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SUMMARY:*Ausgebucht!* Christoph Peters: Innerstädtischer Tod
DESCRIPTION:Literarischer Sommer 2025 \n\n\n\n9. November 2022: Der russische Angriff auf die Ukraine überschattet das Leben. Am Abend wird die erste Einzelausstellung des Künstlers Fabian Kolb in einer Berliner Galerie eröffnet. Seine Familie\, Eigentümer der letzten Krefelder Krawattenmanufaktur\, ist angereist. Sein Onkel\, Chefideologe der „Neuen Rechten“ im Bundestag\, denkt an einen medienwirksamen Auftritt bei der Vernissage\, während Fabians Vater auf die internationalen Kontakte seines Schwagers setzt\, um weiterhin nach Russland zu exportieren. Je näher die Ausstellung rückt\, desto mehr zweifelt Fabian\, ob er bereit ist\, Kompromisse einzugehen\, die eine Künstlerkarriere mit sich bringen. \n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Peters wurde 1966 in Kalkar geboren und studierte Malerei an der Staatlichen Akademie der bildenden Künste in Karlsruhe. Er ist Autor zahlreicher Romane und Erzählungsbände und wurde für seine Bücher vielfach ausgezeichnet\, unter anderem mit dem Wolfgang-Koeppen-Preis\, dem Thomas-Valentin-Literaturpreis der Stadt Lippstadt sowie zweimal dem Niederrheinischen Literaturpreis. Heute lebt Christoph Peters in Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt. Festivalkarte 35 / 20 Euro ermäßigt zzgl. 1 Euro pro Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nEventim \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Studiobühne II ist über einen Aufzug erreichbar. Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung\, die mit einem Euroschlüssel geöffnet werden können. Der Saal hat eine feste\, höhenmäßig gestaffelte Bestuhlung. Bitte schreiben Sie uns\, falls Sie den Aufzug benutzen wollen und/oder mit einem Rollstuhl kommen. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nwww.literarischer-sommer.eu \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Peter von Felbert
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Floehr trifft Hüsch!
DESCRIPTION:Johannes Floehr · Joachim Henn · Markus TürkDoppellesung mit Musik \n\n\n\nWir bringen zwei Autoren zusammen\, die auf den ersten Blick nicht viel mehr als ihre niederrheinische Herkunft miteinander teilen. Sie stammen aus zwei Generationen\, zwischen denen eine weitere liegt. Der eine gilt als moderner Comedian\, der andere als klassischer Kabarettist. Entsprechend unterschiedlich ist auch ihr Humor – und doch gibt es da etwas\, das ihre Sicht auf die Welt miteinander verbindet\, und wer weiß\, vielleicht hat genau das seine komischen Wurzeln hier in den niederrheinischen Landen: nämlich eine sehr eigenartige Art der Menschen\, miteinander zu kommunizieren. Die Rede ist von Johannes Floehr\, Krefelder\, in Hamburg lebender Poetry-Slammer und Comedian\, den man immer häufiger im Fernsehen und auf den Bühnen im Land sieht\, und von dem großen Moerser Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch\, der in diesem Jahr seinen 100. Geburtstag feiern würde. \n\n\n\n\n\n\n\nJohannes Floehr bringt sein brandneues fünftes Buch in die Fabrik Heeder mit: „FLEURS – Priemelwitze & Orchideen“ (Lektora Verlag) enthält überwiegend Dialoge\, die auf großartige Weise der Handwerkerregel „Nach fest kommt lose“ folgen\, also die Schraube des Alltagswahnsinns gnadenlos & tief ins Absurde und Dadaistische hineindrehen. \n\n\n\nEin Meister des grotesken Alltagsdialogs war auch Hanns Dieter Hüsch. Maulfaulheit und plötzlich ausbrechender Erzählfluss – beides führt bei ihm zu oft waghalsigen Wortwechseln und gerne auch Missverständnissen. Selbst kann er das ja nun leider nicht mehr präsentieren. Umso glücklicher sind wir\, dass mit Joachim Henn einer der erfahrensten Hüsch-Rezitatoren und mit dem Trompeter Markus Türk einer unserer liebsten niederrheinischen Musiker Ausschnitte aus ihrem Hüsch-Programm präsentieren werden\, das sie 2024 für das Moers Festival geschaffen haben und seine Kunst auf neue Weise lebendig werden lässt. \n\n\n\n\n\n\n\n\nJohannes Floehr\n\n\n\nMarkus Türk\n\n\n\nJoachim Henn\n\n\n\n\n\n\n\n\nJohannes Floehr\, das steht seit jeher bzw. 1991 für schöne Späße und dadaistischen Kurzweil. Abwechslungsreich wie Haribo Colorado\, kultig wie der Eiffelturm und Comedy in erträglichem Maße. Oder Kabarett\, je nachdem. Und das alles nicht belehrend\, denn dafür ist der sympathische Zwei-Meter-Mann schlicht und ergreifend nicht schlau genug. Aber ist ja nicht schlimm.Vier Bücher hat er schon veröffentlicht\, aber meistens trifft man ihn auf der Bühne an\, ob bei Poetry Slams oder in Comedy-Programmen. Aktuell ist er mit seinem neuen Solo-Programm „Aus der Nähe von Paris“ unterwegs. Aufgetreten ist der Frechdachs schon an ganz verschiedenen Orten: in der Elbphilharmonie\, im Internet und Fernsehen\, um drei Uhr nachts auf der Reeperbahn und manchmal in kleinen Kulturzentren\, in denen vierzehn Zuschauer Stimmung für acht gemacht haben. Preise hat Johannes für seine Kunst natürlich auch schon bekommen\, zum Beispiel den Hamburger Comedy-Pokal sowie das Bömmelsbacher Kulturradieschen in Gold. Ein wahrer Filou auf seinem Gebiet\, was auch immer das heißen mag! Und natürlich liegen seine Heimat Krefeld und sein aktueller Wohnort Hamburg in der Nähe von Paris. Da lässt er nicht mit sich diskutieren\, da kennt er kein Pardon. Kommt nämlich alles darauf an\, von wo man guckt. \n\n\n\n\n\n\n\nJoachim Henn\, gebürtiger\, in Berlin lebender Niederrheiner\, hat in über 30 Jahren 140 Theaterproduktionen als Dramaturg an Stadt‑\, Landes‑\, Staatstheatern und in der freien Szene begleitet. Schwerpunkt seiner Theaterarbeit ist das biografische Theater in Form des „Expertentheaters“.Er stellt Lese- und Rezitationsprogramme zu verschiedenen Themen und Autoren zusammen und sucht bei der Präsentation immer wieder die Zusammenarbeit mit Musikern. Schwerpunkt seiner Rezitationstätigkeit ist seit 20 Jahren die Beschäftigung mit den Texten von Hanns Dieter Hüsch.Er schreibt Theaterstücke und bearbeitet Stoffe für die Bühne – vorrangig für das Jugendtheater und seit zwei Jahren lektoriert er die Vierteljahreszeitschrift „Ost-West – Europäische Perspektiven“. \n\n\n\n\n\n\n\nMarkus Türk ist Dorftrompeter im doppelten Sinn. Zum einen lebt er in einem kleinen Dorf am linken Niederrhein\, wo er bereits mit neun Jahren in der örtlichen Blaskapelle spielte\, zum anderen ist er seit 2007 Mitglied des Ruhrgebiet Band-Konglomerats The Dorf.Er war seit 1983 als Trompeter\, Gitarrist und Bassist von Family Five Teil der Düsseldorfer Punkszene\, spielte live und auf Platte bei zahlreichen Jazz‑\, Rock‑\, Latin‑\, Ambient‑\, Soul‑\, Theater- etc. Bands und Projekten\, ist Bassist und Trompeter der Krefelder Schrägpop – Kapelle Jansen und teilt sich seit 25 Jahren das Volkslieder-Jazz-Kabarett-Duo Furiosef mit Manfred Heinen. Er tourte durch Madagaskar\, reiste dreimal für Konzerte und Workshops nach Myanmar\, spielte in Weißrussland\, Serbien\, Montenegro und fast allen europäischen Ländern.2022 hat er eine Soloplatte gemacht\, bei der er alle Instrumente selber spielt. Sie heißt „türk“\, wurde von Markus Maria Jansen produziert und auf dem Umland-Label veröffentlicht. \n\n\n\n\n\n\n\nHanns Dieter Hüsch (1925–2005) war Schriftsteller\, Kabarettist\, Liedermacher\, Schauspieler\, Synchronsprecher und Rundfunkmoderator. Mit über 53 Jahren auf deutschsprachigen Kabarettbühnen und 70 eigenen Programmen gilt er als einer der produktivsten und erfolgreichsten Vertreter des literarischen Kabaretts im Deutschland des 20. Jahrhunderts.Den Niederrhein als Gegenstand seiner Betrachtungen hat der gebürtige Moerser erst in den Siebziger Jahren für sich entdeckt\, dafür dann aber umso intensiver. Zum Beispiel mit seinem Programm „Das schwarze Schaf vom Niederrhein“\, das einige Jahre nach seinem Tod dann auch dem mittlerweile etablierten Kabarettpreis den Namen gab. Bis heute ist es so\, dass\, wer immer die „niederrheinische Seele“ erkunden will\, fast automatisch bei Texten und Zitaten von Hüsch landet. \n\n\n\n\n\n\n\nAbendbewirtung durch unsere Freund:innen von \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nThomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 45 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n \n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Studiobühne II ist mit einem Aufzug vom Innenhof der Fabrik Heeder aus erreichbar. Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Der Veranstaltungsraum ist mit fester Bestuhlung versehen. Bitte informieren Sie uns\, wenn Sie mit dem Rollstuhl kommen\, damit wir Ihnen einen entsprechenden Platz reservieren können. Der Veranstaltungsraum verfügt nicht über eine induktive Höranlage. Es gibt keine Übersetzung in Gebärdensprache. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Julia Schwendner (Floehr)\, privat (Türk\, Henn)
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SUMMARY:Von kleinen & großen Gaunereien
DESCRIPTION:Ein Europa-Abend mit zwei Romanen aus den Niederlanden und Spanien und ihren Übersetzer:innen \n\n\n\nAnlässlich der Europawochen 2025 laden das Europabüro der Stadt Krefeld\, die Weltlesebühne und wir zu einem abwechslungsreichen Abend mit zwei Übersetzer:innen ziemlich turbulenter und preisgekrönter Romane aus den Niederlanden und Spanien ein. Unsere Gäste sind Christiane Burkhardt mit ihrer Übersetzung von Tom Hoflands „Nimms nicht persönlich“ und Luis Ruby mit seiner Übersetzung von Isaac Rosas „Ein sicherer Ort“. \n\n\n\n\n\n\n\nWie lebt es sich in anderen Ländern\, was beschäftigt die Menschen\, was ist anders als bei uns\, was so ähnlich wie bei uns? Romane und Erzählungen bieten eine hervorragende und unterhaltsame Chance\, tiefergehende Antworten darauf zu finden. Ohne die spannende Arbeit literarischer Übersetzer:innen würden sie aber nur die wenigsten von uns lesen können. Allein in dieser Arbeit steckt also schon eine Menge Europa . Und weil es in Europa natürlich auch ums Geschäft geht und das Geschäft selbstverständlich auch halbseidene\, ja zwielichtige\, wenn nicht gar kriminelle Geister anlockt\, haben wir – warum denn nicht?! – zwei aktuelle Romane ausgesucht\, die von kleinen und großen Gaunereien in den Niederlanden und in Spanien erzählen: \n\n\n\n\n\n\n\nDie Romane\n\n\n\n\n\n\n\nChristiane Burkhardt liest aus Tom Hoflands „Nimms nicht persönlich“ (Verlag Kein & Aber)\, eine irre Mischung aus Krimi\, satirischem Horrorroman und tragikomischem Büroroman. Das alles braucht es unbedingt\, um die Geschichte eines Managers in einem niederländischen Pharmakonzern zu erzählen\, der mithilfe eines gefährlichen Personalberaters gleich eine ganze Abteilung wegrationalisieren muss. \n\n\n\n\n\n\n\nUm ganz andere Gaunereien geht es in Isaac Rosas „Ein sicherer Ort“ (Liebeskind Verlag)\, den Luis Ruby aus dem Spanischen ins Deutsche gebracht hat. In diesem schwindelerregenden Schelmenroman versucht ein Mann seinem Vater das Startgeld für eine neue Geschäftsidee abzuluchsen: Geld\, das selbst schon aus einem Betrug stammt. Und dann wird auch noch der jüngste Spross mit illegalen Sportwetten auf dem Schulhof erwischt. \n\n\n\n\n\n\n\nDas Gespräch\n\n\n\nIm Gespräch mit den beiden Übersetzer:innen\, die übrigens beide aus mehreren Sprachen übersetzen\, fragen Moderator Peter Klöss (selbst Übersetzer und Mitglied des „Weltlesebühne“-Vereins) und Literaturhausleiter Thomas Hoeps unter anderem\, was man eigentlich alles wissen muss\, wenn man übersetzt\, wie man den richtigen deutschen Sprachton für Werke anderer Länder findet und was sich ja vielleicht auch gar nicht übersetzen lässt. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Gäste\n\n\n\n\n\n\n\n\nChristiane Burkhardt studierte Literaturwissenschaften\, arbeitete als Lektorin und übersetzt heute aus dem Niederländischen\, Italienischen und Englischen\, darunter u. a. Wytske Versteeg\, Mariken Heitman\, Bregje Hofstede\, Paolo Cognetti\, Fabio Geda und Pip Williams. Sie moderiert Lesungen und gibt Übersetzungsworkshops\, u. a. an der Ludwigs-Maximilians-Universität München. Im Moment ist sie mit ihrer Übersetzung Der Duft von Grün von Pamela Sharon für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2025 nominiert. Sie lebt in München. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLuis Ruby\, 1970 in München geboren und als Sohn einer Spanierin und eines Schlesiers zweisprachig aufgewachsen. Er studierte Romanistik\, Anglistik und Volkswirtschaft. Seit ca. 25 Jahren übersetzt er Literatur aus dem Spanischen\, Italienischen und Portugiesischen\, darunter Autoren wie Clarice Lispector\, Carlo Fruttero und Hernán Ronsino. Zur Zeit arbeitet er an einer Neuübersetzung von Giovanni Boccaccios Decameron. „Ein sicherer Ort“ ist das vierte von ihm übersetzte Buch von Isaac Rosa. Er lebt in München. \n\n\n\nFoto © Ebba D. Drolshagen \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nPeter Klöss\, Jahrgang 1962\, übersetzt seit 35 Jahren Romane und Sachbücher aus dem Italienischen und Englischen\, darunter Werke von Marco Balzano\, Raffaella Romagnolo\, Carlo Lucarelli und Suzanne Collins. Peter Klöss ist Mitbegründer der ersten Agentur für Literaturübersetzer und engagiert sich seit vielen Jahren im Übersetzerverband VdÜ und in der Weltlesebühne e.V. Er lebt in Köln. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nEuropabüro der Stadt Krefeld\, Niederrheinisches Literaturhaus und Weltlesebühne e.V.  \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\nMit Voranmeldung per Mail an: WIDI@krefeld.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Studiobühne II ist mit einem Aufzug vom Innenhof der Fabrik Heeder aus erreichbar. Es stehen barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Der Veranstaltungsraum ist mit fester Bestuhlung versehen. Bitte informieren Sie uns\, wenn Sie mit dem Rollstuhl kommen\, damit wir Ihnen einen entsprechenden Platz reservieren können. Der Veranstaltungsraum verfügt nicht über eine induktive Höranlage. Es gibt keine Übersetzung in Gebärdensprache.
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SUMMARY:Levin Westermann: Zugunruhe
DESCRIPTION:Ein Abend mit den Niederrheinischen Literaturpreisträgern 2024 und 2022 \n\n\n\nAm 3. November 2024 hat der in Meerbusch geborene Schriftsteller Levin Westermann nach einstimmiger Juryentscheidung den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld erhalten. Jetzt stellen wir ihn und seinen vorrangig ausgezeichneten Debütroman „Zugunruhe“ auf einer Lesereise durch den Niederrhein vor.  \n\n\n\n\n\n\n\nDie Auftaktlesung in der Krefelder Fabrik Heeder bietet eine Besonderheit. Denn moderiert wird sie von Jurymitglied Christoph Peters\, der den Literaturpreis im Jahr 2022 erhielt: Zwei hervorragende Schriftsteller im Gespräch über einen Roman\, der wie wenige andere mit radikaler Dringlichkeit vom zerstörerischen Umgang des Menschen mit der Natur erzählt und dagegen aufbegehrt. \n\n\n\n\n\n\n\n„Ich meine\, dieser Typ hat den Vögeln die Hoffnung genommen. Das war sein ganzes Experiment. (…) Und warum? Um Gott zu spielen! Um den gesamten beschissenen Himmel zu löschen und dann zu notieren\, dass ein einziger Vogel\, r58\, trotz allem noch zwölfmal versucht hat\, Richtung Süden zu fliegen\, Richtung Süden zu fliehen. Alle anderen Vögel hatten da längst aufgegeben. Nur r58 nicht. Nur r58 versuchte weiterhin\, dem Albtraum zu entkommen. Dieser Vogel war ein gottverdammter Held. Fuck. Fuck\, fuck\, fuck!“ \n\n\n\n\n\n\n\nZugunruhe\, das ist die Rastlosigkeit von Vögeln im Vorfeld ihrer Migration\, die nächtliche Sehnsucht\, das Gefühl\, dem Lockruf der Ferne kaum noch widerstehen zu können – was im Umkehrschluss heißt: Nichts hält mehr an diesem Ort\, der zusehends unwirtlich wird. Und unwirtlich\, geradezu verloren erscheint dem Protagonisten in Levin Westermanns Debütroman die Welt – und was die Menschen in ihrem Fortschrittssturm daraus gemacht haben. Flankiert von Katastrophenmeldungen\, von Berichten über Pandemie und Klimakrise\, von Weltraumkolonialisierungsträumen\, streift er durch Landschaften der Schweiz und Deutschlands\, vorbei an Raketenstationen und misstrauischen Blicken\, und protokolliert die ungezügelte Zerstörungswut der Menschen\, einer Spezies außer Rand und Band\, die vergessen hat\, dass sie nicht allein ist auf diesem Planeten\, dass sie umgeben ist von Leben\, und die allen Warnungen zum Trotz nicht aufhört\, jenen Sturm noch weiter anzufachen. \n\n\n\n\n\n\n\nEine ausführliche Besprechung des Romans finden Sie auf unserer Webseite hier\, weitere Informationen zur Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises hier. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Bettina Wohlfender
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SUMMARY:Florian Beckerhoff: Nickel und Horn. Zwei Detektive mit Durchblick
DESCRIPTION:Eröffnungslesung „Ohren aufgeklappt!“  \n\n\n\nDas Hinterafrikanische Pupsetier wurde entführt! Paul\, der es nur eine Weile hüten sollte\, ist verzweifelt. Zum Glück wollen ihm Nickel und Horn helfen\, es zu finden. Das Problem: Das weitsichtige Meerschweinchen und der kurzsichtige Papagei wohnen zwar beim Detektiv Herrn Locke. Doch sein Hund Schlappi wacht genau darüber\, dass bloß nichts dessen Rentnerruhe stört.  \n\n\n\n\n\n\n\nAls es den beiden gelingt\, trotzdem die Wohnung zu verlassen\, stellt sich heraus\, dass das Pupsetier auf eine ferne Insel gebracht wurde. Dabei braucht es doch seine Spezialbohnen! Nickel und Horn machen sich auf eine abenteuerliche Reise\, um das Pupsetier zu retten. \n\n\n\n\n\n\n\nFlorian Beckerhoff schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Sein erster Roman „Frau Ella“ wurde 2013 mit Matthias Schweighöfer verfilmt. Im Verlag Thienemann erscheint seine beliebte Reihe „Nickel und Horn“. In der Fabrik Heeder wird er aus dem ersten Band lesen – unterstützt von Gitarre und Puppen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nAlter\n\n\n\nab 6 Jahren \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nErwachsene 5 Euro | Kinder 3 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Harry Weber
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Ein von Schatten begrenzter Raum · Unser Deutschlandmärchen
DESCRIPTION:Emine Sevgi Özdamar · Dinçer GüçyeterDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n\n\n\n\nSie wurde 2022 mit dem wohl wichtigsten deutschen Literaturpreis\, dem Georg-Büchner-Preis\, ausgezeichnet\, er erhielt im selben Jahr mit dem Peter-Huchel-Preis einen der renommiertesten Lyrikpreise des Landes. Sie\, Schriftstellerin\, Schauspielerin und Regisseurin zählt noch zur ersten Generation türkischer Einwanderer nach Deutschland. Er\, Schriftsteller\, Theatermacher und Verleger ist als Kind der ersten Generation in Nettetal geboren und aufgewachsen. \n\n\n\n\n\n\n\nAls Emine Sevgi Özdamar den Büchner-Preis erhielt\, gratulierte Dinçer Güçyeter ihr mit einem anrührenden\, sehr persönlichen Beitrag in der Schweizer Zeitschrift „Republik“\, der nicht nur ihre Bedeutung für die deutsche Literatur würdigte\, sondern auch die Ermutigung und Inspiration zeigte\, die ihre künstlerische Arbeit hervorbrachte\, sowie das selbstverständliche Anrecht und die Notwendigkeit\, die Kultur in diesem Land zu bereichern\, zu verändern\, zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nWir sind geehrt\, dass die erste persönliche Begegnung dieser beiden hervorragenden Autor:innen in Krefeld stattfindet. Sie lesen einander und uns aus ihren aktuellen Romanen „Ein von Schatten begrenzter Raum“ und „Unser Deutschlandmärchen“ vor und unterhalten sich über ihr gemeinsames Interesse an Brecht\, über Sprache und Identität\, über ihre Erfahrungen. Eine Freude\, dass wir dabei sein können. \n\n\n\n\n\n\n\nDIE LESUNG IST AUSVERKAUFT! ABENDKASSE NUR FÜR RESERVIERTE TICKETS! \n\n\n\n\n\n\n\nEmine Sevgi Özdamar wuchs in Istanbul auf. Nachdem sie 1965 mit 18 Jahren für kurze Zeit als „Gastarbeiterin“ in Berlin lebte\, kehrte sie nach Istanbul zurück und besuchte die Schauspielschule. Mitte der siebziger Jahre ging sie nach Berlin und Paris und arbeitete mit den Regisseuren Benno Besson\, Matthias Langhoff und Claus Peymann. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen und schreibt seit 1982 Theaterstücke\, Romane und Erzählungen\, für die sie mit zahlreichen Preisen (von Bachmann über Chamisso und Kleist bis Fontane und Büchner) ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nDinçer Güçyeter\, geboren 1979 in Nettetal\, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Er machte eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker\, arbeitete eine Zeitlang als Gastronom\, spielte Theater und führte Regie. 2012 gründete er den soeben mit dem Kurt Wolff-Förderpreis ausgezeichneten ELIF Verlag mit dem Programmschwerpunkt Lyrik. Er veröffentlichte die Lyrikbände „Aus Glut geschnitzt“ (2017) und „Mein Prinz\, ich bin das Ghetto“ (2021). Im November 2022 erschien sein bereits vielbeachteter erster Roman „Unser Deutschlandmärchen“ (Mikrotext-Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n8 Euro\, ermäßigt 5 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © palagrafie (Güçyeter)\, Heike Steinweg (Özdamar)
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Berit Glanz\, Viktoria Lösche und Markus Orths\n\n\n\nMit seinem neuen Roman „Tante Ernas letzter Tanz“ kehrt der in Karlsruhe lebende Niederrheinische Literaturpreisträger Markus Orths auch thematisch in seine Heimatregion zurück. Hanns-Dieter Hüsch hätte seine wahre Freude an diesem so komischen wie melancholischen Roman gehabt! \n\n\n\nDie Krefelder Autorin Viktoria Lösche hat im heimischen Sassafras-Verlag soeben ihren neuen Lyrikband „Spiegelräume“ veröffentlicht. Hervorragend gearbeitete Gedichte über die Zeit\, das Alter und den Umgang der Menschen mit der Welt. \n\n\n\nUnd die norddeutsche\, mittlerweile in Reykjavik lebende Hebbel-Preisträgerin Berit Glanz bewegt sich auch in ihrem zweiten Roman „Automaton“ erneut an den Schnittstellen zwischen analoger und globaler digitaler Welt. \n\n\n\nDrei in jeder Hinsicht unterschiedliche Autor:innen\, die wir bei dieser öffentlichen Lesung anlässlich unserer Tagung „places to be / places to create” unter anderem fragen wollen: Wie wichtig ist eine regionale Literaturszene für die Arbeit von Schriftsteller:innen? \n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung: Frank Meyer\, Oberbürgermeister der Stadt KrefeldModeration: Jasmin Grande\, Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBerit Glanz\n\n\n\nMarkus Orths\n\n\n\nViktoria Lösche\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nVoranmeldung per Mail an literaturhaus@krefeld.de empfohlen! \n\n\n\n\nFoto/Fotos: Berit Glanz © privat | Markus Orths © Olaf Kutzmutz | Viktoria Lösche © Hildegard Krause
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DESCRIPTION:Impulskonferenz zum Schreiben und zur literarischen Szeneentwicklung abseits der Metropolen\n\n\n\nDie Zeit der prägenden literarischen Gruppenbildungen ist vorbei. Ist sie das wirklich? Welche Funktionen hatten literarische Gruppen gerade auch jenseits der Metropolen? Welche könnten sie erfüllen: heute\, morgen\, regional verankert\, digital vernetzt? Und welche Infrastruktur braucht es dazu? Das sind nur einige der Fragen\, mit denen sich diese partizipative Impulskonferenz der „Moderne im Rheinland“/Zentrum für Rheinlandforschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und des Niederrheinischen Literaturhauses Krefeld beschäftigt. \n\n\n\nProgramm\n\n\n\nFreitag\, 14.10.22\n\n\n\n\n\n\n\n12:30 UhrAnkunft und Anmeldung \n\n\n\n\n\n\n\n13:00 UhrGrußwort von Dr. Gabriele König\, Kulturbeauftragte der Stadt Krefeld und Einleitung von Dr. Jasmin Grande und Dr. Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\n13:30 Uhrplaces to be: Krefeld in den 1980ern und 1990ern – Podiumsgespräch mit Liesel Willems (Autorin\, Krefeld)\, Matthias Schamp (Autor\, Bochum) und Thomas Hoeps (Autor\, Leiter NLH\, Krefeld) \n\n\n\n\n\n\n\n14:15 Uhr„Durch Absonderung zur Gemeinschaft“. Warum Schriftsteller und Künstler in „Kolonien“ ziehen…Prof. Dr. Gertrude Cepl-Kaufmann („Moderne im Rheinland“\, Düsseldorf) \n\n\n\n\n\n\n\n15.30 – 17.45 UhrWerkstatt 1 & 2 parallelWerkstatt 1: Künstler*innenkolonien als Defibrillatoren im 20. Jhdt.Mit: Dr. Iuditha Balint (Fritz-Hüser-Institut für Literatur und Kultur der Arbeitswelt\, Dortmund)\, Kathrin Klug (EuroArt\, Worpswede)\, Dr. Enno Stahl (Heinrich-Heine-Institut\, Düsseldorf)Werkstatt 2: Schreiben und regionale LebensrealitätMit: Berit Glanz (Autorin\, Reykjavik)\, Dr. Christoph Wenzel (Autor\, Aachen)\, PD Dr. Vera Elisabeth Gerling (Literaturübersetzen\, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) \n\n\n\n\n\n\n\n19:00 UhrPlaces to create: Öffentliche Lesung und Gespräch von und mit Berit Glanz\, Viktoria Lösche und Markus OrthsGrußwort von Frank Meyer\, Oberbürgermeister der Stadt Krefeld \n\n\n\n\n\n\n\nSamstag\, 15.10.22\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n09:00 UhrStilgemeinschaften. Aspekte einer Ästhetik der GegenwartsliteraturProf. Dr. Moritz Baßler (NDL\, Westfälische Wilhelms-Universität Münster) \n\n\n\n09:45 UhrSzenebildung in der (Metropol)RegionAntje Deistler (Literaturbüro Ruhr) \n\n\n\n10.45 – 12.45 UhrWerkstatt 3 & 4 parallelWerkstatt 3: Ästhetik und Gemeinschaft heute?Mit: Fabian Korner B.A. (Goethe-Universität Frankfurt)\, Dr. Barbara Lutz (Kulturwissenschaftlerin\, Kassel)\, Dr. Jara Schmidt (Germanistik\, Universität Hamburg)Werkstatt 4: Literatur vor Ort. Entwicklung einer regionalen literarischen ÖffentlichkeitMit: Bettina Fischer (Literaturhaus Köln)\, Julia Wessel (Kulturbüro Wuppertal)\, Jenny Bohn (Burg Hülshoff – Center for Literature\, Münster) \n\n\n\n13:00 UhrBericht aus den Werkstätten \n\n\n\n13:45 UhrEnde \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail bis 9. Oktober an grande@hhu.de \n\n\n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nDas komplette Programm mit allen weiteren Informationen und beteiligten Akteur*innen finden Sie in dieser PDF-Datei.
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SUMMARY:Inneres Wetter
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Elke Schmitter\n\n\n\n„Die Infrastruktur muss funktionieren\, Biografien nicht“\, resümiert der verwitwete Vater der Familie in „Inneres Wetter“ (C.H. Beck) an seinem 77. Geburtstag. Bei einem Überraschungsbesuch im Westfälischen treffen dabei nicht nur seine drei sehr unterschiedlichen Kinder aufeinander\, sondern auch drei Lebenswege\, ‑krisen und ‑zweifel.  \n\n\n\nIm Gespräch mit der 1961 in Krefeld geborenen Autorin Elke Schmitter\, die 2000 den Niederrheinischen Literaturpreis erhielt\, geht es um ihren aktuellen Roman\, aber auch ihre Arbeit als Herausgeberin und Literaturkritikerin in den Jahren seit der Preisverleihung. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
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SUMMARY:AUSVERKAUFT: Stay away from Gretchen
DESCRIPTION:Lesung mit Susanne Abel\n\n\n\nNS-Dokumentationszentrum und Niederrheinisches Literaturhaus präsentieren die Kölner Autorin und Regisseurin Susanne Abel mit ihrem Bestsellerroman „Stay away from Gretchen“.  \n\n\n\n\n\n\n\n(Achtung: Die Veranstaltung ist leider bereits komplett ausgebucht.) \n\n\n\nUnd darum geht’s: Der bekannte Kölner Nachrichtenmoderator Tom Monderath macht sich Sorgen um seine 84-jährige Mutter Greta. Ihre zunehmende Demenz führt dazu\, dass sie ihre Gegenwart immer mehr vergisst\, während sie sich glasklar an ihre Vergangenheit erinnert: ihre Kindheit in Ostpreußen\, die Flucht vor den russischen Soldaten im eisigen Winter\, die Sehnsucht nach dem verschollenen Vater\, ihre Erfolge auf dem Schwarzmarkt in Heidelberg. Als Tom jedoch auf das Foto eines kleinen Mädchens mit dunkler Haut stößt\, verstummt Greta. Zum ersten Mal beginnt Tom\, sich eingehender mit der Vergangenheit seiner Mutter zu befassen.
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