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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Krimi-Deutschlandreise
DESCRIPTION:WESTWERK-Lesung mit Tina Schlegel\, Eric Niemann\, Peter Godazgar und Alexandra Kui \n\n\n\nAuch 2025 beteiligen wir uns an den Krefelder Krimitagen mit einer spannenden Dreierlesung im Jazzkeller. Es geht auf kriminelle Deutschlandreise: in den Süden\, Norden\, Osten. Tina Schlegel stellt ihren neuen Bodensee-Krimi „Der See und der Tod“ (Emons-Verlag) vor\, Eric Niemann entführt uns mit seinem im Duo mit Anette Strohmeyer (Anne Nørdby) geschriebenen Krimi „Hamburg Chinatown“ (Gmeiner-Verlag) ins St. Pauli der 1920er Jahre\, und das Duo Peter Godazgar & Alexandra Kui verbindet in seinem Roman „Harz aber herzlich“ (Rowohlt Verlag) Achtsamkeit und Mord im Tourismus-Hotspot Düsterode/Harz. So unterschiedlich die Regionen\, so unterschiedlich die Krimis: psychologisch-politisch\, harter Noir und Cosy Crime. \n\n\n\n\n\n\n\nTina Schlegel: Der See und der Tod\n\n\n\n\n\n\n\nAuf dem Bodensee treibt die verlassene Segelyacht eines reichen Unternehmers\, an Bord werden Blutspuren gefunden. Die Ermittlungen führen Kommissarin Cora Merlin und ihren Kollegen Christian Fischl zur Firma des Opfers. Diese belieferte die Rüstungsindustrie. Wurden dem Mann seine Geschäfte zum Verhängnis? Doch dann taucht ein Video auf\, das zeigt\, wie mehrere Personen verschleppt werden. Wer sind die wirklichen Opfer in diesem Fall\, und was wollen die Entführer? Cora gerät in einen Sumpf voller Hass und Rachedurst – und wird dabei von ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt. \n\n\n\n\n\n\n\nEric Niemann / Anette Strohmeyer: Hamburg Chinatown\n\n\n\n\n\n\n\nSt. Pauli in den 1920er-Jahren – ein Schmelztiegel der Kulturen im ersten Chinatown Deutschlands. Polizist Peder Hansen sucht dort den Mörder seines Bruders. Doch er ist nicht der Einzige mit einer Mission: Li Lim\, Auftragskiller der Shanghaier Triaden\, soll einen Oppositionellen töten. Als Hansen tiefer in die Unterwelt von St. Pauli vordringt\, gerät er an seinen größten Feind: Woo Chong\, Herrscher über das Nachtleben und mutmaßlicher Mörder seines Bruders. Schließlich bleibt Hansen nur eine Wahl: Er muss sich mit Li Lim verbünden \n\n\n\n\n\n\n\nAlexandra Kui / Peter Godazgar: Harz aber herzlich\n\n\n\n\n\n\n\nEin durchbrochenes Geländer\, eine seltsam verdrehte Leiche am Abhang. Dabei wollte Ariane an ihrem ersten Arbeitstag in Düsterode im Harz nur eine frauenfeindliche Kritzelei beseitigen\, schließlich gehört auch das zu ihren Aufgaben beim Tourismusverband\, wo sie für das Thema Diversity zuständig ist. Als Polizeihauptmeister Andreas mit seiner Hündin Frau Krause am Tatort ankommt\, sind zwei Dinge schnell klar: Ariane und Andreas sind wie Feuer und Wasser\, Stadt und Land\, Tofu und Bratwurst. Und statt den Harz vielfältiger und wertschätzender für alle zu machen\, hat Ariane es mit ganz neuen Herausforderungen zu tun – denn irgendjemand sorgt dafür\, dass Menschen sterben. Der Tote im Wald wird jedenfalls nicht der letzte sein. Von wegen «Glück auf» im Harz. Andreas und Ariane ermitteln. Und Frau Krause auch. \n\n\n\n\n\n\n\n\nEric Niemann\, *1969\, lebt als Hochschullehrer in Hamburg. Er studierte unter anderem Soziologie\, Psychologie und deutsche Literatur. Als Autor ist er ein Tausendsassa: Er schreibt Kurzromane in der Jerry Cotton-Reihe\, Theaterstücke und Hörspiele u. a. für »Sherlock Holmes – die neuen Fälle« und »Pater Brown« sowie Romane gerne auch im Duo. So veröffentlicht er derzeit mit Anja Goerz unter dem Pseudonym Bente Storm eine Nordsee-Krimireihe rund um die Wasserschutzpolizei Cuxhaven. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\nTina Schlegel\, geboren im Saarland\, lebt heute in Kempen. Sie studierte Deutsche Literatur in Konstanz und arbeitete als Regieassistentin\, Drehbuchautorin und Redakteurin\, bevor sie sich als freiberufliche Kulturjournalistin selbstständig machte. Als Autorin veröffentlichte sie seit 2015 sieben Kriminalromane und einen Liebesroman. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPeter Godazgar\, *1967\, aufgewachsen in Hückelhoven\, lebt in Halle (Saale). Er war Redakteur bei Mitteldeutschen Zeitung und arbeitet heute als stellvertretender Pressesprecher der Saalestadt. Vor allem aber schreibt er großartig humorvolle Kriminalromane und Kurzgeschichten\, von denen schon drei für den renommierten Friedrich-Glauser-Preis in der Sparte Kurzkrimi nominiert wurden. \n\n\n\nAlexandra Kui\, *1973\, lebt in ihrer Heimatstadt Buxtehude. Nach ihrem Volontariat bei der Goslarschen Zeitung arbeitete sie zunächst weiterhin als Journalistin. Seit vielen Jahren schreibt sie Romane wie den für das ZDF verfilmten Krimi „Blaufeuer“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro\, 5 Euro ermäßigt für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Anmeldeformular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDer Jazzkeller ist nur über eine steile Treppe erreichbar. Die Bestuhlung besteht aus Stühlen mit Lehnen sowie Bänken an der Seite des Raums.  \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Cécile Ash (Niemann)\, Ines Godazgar (Godazgar\, Kui)\, privat (Schlegel)
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SUMMARY:Der Ballhausmörder · Die rote Hand
DESCRIPTION:Susanne Goga · Jürgen HeimbachDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n„Das Zeitporträt\, das Susanne Goga zeichnet\, ist sehr genau\, sehr leicht\, sehr elegant\, weniger hart\, aber sehr lebendig\, sehr lebensnah“\, schreibt „Die Welt“ begeistert über die erfolgreiche Leo-Wechsler-Krimiserie der Mönchengladbacher Autorin\, die im Berlin der 1920er Jahre spielt. Im 7. Band steht „Clärchens Ballhaus“ im Mittelpunkt und so gibt’s dort neben Chansons auch Charleston zu hören. In den toughen Noir-Nachkriegskrimis des Mainzer Autors Jürgen Heimbach hingegen ist der Jazz der 40er und 50er Jahre ein fester Gast auf dem Plattenteller\, so auch in seinem 2020 mit dem Glauser-Krimipreis ausgezeichneten Roman „Die rote Hand“ über einen Ende der 1950er heimgekehrten Ex-Fremdenlegionär. \n\n\n\nDie beiden Autor:innen lesen aus diesen und weiteren Romanen ihre liebsten Musikpassagen vor. Im Gespräch geht’s um Musik als Quelle der historischen Recherche\, der Inspiration und als Sound des Textes. \n\n\n\n\n\n\n\nSusanne Goga (*1967) studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Seit 1995 hat sie rund 100 Romane vor allem aus dem Amerikanischen und Englischen\, aber auch aus dem Französischen übersetzt. Seit 2001 schreibt sie Romane\, immer historisch\, manche davon im Krimigenre. Ihre Bücher landen regelmäßig auf den Shortlists für den Delia-Literaturpreis und den Goldenen Homer. Den Delia-Literaturpreis erhielt sie 2012 für „Die Sprache der Schatten“. Der Kriminalroman „Nachts am Askanischen Platz“ wurde 2019 mit dem Silbernen Homer ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\n\n\nJürgen Heimbach (*1961) studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Germanistik und Philosophie\, betrieb in Mainz ein Off-Theater\, gründete die Künstlergruppe V‑I-E‑R und ist Mitglied der Autor:innenrunde „Dostojewskis Erben“. Hauptberuflich arbeitet er als Redakteur für 3sat. Sein Werk umfasst Romane\, Jugendbücher und kriminalistische Kurzgeschichten. Sein Roman „Die Rote Hand“ wurde 2020 mit dem Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman ausgezeichnet\, sein Roman „Vorboten“ erreichte 2021 die Longlist des Crime Cologne Awards. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nStreaming\n\n\n\nfällt aufgrund technischer Probleme leider aus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Thomas Rabsch (Goga)\, Elisa Biscotti (Heimbach)
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SUMMARY:Krimi-Hotspot Niederrhein!
DESCRIPTION:Lesung mit Angela Eßer\, Peter Godazgar und Jutta Profijt\n\n\n\nDie Literaturszene am Niederrhein ist im Krimi-Genre besonders stark. Anlässlich der 21. Krefelder Krimitage präsentieren wir drei hervorragende Vertreter:innen ihrer Zunft – zwei mit dem „Glauser-Preis“ des Syndikats\, dem wichtigsten deutschen Krimipreis\, ausgezeichnet\, einer bereits dreimal dafür nominiert. Und alle drei haben soeben in der Anthologie „Schaurige Orte am Niederrhein“ spannende und teils komische Kurzkrimis veröffentlicht. \n\n\n\nDie gebürtige Krefelderin Angela Eßer (Ehrenglauser 2021) lässt ihre Story „Die Frau ohne Namen“ im Stadtbad in den 1930er Jahren spielen. Jutta Profijt (Korschenbroich)\, mit ihren „Kühlfach“-Krimis Bestseller-Autorin (Glauser Bester Roman 2018)\, entführt uns mit „Ruud und Jule in Rees“ in die Reeser Kasematten. Und der dreifach nominierte Meister des komischen Kurzkrimis\, Peter Godazgar (Ex-Hückelhoven) hat in einem Gerderather Waldgebiet eine komplette „Mystery World Reloaded“ entdeckt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nAngela Eßer © Sarah Koska\n\n\n\nJutta Profijt © Doris Seffern\n\n\n\nPeter Godazgar © privat\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n8 Euro\, ermäßigt 5 Euro. Ticketreservierung per Mail an literaturhaus@krefeld.de empfohlen! \n\n\n\nStreamingauf Feedbeat \n\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V. \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Alice Wiegand (Foto Jazzkeller)
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