „Satzgefüge“-Schreibwettbewerbs des Niederrheinischen Literaturhauses in Krefeld (2022) sowie ehemalige Bödecker-Stipendiatin des Friedrich-Bödecker-Kreises NRW unter dem Mentoring des Jugendbuchautors Tobias Steinfeld (2024).


Elay Leifeld (*1999) ist hauptberuflich Chemielaborant, Student in Teilzeit und tobt sich in seiner Freizeit gerne kreativ aus. Schriftstellerisch ist er überwiegend in den Genres Fantasy, Science-Fiction, Horror und Dystopie unterwegs, sowohl in Form von Kurzgeschichten als auch in Romanlänge. 2025 wurde seine Kurzgeschichte „After-Life-Service-Program“ beim Short-Story-Festival des Niederrheinischen Literaturhauses ausgezeichnet.


Lea Luljeta (*2001) befindet sich neben ihrem Aufenthalt in Laboren und Pflanzen in einer Welt voller Worte von Hoffnung und Träume. Zusammen mit ihren Figuren taucht sie in ein historisches Setting ein, wo junge Menschen zwischen Schatten und Licht ihren eigenen Weg suchen. Sie zeigt einen Spiegel, in den zeitlose Fragen nach Identität und dem eigene Platz in der Welt reflektiert werden.


Lucia Rücker (*2008) liebt alles, was mit Worten zu tun hat. Seit sie selbst einen Stift halten kann, probiert sie sich in unterschiedlichen Genres und Formaten aus. Am liebsten schreibt sie über starke Frauen, die mal die Welt retten und mal sich selbst. Sie ist Gewinnerin verschiedener Schreibwettbewerbe, steht leidenschaftlich gerne auf Poetry-Slam-Bühnen und schreibt aktuell an einem Fantasyroman. 

Nilu Shirkhani (*2005) studiert Jura in Bochum und erhofft sich andere Menschen mit Worten zu berühren. 2019 schrieb sie im Rahmen des Helios-Klinikum-Projekts „Die Welt im roten Ballon“ eine Kurzgeschichte für krebskranke Kinder und 2024 ein Gedicht für die Frankfurter Bibliothek. 2026 erreichte sie den 2. Platz beim Newcomer-Slam des Musenkollektivs. Aktuell schreibt sie an ihrem Debütroman.

Ina Thörner schreibt Kurzgeschichten über gesellschaftliche
Ungerechtigkeiten, Identität und Elternschaft. Dabei beschäftigt sie die
Frage, wie Veränderung möglich wird und was Menschen selbst gestalten
können. In ihren Texten greift sie alltägliche Erlebnisse ebenso auf wie
die flüchtigen Momente des Glücks. Sie ist Mitglied mehrerer Krefelder
Schreibwerkstätten und Mutter von zwei Kindern. Mit ihrer Familie lebt
sie in Krefeld.

Hira Yousaf (*2001) hat ihren Master in Medien- und Erziehungswissenschaften geschrieben und verfolgt dabei ihren Traum, mit ihren Geschichten die Herzen der Menschen zu berühren. Ihre Werke nehmen den Leser liebevoll an die Hand und lehren den Umgang von Gefühlen, die man vorher vielleicht nie gesehen hätte.

Veranstaltet von

Niederrheinisches Literaturhaus

Eintritt

frei, Spenden für Syntax willkommen

Reservierung

über das Formular (siehe oben). Es gibt insgesamt 70 Plätze. Sollte das Formular nicht verfügbar sein, schreiben Sie eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. Dann setzen wir Sie auf die Warteliste.

Barrieren

Die Museumsscheune ist ebenerdig mit dem Rollstuhl befahrbar. Die Toiletten können nur über eine schwere Feuertür und eine kleine Stufe erreicht werden und sind nicht barrierefrei.

Fotos/Illustrationen: © Simon Beckmann (Braun), Leonie Falkowski (Ember), Reinhold Janowitz (Shirkhani), Elay Leifeld (Leifeld), Anja Peters (Thörner), sonstige: privat

Albert-Steeger-Straße 19
Krefeld, 47809

Syntax-Jahresabschlusslesung

Nach Eintrag in das Formular erhalten Sie eine Bestätigung Ihrer Reservierung per Mail. Bitte schauen Sie auch im Spamordner nach. Ihre reservierten Karten können Sie ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung an der Abendkasse abholen. Wir haben nur eine Barkasse und freuen uns über kleine Scheine. Sollten Sie kurzfristig doch nicht an der Veranstaltung teilnehmen können, bitten wir um eine rechtzeitige Absage an literaturhaus@krefeld.de. Über etwaige Neuigkeiten zur Veranstaltung werden Sie ebenfalls per Mail informiert. Während der Veranstaltung werden Foto- und/oder Videoaufnahmen für Öffentlichkeitsarbeit und Dokumentation erstellt (berechtigtes Interesse nach DSGVO Art. 6 Abs. 1f). Sollten Sie nicht einverstanden sein, wenden Sie sich kurzfristig an uns.

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