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SUMMARY:Mach es spannend – Teil 2
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nKennst du das? Du hast dir eine spannende Figur ausgedacht\, die ein Abenteuer an einem faszinierenden Schauplatz erlebt. Aber wenn du liest\, was du geschrieben hast\, ist der Text nicht so lebendig wie in deiner Vorstellung. Dann melde dich zu diesem Workshop mit Akram El-Bahay an und erfahre\, wie du deine Figuren noch überzeugender gestaltest und deine Schauplätze detailgetreu schilderst\, lebensnahe Dialoge schreibst und einen packenden Spannungsbogen entwickelst. \n\n\n\n\n\n\n\nDie vierteilige Workshopreihe „Mach es spannend“ am 30. August\, 13. September\, 4. Oktober und 8. November richtet sich an alle von 12 bis 14 Jahren. Sie ist eines von zwei Kulturrucksack-Angeboten der Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ im Niederrheinischen Literaturhaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen gerne eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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SUMMARY:Mach es spannend – Teil 1
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nKennst du das? Du hast dir eine spannende Figur ausgedacht\, die ein Abenteuer an einem faszinierenden Schauplatz erlebt. Aber wenn du liest\, was du geschrieben hast\, ist der Text nicht so lebendig wie in deiner Vorstellung. Dann melde dich zu diesem Workshop mit Akram El-Bahay an und erfahre\, wie du deine Figuren noch überzeugender gestaltest und deine Schauplätze detailgetreu schilderst\, lebensnahe Dialoge schreibst und einen packenden Spannungsbogen entwickelst. \n\n\n\n\n\n\n\nDie vierteilige Workshopreihe „Mach es spannend“ am 30. August\, 13. September\, 4. Oktober und 8. November richtet sich an alle von 12 bis 14 Jahren. Sie ist eines von zwei Kulturrucksack-Angeboten der Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ im Niederrheinischen Literaturhaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen gerne eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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SUMMARY:Respektvoll schreiben
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nWie schreiben wir über Figuren\, die anders sind als wir selbst? Wie stellen wir unterschiedliche Herkünfte und Hautfarben dar? Wie reflektieren wir die Rolle der Figuren\, die uns selbst ähneln? Diese Fragen beschäftigen unsere Werkstatt schon länger. Denn eine differenzierte Geschichte erfordert nicht nur Respekt und Empathie von Seiten der Schreibenden\, sondern auch Wissen.  \n\n\n\nBei diesem Treffen beschäftigen wir uns damit\, wie wir beim Schreiben über Symbolik hinausgehen können. Anhand negativer und positiver Beispiele bekannter und weniger bekannter Tropen aus verschiedenen Genres überlegen wir\, wie wir Figuren nuanciert gestalten\, Kritik treffend anbringen und unsere Geschichten subtil mit unseren Werten aufladen können. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Literaturhaus ist nur über fünf Treppenstufen zugänglich\, die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungssaal kann mit dem Rollstuhl befahren werden. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Die Heldenreise – Teil 3
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nDu denkst dir gerne Geschichten aus\, aber alleine kommst du nicht voran? Dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Lerne von Fantasy-Autor Akram El-Bahay\, wie du eine Geschichte so erzählst\, dass niemand sie mehr aus der Hand legen kann: Vom vielversprechenden Anfang über den aberwitzigen Höhepunkt bis zum überzeugenden Ende. Und lerne dabei andere Jugendliche kennen\, die genauso gern schreiben wie du! \n\n\n\n\n\n\n\nDie Workshopreihe „Die Heldenreise“ am 12. April\, 10. Mai und 14. Juni richtet sich an alle von 12 bis 14 Jahren. Sie ist eines von zwei Kulturrucksack-Angeboten der Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ im Niederrheinischen Literaturhaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen gerne eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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SUMMARY:Der Reihe nach?
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nIn Geschichten führt ein Ereignis zum nächsten\, vom Anfang über die Mitte bis zum Ende. Das heißt aber noch lange nicht\, dass die Ereignisse auch in dieser Reihenfolge erzählt werden müssen. Bei diesem Treffen sprechen wir darüber\, wie sich das Lesen und Schreiben verändert\, wenn wir mit dem Ende einsteigen oder kurz vor dem Höhepunkt\, und probieren die Strategien anhand eigener Ideen aus. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Literaturhaus ist nur über fünf Treppenstufen zugänglich\, die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungssaal kann mit dem Rollstuhl befahren werden. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Die Heldenreise – Teil 2
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nDu denkst dir gerne Geschichten aus\, aber alleine kommst du nicht voran? Dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Lerne von Fantasy-Autor Akram El-Bahay\, wie du eine Geschichte so erzählst\, dass niemand sie mehr aus der Hand legen kann: Vom vielversprechenden Anfang über den aberwitzigen Höhepunkt bis zum überzeugenden Ende. Und lerne dabei andere Jugendliche kennen\, die genauso gern schreiben wie du! \n\n\n\n\n\n\n\nDie Workshopreihe „Die Heldenreise“ am 12. April\, 10. Mai und 14. Juni richtet sich an alle von 12 bis 14 Jahren. Sie ist eines von zwei Kulturrucksack-Angeboten der Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ im Niederrheinischen Literaturhaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen einfach eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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DESCRIPTION:Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ mit Akram El-Bahay \n\n\n\nDu denkst dir gerne Geschichten aus\, aber alleine kommst du nicht voran? Dann bist du in diesem Workshop genau richtig. Lerne von Fantasy-Autor Akram El-Bahay\, wie du eine Geschichte so erzählst\, dass niemand sie mehr aus der Hand legen kann: Vom vielversprechenden Anfang über den aberwitzigen Höhepunkt bis zum überzeugenden Ende. Und lerne dabei andere Jugendliche kennen\, die genauso gern schreiben wie du! \n\n\n\n\n\n\n\nDie Workshopreihe „Die Heldenreise“ am 12. April\, 10. Mai und 14. Juni richtet sich an alle von 12 bis 14 Jahren. Sie ist eines von zwei Kulturrucksack-Angeboten der Schreibwerkstatt „Satzzeichen“ im Niederrheinischen Literaturhaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nüber die Website des Kulturrucksack Krefeld \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nBei Fragen einfach eine Mail an literaturhaus@krefeld.de schreiben \n\n\n\n\nGefördert von Kulturbüro Krefeld und Kulturrucksack NRW. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIllustration: © kreativfeld
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Bleibschein · In den Wald
DESCRIPTION:Liesel Willems · Maddalena Vaglio TanetDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nEin deutsch-italienisches Zusammentreffen zweier hervorragender Autorinnen aus zwei Generationen: Die 1950 in Krefeld geborene Liesel Willems\, Niederrheinische Literaturpreisträgerin 2018\, hat soeben im Sassafras-Verlag mit „Bleibschein“ erneut einen beeindruckenden Gedichtband vorgelegt: „Es sind die kleinen Episoden im Alltag\, die jeder kennt: Liesel Willems macht daraus wundervoll schnörkellose Poesie. Da geht die große Angst vor Alter\, Tod und Krieg ebenso direkt in die Seele wie das Glück übers Leben“\, würdigte die Rheinische Post das Buch\, in dem zudem Aquarelle der Malerin und ebenfalls Lyrikerin Johanna Hansen mehr künstlerischer Kommentar als nur Illustration sind. \n\n\n\nAls zweiten Gast haben wir die 1985 geborene italienische Autorin Maddalena Vaglio Tanet eingeladen. Ihr international erfolgreicher Debütroman „Tornare dal bosco“ war unter anderem für den renommierten Premio Strega nominiert und gewann den Premio Segafredo Zanetti für das beste verfilmbare Buch 2023. „In den Wald“ (Suhrkamp Verlag) erzählt von einem Dorf im Piemont in den siebziger Jahren\, dem tragischen Tod eines Mädchens und der unschuldigen Schuld ihrer Lehrerin. Die deutsche Übersetzung stammt übrigens von der herausragenden Annette Kopetzki\, die wir Ihnen schon am 31. Januar bei Eat & Read vorstellen. \n\n\n\nUnd warum bringen wir bei dieser Matineelesung im Literaturhaus Lyrik und Roman zusammen? Was diese beiden natürlich auch im Inhalt recht unterschiedlichen Bücher gemeinsam haben\, ist zum einen ein sensibles\, tiefes Bewusstsein für den Mensch als Teil der Natur und wie er sie als Spiegel seiner Situation erfährt. Und zum anderen ist es ein sehr genauer\, achtsamer Blick in die Seele und Psyche der Menschen\, der die Arbeit dieser beiden Autorinnen auszeichnet. Um so mehr freuen wir uns\, nicht nur ihre Texte zu hören\, sondern auch mit ihnen über Literatur\, Natur und Leben ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLiesel Willems\, geboren 1950 in Krefeld. Sie machte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete im Kindergarten und in einer Gehörlosenschule\, bevor sie in Köln und Aachen Sozialpädagogik studierte. Als „reisende Sozialpädagogin“ arbeitete sie in Krefeld\, Köln\, Aachen und Rom. Seit 1988 schreibt sie Gedichte und Geschichten für Erwachsene und für Kinder und hat seitdem zahlreiche Bücher veröffentlicht. Sie erhielt den 1. Preis Prosa beim Nettetaler Literaturwettbewerb und den 1. Preis Prosa beim 10. NRW- Autorentreffen. 2014 wurde sie Preisträgerin des Lyrik-Wettbewerb postpoetry.NRW. 2018 erhielt sie für ihr bisheriges Gesamtwerk den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. \n\n\n\n\n\nMaddalena Vaglio Tanet wurde 1985 in Biella (Piemont) geboren. Sie studierte Literatur an der Universität von Pisa und promovierte an der Columbia University in New York. Einige Jahre lang lebte sie mit ihrer Familie in Berlin\, inzwischen aber in unserer niederländischen Nachbarschaft in Maastricht\, wo sie als Autorin und Literaturscout arbeitet. Neben Gedichten auf Italienisch und Deutsch und dem mittlerweile auch ins Deutsche übersetzten Bilderbuch „Das Haus der Musik“ hat sie zwei Romane für Kinder veröffentlicht\, von denen „Rim und die befreiten Wörter“ gerade mit dem Premio Strega für Kinderliteratur ausgezeichnet wurde. Ihr Debütroman für Erwachsene „Tornare dal bosco“ war für nicht weniger als vier italienische Literaturpreise nominiert. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nThomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nGenaueres zur Zugänglichkeit des Hauses \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © privat (Willems)\, picturepeople – Suhrkamp Verlag (Vaglio Tanet)
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SUMMARY:Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen
DESCRIPTION:ESCAPE ROOM ab 16 Jahren. Nur noch wenige Pätze frei \n\n\n\nAufregung im Literaturhaus: Eine Anthologie mit Werken der „Satzgefüge“-Autor:innen wurde entwendet – und die Geschichten tauchen unter falschem Namen in der Zukunft auf. Da kann nur das Zeitreiseinstitut „Chrononauten“ helfen. Werden Sie eine:r von Ihnen und reisen Sie für eine Stunde in die Vergangenheit\, um die in der Bibliothek versteckten Texte zu bergen und so die Literatur von morgen zu retten. \n\n\n\n\n\n\n\nDen Escape Room entwickelten sechs Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“: Beija Ipanga Angonga\, Elay Leifeld\, Julia Jagoda\, Leonie Falkowski\, Lilli Geritz und Nilufar Shirkhani. Los ging es im August 2024 während des Schreibcamps im Literaturhaus. Unter der Leitung von Marlene Jäger erarbeiteten sie ein Szenario\, dachten sich Rätsel und Codes aus und schrieben Texte dazu. Nach Testläufen im Oktober 2024 und im Februar 2025 ist es nun so weit: Der Escape Room „Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen“ kann in Gruppen von 5–6 Personen im Literaturhaus gespielt werden. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Escape Room ist das erste große gemeinschaftlich entwickelte Projekt der Schreibwerkstatt\, aber für viele Mitglieder nicht der erste Produktionsauftrag. 2023 schrieben sie für das urbanorama°-Festival der Hochschule Niederrhein Kurzprosa und Gedichte. 2024 trugen Mitglieder im Auftrag der Bibliothek Moers Texte zum Bundesweiten Vorlesetag bei\, die Sie hier hören können. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de unter Angabe von Personenzahl und zwei möglichen Spielzeiten. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n*Update: Der Spielstart am Sonntag um 11 Uhr ist bereits ausgebucht. Für 13 und 15 Uhr ist noch jeweils 1 Platz frei.* \n\n\n\nSpielzeit 1 Stunde\, Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten. \n\n\n\nJede Spielrunde mit 5–6 Personen.  \n\n\n\nAnmeldungen von Einzelpersonen und Kleingruppen werden nach Möglichkeit zusammengelegt.  \n\n\n\nNicht barrierefrei. \n\n\n\n\nFoto: © Manfred Grünwald
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SUMMARY:Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen
DESCRIPTION:ESCAPE ROOM ab 16 Jahren. Nur noch wenige Plätze frei \n\n\n\nAufregung im Literaturhaus: Eine Anthologie mit Werken der „Satzgefüge“-Autor:innen wurde entwendet – und die Geschichten tauchen unter falschem Namen in der Zukunft auf. Da kann nur das Zeitreiseinstitut „Chrononauten“ helfen. Werden Sie eine:r von Ihnen und reisen Sie für eine Stunde in die Vergangenheit\, um die in der Bibliothek versteckten Texte zu bergen und so die Literatur von morgen zu retten. \n\n\n\n\n\n\n\nDen Escape Room entwickelten sechs Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“: Beija Ipanga Angonga\, Elay Leifeld\, Julia Jagoda\, Leonie Falkowski\, Lilli Geritz und Nilufar Shirkhani. Los ging es im August 2024 während des Schreibcamps im Literaturhaus. Unter der Leitung von Marlene Jäger erarbeiteten sie ein Szenario\, dachten sich Rätsel und Codes aus und schrieben Texte dazu. Nach Testläufen im Oktober 2024 und im Februar 2025 ist es nun so weit: Der Escape Room „Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen“ kann in Gruppen von 5–6 Personen im Literaturhaus gespielt werden. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Escape Room ist das erste große gemeinschaftlich entwickelte Projekt der Schreibwerkstatt\, aber für viele Mitglieder nicht der erste Produktionsauftrag. 2023 schrieben sie für das urbanorama°-Festival der Hochschule Niederrhein Kurzprosa und Gedichte. 2024 trugen Mitglieder im Auftrag der Bibliothek Moers Texte zum Bundesweiten Vorlesetag bei\, die Sie hier hören können. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de unter Angabe von Personenzahl und zwei möglichen Spielzeiten. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n*Update: Für den Spielstart am Samstag um 11 Uhr ist noch 1 Platz frei. Die Spielstarts am Samstag um 13 und 15 Uhr sind bereits ausgebucht.* \n\n\n\nSpielzeit 1 Stunde\, Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten. \n\n\n\nJede Spielrunde mit 5–6 Personen.  \n\n\n\nAnmeldungen von Einzelpersonen und Kleingruppen werden nach Möglichkeit zusammengelegt.  \n\n\n\nNicht barrierefrei. \n\n\n\n\nFoto: © Manfred Grünwald
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SUMMARY:Lyrisch erzählen
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nWas ist eigentlich ein Gedicht? Und wieso nutzen wir diese Form nicht viel öfter\, um Geschichten zu erzählen? Anhand eines Gedichts von Silke Scheuermann beschäftigen wir uns mit den narrativen Möglichkeiten\, die Lyrik bietet. Die Grenzen zur kurzen Prosa sind dabei fließend\, so dass auch gestandene Prosa-Autor:innen neue Methoden und Techniken für ihr Schreiben kennenlernen werden. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Literaturhaus ist nur über fünf Treppenstufen zugänglich\, die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungssaal kann mit dem Rollstuhl befahren werden. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Ich höre dem Regen zu · landläufiges lexikon
DESCRIPTION:Wolfgang Schiffer · Christoph WenzelDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n2022 veröffentlichte der in Nettetal geborene Wolfgang Schiffer nach langer Zeit erstmals wieder einen eigenen Gedichtband. „Dass die Erde einen Buckel werfe“ (Elif Verlag) schaffte es damals gleich auf die „Hotlist“ für Bücher aus unabhängigen Verlagen und wurde auch bei uns im Literaturhaus in einer beeindruckenden Lesung vorgestellt. Jetzt sind gleich zwei neue Gedichtbände von ihm erschienen. „Ich höre dem Regen zu“ (Elif-Verlag) und „Gespräche mit dem Enkel“ (Corvinus Presse). Darin treibt den in Köln und Prag lebenden Schriftsteller\, Übersetzer und Vortragskünstler weiterhin die Sorge um eine in Auflösung befindliche Welt um. Trotz und Trauer prägen seine Zeilen. \n\n\n\n\n\n\n\nAuch unser zweiter Gast\, der Aachener Lyriker Christoph Wenzel\, beschäftigt sich in seinen Gedichten mit mindestens fragwürdigen Veränderungsprozessen in unserer Umwelt. Er liest aus seinem Gedichtband „landläufiges lexikon“ (Edition Korrespondenzen)\, „einem Buch voller Tragödien\, voll von Schönheit und Liebe und auch von launigem Witz“ (Ursula Maria Wartmann) über das Hinterland\, die ausfransenden Übergangszonen und Vororte\, die einst Dörfer waren. \n\n\n\n\n\n\n\nFreuen dürfen wir uns hier also auf zwei Lyriker\, deren Sprachkunst sich in einem umfangreichen Werk entwickelt hat und die mit ihren aktuellen Gedichten inmitten unserer Zeit stehen.  Hinzu kommt\, dass dieser Abend von einem echten Lyrikkenner moderiert wird. Henning Heske hat nicht nur im Literaturhaus viele Jahre lang mit „ein Gedicht …“ eine Lesungsreihe organisiert\, die einem breiten Publikum zeitgenössische Lyrik auf eingängige Weise vermittelte\, sondern zeichnet auch für zahlreiche Gedichtinterpretationen unter anderem in der FAZ verantwortlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWolfgang Schiffer wurde 1946 in Nettetal-Lobberich geboren und lebt heute in Köln und Prag. Nach seinem Germanistik-und Philosophiestudium arbeitete er seit 1976 als Hörspieldramaturg beim WDR und wirkte dort später viele Jahre lang als Hörspielchef und Wortredaktionsleiter. Aber schon seit seinem Debütroman „Die Befragung des Otto B.“ 1974 war er immer auch als Schriftsteller tätig und veröffentlichte zahlreiche Hörspiele\, Prosa und Lyrik. Daneben hat er sich insbesondere um die Vermittlung isländischer Literatur in Deutschland verdient gemacht. So zeichnet er für viele besondere Herausgaben verantwortlich und und übersetzt überwiegend in Zusammenarbeit mit Jón Thor Gíslason Werke isländischer Autor:innen. Im ELIF Verlag\, für den er auch als Lektor arbeitet\, gibt er seit 2017 eine beeindruckende Reihe isländischer Lyrik heraus. Er wurde mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens 1991 und dem Isländischen Kulturpreis 1994. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Wenzel wurde 1979 im westfälischen Hamm geboren und wuchs dort auf. Er studierte Germanistik und Anglistik an der RWTH Aachen und wurde dort promoviert. Er arbeitet als Autor\, Herausgeber\, Redakteur und Universitätsangestellter in Aachen und schreibt Lyrik und Essays\, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht sind. Er wurde unter anderem mit dem Alfred-Gruber-Preis beim Lyrikpreis Meran\, dem Literaturpreis der GWK\, dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln\, dem Förderpreis des Landes NRW sowie dem Dresdner Lyrikpreis ausgezeichnet.Zusammen mit dem Übersetzer Stefan Wieczorek bildet er die Kernredaktion des zweisprachigen deutsch-niederländisch-flämischen Lyrikmagazins TRIMARAN. Gemeinsam gaben sie auch die Anthologie Polderpoesie. Junge Lyrik aus Flandern und den Niederlanden ([SIC] – Literaturverlag\, 2016) heraus. Für das Literaturbüro NRW kuratiert er die Online-Lyrikanthologie Flusslaut bei Instagram. Als Mitherausgeber besorgte er den Sammelband Brotjobs & Literatur (Verbrecher Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nDr. Henning Heske \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nGenaueres zur Zugänglichkeit des Hauses \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \n\n\n\n\nFotos: © privat (Schiffer)\, Sascha Kokot (Wenzel)
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SUMMARY:„Chrononauten“-Testlauf
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nIm August haben sich sechs Satzgefüge-Mitglieder der Aufgabe gestellt\, einen Escape Room zu entwickeln. „Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen“ kann am 22. und 23. März gespielt werden. Davor sind die übrigen Satzgefüge-Mitglieder eingeladen\, den Raum zu testen und letzte Rückmeldungen zu geben\, um das Spiel noch spannender zu gestalten. \n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Erstanmeldungen zu diesem Termin sind nicht möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Sympathielenkung
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nWir lesen Geschichten mit bestimmten Erwartungen. Eine der prägendsten: Die Figuren\, die im Mittelpunkt stehen\, verdienen unser Mitgefühl. Aus Geschichten\, die diese Erwartung unterlaufen\, können wir viel über das Handwerk des Schreibens lernen.  \n\n\n\nDenn durch die Entfremdung kommt zutage\, wie viele unterschiedliche Entscheidungen in den Figurenbau einfließen\, die wir als untrennbar und selbstverständlich wahrnehmen. Bei diesem Treffen beschäftigen wir uns mit unsympathischen Haupt- und Nebenfiguren ebenso wie mit sympathischen Bösewichten und schauen uns an\, wie die Erzählhaltung unseren Blick auf die Figuren und ihre Erlebnisse beeinflusst. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jeweils zum aktuellen Termin möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Lernen von den Profis: Karosh Taha
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nDie Stimme eines geliebten Menschen ist unverwechselbar –  man erkennt sie sofort am Telefon\, man hört sie in einem lauten Café unter all dem Stimmengewirr heraus\, das Lachen und Weinen haben ihren eigenen\, unverkennbaren Rhythmus\, die Atempausen\, die Füllwörter gehören zu einem Menschen wie seine Augenfarbe – das Gleiche gilt für Figuren eines (fiktionalen) Textes. Wie schafft man es beim Schreiben die Stimme einer Figur zu ihrem Fingerabdruck zu machen? Das erklärt die Schriftstellerin Karosh Taha bei diesem Workshop. \n\n\n\n\n\n\n\nKarosh Taha\, geboren und aufgewachsen in Zaxo (Kurdistan)\, debütierte 2018 mit dem Roman „Beschreibung einer Krabbenwanderung“ bei DuMont. Die Hörspielfassung ihres Romans wurde 2021 bei WDR3 und COSMO ausgestrahlt. 2020 ist ihr zweiter Roman „Im Bauch der Königin“ erschienen. Für ihre Arbeit erhielt sie mehrere Preise und Stipendien\, darunter die Alfred-Döblin Medaille\, Werkstipendien des Deutschen Literaturfonds\, den Rolf Dieter Brinkmann Preis der Stadt Köln\, sie erhielt Residenzstipendien u.a. in Los Angeles\, in Prag und Marseille. Sie lebt und schreibt in Paris und Köln. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen zu diesem Termin sind bis zum 4. Dezember möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Lorenz Kienzle
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Erzähltraditionen
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nFragen nach Herkunft und Zukunft\, Zusammenleben und Zugehörigkeit beschäftigen uns heute genauso wie früher. Sie prägen ganze Erzähltraditionen: Mythen\, Fabeln\, aber auch Lyrik finden sich überall auf der Welt und in allen Epochen. Trotzdem kennen wir oft nur wenige Beispiele\, von denen die meisten aus unseren eigenen Kulturkreisen stammen. Bei diesem Treffen möchten wir über den Tellerrand hinausschauen. \n\n\n\n\n\n\n\nWir beschäftigen uns mit Herkunftsmythen und Tierfiguren der First Nations\, mit persischer Lyrik\, dem Erzählmuster Kishotenketsu\, Afro- und afrikanischem Futurismus und überlegen: Wie kann uns Form inspirieren? Wann kann Erzählen eine Brücke sein? Wo liegen die Grenzen künstlerischer Aneignung? Welche Traditionen findet man heute noch und welche möchten wir selbst in der Zukunft weiterführen oder sogar neu begründen? \n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. In Kooperation mit dem Projekt „Kopflüften“ und gefördert von „Das Zukunftspaket“. Anmeldung erforderlich über diesen Link. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Biotopia · Phytopia Plus
DESCRIPTION:Sascha Reh · Zara ZerbeDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nWie könnte unsere Zukunft aussehen? Diese Frage stellen sich Sascha Reh und Zara Zerbe in ihren Romanen „Biotopia“ und „Phytopia Plus“. In den Städten Berlin und Hamburg leben ihre Protagonistinnen in einer Welt\, die von den Errungenschaften und Versäumnissen unserer Gegenwart geprägt ist: Die Auswirkungen der Klimakrise gefährden die Versorgungssicherheit\, die Schere zwischen Arm und Reich klafft auseinander\, Menschen werden umfassend be- und verwertet und ihr Geist auf neuartigen Speichermedien festgehalten.  \n\n\n\nIn diesen dystopischen Settings erzählen beide einfühlsam von zwischenmenschlichen Beziehungen: Während Malu in „Biotopia“ mit den Lebensentwürfen ihrer erwachsenen Kinder zu kämpfen hat\, will Aylin in „Phytopia Plus“ ihrem Großvater zur Unsterblichkeit zu verhelfen. Zwei spannende Romane – zwei Perspektiven auf die Welt von morgen – zwei Protagonistinnen mit einer Mission. \n\n\n\n\n\n\n\nSascha Reh (*1974/Duisburg) studierte Geschichte\, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. Für seine Romane wurde er vielfach ausgezeichnet\, u. a. 2011 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis\, 2014 mit dem Lotto Brandenburg Kunstpreis Literatur und 2015 mit dem Literaturpreis Ruhr. 2017 war er Stipendiat der Deutschen Akademie Rom in der Casa Baldi\, 2018 wurde er für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis nominiert. Sascha Reh lebt mit seiner Familie bei Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nZara Zerbe (*1989/Hamburg-Harburg) hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert und lebt als freie Autorin in Kiel. Sie ist Mitherausgeberin des Literaturmagazins „Der Schnipsel“ und veranstaltet die „Lesebühne FederKiel“ in der Hansa48 in Kiel. Ihre Erzählung „Limbus“\, für die sie mit dem Preis „Neue Prosa Schleswig-Holstein 2018/2019“ ausgezeichnet wurde\, ist 2020 im Sukultur Verlag erschienen. 2021 erschien die Novelle „Das Orakel von Bad Meisenfeld“ im stirnholz Verlag. 2022 wurde sie mit dem Kunstförderpreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Für ihren Debütroman „Phytopia Plus“ erhielt sie den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar.  \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nMarlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Nane Diehl (Zerbe)\, Ekaterina Zershchikova (Reh)
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SUMMARY:Erzähltempo
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nOb eine Geschichte schnell oder langsam\, nah dran an den Gedanken und Handlungen der Figuren oder mit großen Lücken zwischen den Ereignissen erzählt wird\, macht einen großen Unterschied: Manche Handlungen sind so wichtig\, dass wir uns beim Schreiben für ihre Details viel Zeit lassen\, andere müssen schnell erzählt werden\, um ihre Dringlichkeit auf das Lesepublikum zu übertragen. Bei diesem Termin untersuchen wir\, wie sich das Erzähltempo auf unsere Texte auswirkt\, und experimentieren mit verschiedenen Geschwindigkeiten. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Lesefest „Im Garten“
DESCRIPTION:9 Autor:innen und Schauspieler:innen = 1 Fest \n\n\n\nNicht weniger als neun Autor:innen und Schauspieler:innen lesen zu diesem abwechslungs- und stimmenreichen Fest\, das wir gemeinsam mit dem Verein Literatur in Krefeld e.V. veranstalten\, je 20 Minuten aus Romanen\, Erzählungen und Gedichtbänden vor. \n\n\n\n\n\n\n\nEin letzter großer Auftritt! Viele Jahre lang hat „Literatur in Krefeld“ im Niederrheinischen Literaturhaus spannende\, berührende und beeindruckende Lesungen veranstaltet und damit unser Programm bereichert. Jetzt muss der Verein seine Arbeit leider einstellen. Doch statt einer Trauerfeier wollen wir gemeinsam in aller Vielfalt die Literatur feiern! \n\n\n\n\n\n\n\nAm Sonntagnachmittag öffnen wir unseren Garten (bei Regen natürlich unser Haus) und bringen sieben Autor:innen und zwei Schauspieler:innen auf die Bühne. Um 15:00 Uhr starten wir mit zwei Lesungen\, die schon für Kinder und Jugendliche ab zehn Jahren geeignet sind (und seien wir ehrlich\, Erwachsene haben mindestens so viel Vergnügen daran). Danach geht es Schlag auf Schlag weiter\, bis um 19:00 Uhr der beliebte Schauspieler des Theaters Krefeld Mönchengladbach\, Ronny Tomiska\, mit einem Ausschnitt aus dem so legendären wie skurrilen Großroman von J.J. Voskuil „Das Büro“ auf humorvolle Weise das Wochenendende einläutet. \n\n\n\n\n\n\n\nFür den kleinen Hunger bieten wir Kuchen und belegte Brötchen an\, für den Durst kühle Getränke. Viel Freude bei einem entspannten Nachmittag! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm: \n\n\n\n15:00 Eröffnung15:05 Gil Maiwald liest aus „Froya – Die Türme des Sturms“ / Fantasy-Roman (ab 10 J)15:30 Jepe Wörz liest aus „Im freien Fall zum großen Knall“ / Echtzeit-Abenteuer-Roman (ab 10 J)16:00 Liesel Willems liest aus „Frauengeschichten“ / Gedichte und Kurzprosa16:30 Rosemarie Weber liest aus Astrid Lindgrens „Das entschwundene Land“ / Autobiographie17:00 Udo Houben liest aus „Windharfe“ / Gedichte17:30 Pia Luisa Steffen liest aus „Grenzland“ / Roman18:00 Frank Schmitter liest aus „Das Licht am zweiten Morgen“ / Erzählungen18:30 Ulrike Dömkes liest aus „Die Verschwundenen von Paris“ / Mystery-Roman19:00 Ronny Tomiska liest aus J. J. Voskuils „Das Büro“ / Romanzyklus19:30 Ausklang \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr zu Auftretenden & Büchern\n\n\n\n\n\n\n\n\nGil Maiwald (*1992)\, lebt in Krefeld und ist Autorin von Fantasy-Romanen\, Kinder-und Jugendgeschichten sowie Kurzgeschichten für Jugendliche und Erwachsene. Sie ist Mitglied der Literaturhaus-Werkstatt „Satzgefüge“. \n\n\n\nIn ihrem Fantasy-Roman „Froya – Die Türme des Sturms“ erzählt sie die spannende Geschichte der Jugendlichen Froya\, die gemeinsam mit einem magischen Luchs auf eine Reise durch eisige Landschaften geht\, um eine große Prüfung zu bestehen.  \n\n\n\n\n\nJepe Wörz ist Autor\, Texter und Poetry Slammer. Er hat zahlreiche Kinderbücher\, Hörspiele\, Podcasts und Poesie veröffentlicht und wurde unter anderem 2021 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet. Er lebt im Raum Mönchengladbach\, ist glücklich verheiratet und irgendwie folgerichtig Vater von zwei Spitzbuben.  \n\n\n\nEr liest aus seinem jüngsten\, im Thienemann-Esslinger/planet!-Verlag erschienenen Kinderbuch (ab 10 J.). „Time out – im freien Fall zum großen Knall“ ist ein Echtzeit-Leseabenteuer. Das heißt\, das erzählte Geschehen dauert genauso lang wie das (Vor-)Lesen. \n\n\n\n\n\nLiesel Willems\, (*1950) veröffentlicht seit 1988 Gedichte und Geschichten. Für ihr Werk wurde sie vielfach ausgezeichnet\, zuletzt mit dem Preis des Lyrik-Wettbewerbs postpoetry.NRW und 2018 dem Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld.  \n\n\n\nSie liest aus einem in Kürze erscheinenden Buch „Frauengeschichten“ Lyrik und Kurzprosa. \n\n\n\n\n\nRosemarie Weber erhielt ihre Schauspielausbildung am Berliner Max-Reinhardt-Seminar. Über Frankfurt\, Augsburg und Gastspiele in Wuppertal\, Bochum\, Essen und Köln kam die gebürtige Berlinerin 1968 ans Theater Krefeld-Mönchengladbach\, dem sie über Jahrzehnte verbunden blieb. Viele Jahre gestaltete sie Rezitationsabende\, oft auch im Niederrheinischen Literaturhaus auf Einladung von Eva Brües und des Vereins Literatur in Krefeld. \n\n\n\nSie liest aus Astrid Lindgrens Buch „Das entschwundene Land“\, in dem die berühmte Kinderbuchautorin ganz persönliche Erinnerungen an ihre unbeschwerte Kindheit auf dem Bauernhof ihrer Familie im schwedischen Småland\, Schweden teilt. \n\n\n\n\n\nUdo Houben in Krefeld lebender ehemaliger Lehrer und Schulleiter sowie Lehrbeauftragter an der Universität Duisburg-Essen\, veröffentlicht seit vielen Jahren Gedichte. Er liest aus seinem mittlerweile achten Lyrikband „Windharfe“. \n\n\n\n\n\nPia Luisa Steffen (*1992 am Niederrhein) studierte Archäologie\, Germanistik und Kulturmanagement\, promovierte in Deutscher Philologie und arbeitet als (freiberufliche) Kulturwissenschaftlerin bzw. ‑managerin. Seit 2021 ist sie Mitglied bei der Literaturszene Köln. Ihre Texte wurden u.a. in „die horen“\, der „schliff“ sowie der „’apostrophe“ veröffentlicht und erhielten mehrere Auszeichnungen\, darunter den Moerser Literaturpreis.Instagram: @theworldbetweenthelines \n\n\n\nSie liest aus dem noch unveröffentlichten Roman „Grenzland“\, in dem eine junge Archäologin\, ein zwangsversetzter Priester und eine 90-jährige Frau in einem niederrheinischen Dorf aufeinandertreffen und ein unbestimmt bleibendes ‚Ich‘ bisweilen auf schauerliche Weise in das Geschehen eingreift. \n\n\n\n\n\nFrank Schmitter\, 1957 geboren und aufgewachsen in Krefeld. Nach abgebrochenem Germanistik-Studium Ausbildung zum Diplom-Bibliothekar\, 1988 bis 1991 im Stadtarchiv Krefeld beschäftigt. 1991 Umzug nach München. Von 2005 bis zur Pensionierung 2023 verantwortlich für das Literaturarchiv der Stadt München. Seit 1999 veröffentlicht er Lyrik und Prosa\, darunter auch zwei Kriminalromane\, die in Krefeld spielen.  \n\n\n\nEr liest Ausschnitte der Erzählungen „Heimkehr“ und „Nachbarschaft“ aus seinem jüngsten in der „edition offenes feld“ erschienenen Band „Das Licht am zweiten Morgen“. \n\n\n\n\n\nUlrike Dömkes\, geboren und aufgewachsen in Krefeld. Diplom-Designerin\, Ausbildung als Weinfachhändlerin an der Wein- und Sommelierschule Koblenz. Die in Wachtendonk lebende Autorin arbeitete von 1994 bis 2013 als Buch- und Weinhändlerin\, ehe sie sich ganz auf das literarische Schreiben konzentrierte. Seitdem sind fünf Romane erschienen. \n\n\n\nSie liest aus ihrem neuen Mystery-Roman „Die Verschwundenen von Paris“: Eine junge Kunststudentin findet am Gare d’Austerlitz ein Tagebuch\, in dem ein Patissier namens Edouard von seiner zunehmend obsessiven Leidenschaft für den Tangotanz erzählt\, und macht sich auf die Suche nach ihm. (mehr hier in unserer Rezension.) \n\n\n\n\n\nRonny Tomiska absolvierte seine Schauspielausbildung an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Bereits während seines Studiums spielte er unter anderem am Theater Oberhausen. Sein erstes festes Engagement führte ihn von 2004 bis 2007 ans Berliner Ensemble\, danach wechselte er ans Theater Krefeld Mönchengladbach\, dem er bis heute als Ensemblemitglied und Konzertpädagoge verbunden ist. Seine jährlichen Lesungen beim Literarischen Sommer aus J.J. Voskuils Monumentalroman „Das Büro“ waren legendär. Für uns liest er noch einmal ausgewählte Passagen aus den Bänden 1–7. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Literatur in Krefeld e.V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n5 Euro\, frei für Schüler:innen\, Studierende\, Empfänger von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPlatzreservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Katja Jakob (Schmitter)\, Reinhold Janowitz (Garten)\, Matthias Stutte (Weber)
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Blick in die Werkstatt
DESCRIPTION:Lesung der „Satzgefüge“-Mitglieder mit Stargast Christian von Aster \n\n\n\nIm Juni gewähren die Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“ Einblicke in ihre Arbeit. Das Publikum kann sich darauf freuen\, Gedichte\, Kurzgeschichten und work in progress live zu erleben. Ebenfalls mit dabei: Genregrenzensaboteur Christian von Aster.  \n\n\n\nEs treten auf: \n\n\n\n\nVanessa Berte (*1998) schreibt über alles\, was ihr gerade in den Sinn kommt. Tagsüber arbeitet die Krefelderin als Technikerin für Professionelle Fotoausrüstung und wenn andere Schlafen gehen\, greift Sie zu ihrem Laptop und arbeitet an ihren meist realitätsnahen Werken weiter. Das Schreiben gehört bereits seit Kindheitstagen zu ihrem Leben und ist daraus kaum noch wegzudenken. \n\n\n\n\n\nJulia Marie Braun (*2000) will mit ihren Worten Gefühle ausdrücken\, die sonst nur leise ausgesprochen werden – wenn überhaupt. Sie ist Journalistin am Niederrhein\, lebt in Moers und schreibt am liebsten über Menschen\, die besondere Geschichten zu erzählen haben – funktional oder echt. Beim Literaturpreis der Wuppertaler Literaturbiennale gehörte ihre Kurzgeschichte „Unverfehlte Message“ zu den 49 besten Beiträgen. \n\n\n\n\n\nFinn Convent (*1997) studiert Soziologie und träumt sehr viel tag. In seinen Geschichten geht um es das Außergewöhnliche im Alltag und dessen Helden. Frei nach dem Motto „Despite everything\, it’s still you” (Undertale) greift er das Leben der Charaktere nach der dunkelsten Stunde auf. \n\n\n\n\n\nJulia Jagoda (*2000) studiert Psychologie und interessiert sich für Künste aller Art. Beim Schreiben verliert sie sich meist in fantastischen Welten. Finden kann man sie lesend auf kleinen Bühnen. Sie war Siegerin des Publikumspreises der Schreibwerkstatt „works in progress“ des Fritz-Hüser-Instituts Dortmund. Ihre Erzählung „Die Entwicklung“ wurde vom Literaturverein Osnabrück im Rahmen des Wettbewerbs „wortshift“ für beeindruckende Einfälle und die spannende Erzählweise ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\nLucia Rücker (*2007) liebt alles\, was mit Worten zu tun hat\, egal ob es sich um Bücher\, Zeitungsartikel oder Handlettering handelt. Seit sie selbst einen Stift halten kann\, probiert sie sich in unterschiedlichen Genres und Formaten aus. Am liebsten schreibt sie über starke Frauen\, die mal die Welt und mal sich selbst retten. Sie ist Gewinnerin des Krefelder Jugendpreises für Fantastische Literatur und war mehrfach unter den Preisträger:innen der Schreibwettbewerbe von LizzyNet. \n\n\n\n\n\nNilufar Shirkhani (*2005) möchte nichts anderes\, als die Menschen um sie herum mit Worten zu berühren und ihnen mit Geschichten Hoffnung zu schenken. Aktuell studiert sie Jura in Bochum und entwickelt ihr erstes Drehbuch zu einem Roman weiter. 2019 erschienen einige ihrer Kurzgeschichten in einem Sammelband\, den das Helios-Klinikum Krefeld im Rahmen des Projekts „Die Welt im roten Ballon” herausgab. 2024 hat sie bereits ein Gedicht zur Frankfurter Bibliothek beigetragen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Simon Beckmann (Braun) Christa Henke (Jagoda)\, Reinhold Janowitz (Shirkhani)\, privat (Berte\, Convent\, Rücker)
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SUMMARY:Lernen von den Profis: Christian von Aster
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nChristian von Aster gehört zu den wenigen deutschsprachigen Autor:innen\, die Crowdfunding als Einnahmequelle nutzen. Bei „Satzgefüge“ erzählt er davon\, wie es dazu kam\, wie er mit seinen Fans interagiert und welche Vorteile und Freiheiten ihm diese alternative Finanzierungsform ermöglicht. \n\n\n\n\n\n\n\nGenregrenzensaboteur\, literarischer Bonbononkel und satirisches Gesamtkunstwerk Christian von Aster hat schon mehr als zwei Dutzend Bücher verfasst\, an zahlreichen Anthologien mitgewirkt\, Hörbücher produziert\, Drehbücher geschrieben\, Filme gedreht und mehrere hundert Lesungen vor bis zu 2000 Zuhörenden absolviert. Seinem Schaffen ist dabei grundsätzlich eine ausgeprägte Freude an Sprache und hintersinnigem Witz gemein. Crowdfunding betreibt er auf Patreon. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen zu diesem Termin sind bis 10 Tage vorher möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © A. Hildebrandt
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SUMMARY:Stepha Quitterer: Pepe und der Oktopus auf der Flucht vor der Müllmafia
DESCRIPTION:„Ohren aufgeklappt!“ – Schullesung \n\n\n\nMitten in der Nacht flüchtet sich ein zitternder\, bibbernder Oktopus zu Pepe ins Zimmer – gefolgt von einem ominösen Sonderkommando. Seine wehrhafte Mutter wirft die Herren raus – der Oktopus bleibt. Er kann zwar nicht sprechen\, aber über Farben und Formen kommunizieren. So erfährt Pepe\, dass sein neuer Freund als Diplomat in Europa ein generelles Plastikverbot erwirken soll. Doch die Müllmafia ist ihm dicht auf den Tentakeln. Ein Wettlauf gegen die Zeit und eine Flucht um die halbe Welt beginnt. \n\n\n\n\n\n\n\nStepha Quitterer ist Autorin\, Regieassistentin und Regisseurin. In Rio de Janeiro erlernte sie bei Projekten in Jugendgefängnissen die Theaterarbeit nach Augusto Boal. Der rasante Umweltkrimi „Pepe und der Oktopus“ ist ihr erstes Kinderbuch. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\nfür eine Schulklasse der Jahrgangsstufe 5 oder 6 \n\n\n\n\nFoto: © Marie Lovis
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SUMMARY:Reise durch die Zeit
DESCRIPTION:Schreibworkshop mit Marco Jonas Jahn \n\n\n\nWie wäre es mit einer Reise in die Steinzeit\, wo zottelige Mammuts umherwanderten? Da war die Umwelt ganz anders als heute\, wo Straßen und Autos unsere Umgebung dominieren. Und wie sieht es wohl in der Zukunft aus? Schweben da alle auf Hoverboards zur Schule? Oder müssen sie Astronautenhelme tragen\, weil ihnen sonst wegen der fehlenden Bäume der Sauerstoff für den Weg zu knapp würde? \n\n\n\n\n\n\n\nDer Autor Marco Jonas Jahn bringt den Teilnehmenden bei diesem Workshop bei\, wie sie schreibend durch die Zeit reisen können. Sie schicken ihre Figuren auf Reisen in die Vergangenheit und die Zukunft und erkunden\, wie Umwelt\, Natur und Klima damals waren – und wie sie vielleicht einmal sein werden. \n\n\n\n \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\n10–14 Jahre \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen des Programms Kulturrucksack NRW durch das Kulturbüro Krefeld und das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW. \n\n\n\n\nGestaltung: © Kreativfeld
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SUMMARY:Alina Gries: Egon Eichhorn und der wilde Müll im Wald
DESCRIPTION:„Ohren aufgeklappt!“ – Eröffnungslesung für Familien \n\n\n\nGlasflaschen. Blechdosen. Batterien. Seltsam\, was die Zweibeiner hier im Wald so liegen lassen\, findet Egon Eichhorn. Aber um sein Zuhause richtig gemütlich für den kalten Winter herzurichten\, nimmt er eben all die merkwürdigen Dinge\, die ihm seine Freunde aus dem Wald mitgeben\, dankend an. Doch was passiert\, wenn der Winter vor der Türe steht und Egon das Falsche gesammelt hat? \n\n\n\n\n\n\n\nAlina Gries stammt aus Neuss und ist Autorin und Umweltreferentin. „Egon Eichhorn“ ist das erste Buch ihrer Reihe\, die Umweltthemen kindgerecht vermitteln. 2022 war es für den Selfpublisher Buchpreis nominiert. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\nfür Familien mit Kindern ab 5 Jahren \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n5 Euro (Erwachsene)\, 3 Euro (Kinder) \n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFoto: © Niederrheinisches Literaturhaus
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SUMMARY:Schreibtherapie
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nFür viele von uns ist das Schreiben sehr persönlich. Deshalb ist es nicht einfach damit umzugehen\, wenn es einmal nicht läuft. Wenn keine Idee in Sicht ist\, wenn wir an unseren Ansprüchen verzweifeln\, wenn das Manuskript abgelehnt wird. Bei diesem Treffen sprechen wir darüber\, was uns schwerfällt und suchen gemeinsam nach Möglichkeiten\, mit Unsicherheit und Rückschlägen umzugehen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Zu diesem Termin sind keine Neuanmeldungen möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Wort für Wort
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nBei dieser Werkstatt geht es um die literarische Feinarbeit. Wir gehen Texte Wort für Wort\, Satz für Satz durch und überlegen: Welches Verb hinterlässt welchen Eindruck? Aus welchen Sätzen wollen wir mehr herausholen\, welche Phrasen können weg? Durch die genaue Beschreibung unserer Eindrücke reflektieren wir\, was für uns selbst literarische Qualität ausmacht\, wo wir Gemeinsamkeiten mit anderen Schreibenden entdecken und wo wir uns unterscheiden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Utopie und Dystopie
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nUtopie bedeutet ursprünglich „Nicht-Ort“. Ihre Ansiedlung außerhalb der uns bekannten Welt macht sie für Schreibende besonders spannend\, weil wir bereits im Weltenbau mit einer zentralen Frage kreativen Schaffens spielen können: „Was wäre\, wenn…?“  \n\n\n\n\n\n\n\nHeute ist die Unterscheidung in Utopie als positive\, Dystopie als negative Zukunftsvision weit verbreitet. Bei diesem Termin befassen wir uns mit ihren Elementen und lernen das verwandte Konzept der „Ustopie“ kennen. In den Schreibübungen denken wir uns selbst u- und dystopische Schauplätze und Handlungen aus und überlegen\, wo wir in anderen Genres mit u- oder dystopischen Momenten arbeiten können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Eat & Read Griechenland
DESCRIPTION:„Kleine Tiere zum Schlachten“ mit Wassiliki Knithaki & Adrian Kasnitz \n\n\n\nAuch 2024 starten wir unser Literaturjahr mit dem kulinarischen Vorleseabend „Eat & Read“. Nach Island 2023 geht’s nun in den Süden. Unser Gastland mit zeitgenössischen Gedichten und traditioneller Küche ist: Griechenland. \n\n\n\n\n\n\n\nAntike\, Finanzkrise\, Flüchtlingskrise\, Top-Urlaubsziel – das sind meist die Themen\, wenn über Griechenland gesprochen wird. Aber was wissen wir sonst über dieses moderne europäische Land und seine aktuelle Kultur? In Gedichten vermitteln werden uns das zwei richtige Expert:innen: Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz\, die vor gut 20 Jahren in Köln ihren Verlag „parasitenpresse“ gründeten\, haben dort unter dem Titel „Kleine Tiere zum Schlachten“ eine Anthologie mit neuer griechischer Lyrik herausgegeben. \n\n\n\n\n\n\n\nDie beiden werden uns daraus\, aber auch aus weiteren Gedichtbänden\, z.B. der beiden jungen Athener Dichter:innen Danae Sioziou und Jazra Khaleed\, vorlesen. Meist auf Deutsch\, aber zuweilen auch einmal auf Griechisch. Immer geht es darum\, unser Bild von Griechenland literarisch zu aktualisieren und den unscharfen Bereich zwischen der altgriechischen Klassik und dem heutigen Land in den Fokus zu rücken. \n\n\n\n\n\n\n\nAnders als der Titel nahelegt\, bereitet die bekannte Krefelder Taverne „Der Grieche am Großmarkt“ für das gemeinsame Essen nach der Lesung eine wunderbare vegetarische Moussaka und Bauernsalat vor. Natürlich bieten wir dazu Mythos-Bier\, griechischen Wein und deutsches Wasser an. Und unser Kooperationspartner\, die Deutsch-Griechische Gesellschaft Krefeld e.V.\, spendiert – in Nachfolge des legendären isländischen Brennivin – ein Gläschen des nicht minder legendären griechischen Tsipouro. \n\n\n\n\n\n\n\nAchtung: nur 24 Plätze! Schnell anmelden! \n\n\n\n\n\n\n\n\nWassiliki Knithaki\n\n\n\nAdrian Kasnitz\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n20 Euro (Essen inklusive\, Getränke extra) \n\n\n\n\n\n\n\nVerbindliche Anmeldung\n\n\n\nbis 17. Januar per Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFotos: © parasitenpresse (Cover)\, privat (Knithaki)\, Dirk Skiba (Kasnitz)
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SUMMARY:Action und Spannung
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nAction und Spannung sind nicht nur Elemente in Krimis und Thrillern. Wenn etwas auf dem Spiel steht\, wird jede Art von Erzählung eindringlicher. Wie schaffen wir es\, temporeiche Szenen zu schreiben\, ohne die Übersicht zu verlieren? Wie entsteht Spannung\, wie halten wir sie und wann lassen wir sie wieder los? Mit diesen Fragen beschäftigen wir uns im Januar. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Lernen von den Profis: Kathrin Lange
DESCRIPTION:Satzgefüge – Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 25 Jahren\n\n\n\nOb Trolle und Feen in High-Fantasy-Büchern\, die Infrastruktur Londons im historischen Roman oder die Schule um die Ecke im Jugendbuch – um diese Aspekte eines Romans nachvollziehbar und lebendig zu gestalten\, sind Grundkenntnisse in Weltenbau nötig. Was sich hinter diesem Wort genau verbirgt\, welche Strategien sich für alle und welche für ganz bestimmte Projekte eignen\, erklärt uns Profi-Autorin Kathrin Lange. \n\n\n\n\n\n\n\nKathrin Lange (*1969) kennt sich mit ganz unterschiedlichen Genres aus: Jugendbücher mit fantastischen Elementen\, historische Romane und Thriller zu wissenschaftlichen Themen gehören zu ihrem Repertoire. Sie ist Mitglied im Syndikat e.V.\, beim P.E.N. und bei den International Thriller Writers. Als Schreibcoach leitete sie gemeinsam mit Friederike Krohn und Cornelius Hartz bis 2019 das Literatur Labor Wolfenbüttel zur Förderung junger Schreibender zwischen 16 und 21 Jahren. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen zum Sondertermin sind bis 10 Tage vorher möglich. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Susanne Krauss\, München | www.susanne-krauss.com
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