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SUMMARY:*AUSGEBUCHT* die Unabhängigen. Ein Abend mit dem Verlagshaus Berlin
DESCRIPTION:Lesung und Gespräche mit Andrea Schmidt\, Odile Kennel und Alexander Graeff \n\n\n\nUnser Publikum hat abgestimmt: Am 3. März stellen wir das Verlagshaus Berlin in unserer bisher immer ausgebuchten Reihe mit unabhängigen Verlagen vor. Also schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend\, der diesmal ein Lyrik-Spezial ist! \n\n\n\n\n\n\n\nMit der Verlegerin und Typografin Andrea Schmidt unterhalten wir uns darüber\, warum es gerade in diesen Zeiten Gedichte dringend braucht\, ob die finanziellen Umsätze mit Lyrikbänden fürs Brot oder gar auch noch die Butter reichen\, wie man überhaupt aus der Vielzahl eingesandter Manuskripte das richtige herausfischt und wie die Typografie das Lesen beeinflusst. Und natürlich gibt es auch Gedichte live zu hören: \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lyrikerin und Übersetzerin Odile Kennel liest aus ihrem Band „Irgendetwas Dazwischen“\, einem lyrischen Plädoyer für Unordnung\, Ausfaltung und Entfaltung. Er wurde 2024 mit dem Dörlemann-Preis der Hotlist der unabhängigen Verlage ausgezeichnet und ist übrigens von Anja Nolte beeindruckend kongenial illustriert worden. Dritter im Bunde ist der Schriftsteller und Literaturvermittler Alexander Graeff. Er liest aus seinem jüngsten Lyrikband „Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert“. „Ein wunderbares Buch für sensitive Rebellen (…) von einem der interessantesten Lyriker der Gegenwart“\, urteilte Schriftstellerkollegin Tanja Dückers in ihrer Rezension und freute sich: „Seine Lyrik glitzert erfindungsreich.“ \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag\n\n\n\nDas Verlagshaus Berlin steht seit zwei Jahrzehnten für Lyrik\, die sich einmischt\, die Fragen stellt und Antworten sucht—für Gedichte\, die in ihrer Zeit verwurzelt sind und zugleich über sie hinausweisen. Was als Idee unter Freund:innen begann\, ist heute eine der wichtigsten Stimmen für Lyrik im deutschsprachigen Raum. Mit einem konsequent gesellschaftsorientierten Fokus veröffentlichen Andrea Schmidt\, Jo Frank und Tillmann Severin Texte\, die etwas zu sagen haben und die bleiben. Gestaltung und Inhalt verstärken sich gegenseitig\, um Lyrik als ästhetisch wirksame Kraft erlebbar zu machen. Dafür gab es bislang u. a. eine Auszeichnung der Stiftung Buchkunst\, den Förderpreis des Berliner Verlagspreises und 5 x den Deutschen Verlagspreis\, zuletzt 2025. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lyriker:innen\n\n\n\n\nOdile Kennel lebt als Lyrikerin und als Übersetzerin vorwiegend zeitgenössischer Lyrik aus dem Französischen\, Portugiesischen\, Spanischen\, Englischen in Berlin. Sie schreibt auf Deutsch und Französisch und lädt gerne weitere Sprachen in ihre Texte ein. In ihrem Essay LUST (Verlagshaus Berlin\, 3. Auflage 2023) und ihrem Gedichtband Hors Texte (Verlagshaus Berlin 2019) lotet sie den Raum zwischen Text und Sex aus und lässt Sprachen einander hinterhersteigen. 2022 erhielt sie den Paul-Scheerbart-Preis für ihre Lyrikübersetzungen. LUST stand 2023 auf der Shortlist für den Preis der Bücherfrauen. Für unsere Freunde vom Nettetaler elif-Verlag hat sie gerade den Band „Geliebte Monster“ von be.rg aus dem brasilianischen Portugiesisch ins Deutsche übertragen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexander Graeff\, Dr. phil.\, ist Schriftsteller\, Philosoph und Literaturvermittler. Er schreibt Lyrik\, Prosa sowie biografisch-philosophische Essays – und mischt die Gattungen ganz gern. Er ist Leiter des Programmbereichs Literatur im Berliner Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik sowie Initiator der Lesereihe Schreiben gegen die Norm(en)?. In der Queer Media Society setzt er sich für mehr Sichtbarkeit queerer Personen und Stoffe im deutschsprachigen Literaturbetrieb ein. Wissenschaftlich geforscht hat er im Bereich der Sozial‑\, Geschichts- und Religionswissenschaften\, insbesondere zu Phänomenen des Marginalisierten und Devianten. Er lebt in Berlin.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Verlegerin\n\n\n\n\nAndrea Schmidt ist Verlegerin\, Typografin und Lehrende. Seit 2005 führt sie als Mitverlegerin das Verlagshaus Berlin. 2010 gründete sie Typografie·im·Kontext\, ein Atelier für Grafikdesign mit Fokus auf Editorial und Corporate Design. Sie illustrierte u. a. „Die Erbärmlichkeit des Krieges. Gedichte und Briefe von Wilfred Owen“\, ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der „Schönsten Deutschen Bücher“. Seit 2021 gehört sie zum Kurator:innen-Team von „Schreiben gegen die Norm(en)?“. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro\, ermäßigt 5 Euro für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein\, setzen wir Sie gern auf die Warteliste. Schreiben Sie uns dazu eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Bar Gloriette ist nur über eine schmale Tür mit einer niedrigen Stufe erreichbar. Es stehen ausschließlich nicht barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Das Publikum sitzt an Tischen mit Stühlen oder auf Hockern an der Bar. Es gibt keine induktive Höranlage und kein Blindenleitsystem. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Charlotte Gutberlet (Brack)\, Ulrike Schacht (Picandet) Philipp Schmidt (Saiger)
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! die Unabhängigen. Ein Abend mit der Edition Nautilus
DESCRIPTION:Lesung und Gespräche mit Katharina Picandet\, Magdalena Saiger und Robert Brack \n\n\n\nDas Publikum hat abgestimmt: Am 25. November wird die Hamburger Edition Nautilus bei unserem Vorstellungsabend unabhängiger Verlage zu Gast sein. Schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend! \n\n\n\nMit Nautilus-Lektorin Katharina Picandet unterhalten wir uns darüber\, ob es immer nur schön ist\, sich in einem kollektiv geführten Verlag auf neue Bücher zu einigen\, wie man mit einer 50-jährigen Verlagstradition umgeht und ob es gute oder schlechte Zeiten für politische Literatur sind. Und es gibt natürlich Literatur zu hören. Übersetzer Robert Brack liest Ausschnitte aus Jake Lamars preisgekröntem Gangster-Jazzroman „Viper’s Dream“ und Magdalena Saiger stellt ihr neues Buch „Am Wasser das Haus vor“\, das um die berühmte Max-Liebermann-Villa am Wannsee kreist. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag\n\n\n\nDie Edition Nautilus ist ein vor über 50 Jahren gegründeter\, heute kollektiv geführter Buchverlag in Hamburg mit literarischem und politischem Programm. Neben seiner Reihe „Nautilus Flugschriften“\, in der sich Diskursmunition\, Analysen und Interventionen zu aktuellen gesellschaftlich-politischen Debatten finden\, wird welthaltige\, politische und poetische Literatur veröffentlicht – seien es deutschsprachige Debütromane oder Übersetzungen aus dem Französischen\, Englischen oder weiteren Sprachen. In der Kriminalliteratur wird die Tradition des politischen Noir gepflegt.Dafür gab es bislang u. a. den Kurt-Wolff-Preis\, den K.-H. Zillmer-Verlegerpreis\, 2 x den Hamburger Verlagspreis und 3 x den Deutschen Verlagspreis. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autorin\n\n\n\n\nMagdalena Saiger\, *1985\, studierte Germanistik und Geschichte in Berlin und Madrid und lebt heute in Hamburg. Mit dem Manuskript zu ihrem Debütroman Was ihr nicht seht oder Die absolute Nutzlosigkeit des Mondes (2023) war sie Preisträgerin des Hamburger Literaturpreises 2020. Der Roman war 2023 nominiert für den Franz-Tumler-Literaturpreis\, den Droste-Preis sowie den Bloggerpreis »Das Debüt«. 2024 wurde Magdalena Saiger für ein unveröffentlichtes Romanmanuskript erneut mit dem Hamburger Literaturpreis ausgezeichnet. Sie liest aus ihrem neuen\, bereits jetzt hochgelobten Buch Am Wasser das Haus\, einem poetischen Porträt der Liebermann-Villa am Wannsee. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDer Autor und Übersetzer\n\n\n\n\nRobert Brack\, *1959\, lebt als Autor und Übersetzer in Hamburg. In der Edition Nautilus hat er bereits elf Kriminalromane veröffentlicht\, zuletzt 2023 „Schwarzer Oktober“. Er ist Träger des Marlowe der Raymond-Chandler-Gesellschaft und des Deutschen Krimipreises. Unlängst entdeckte und übersetzte er den US-amerikanischen Krimiautor Jake Lamar\, der für Das schwarze Chamäleon mit dem Deutschen Krimipreis 2024 (1. Platz International) ausgezeichnet wurde. Robert Brack liest aus seiner im Herbst erscheinenden Übersetzung von Lamars jüngstem Gangster-Jazzroman Viper’s Dream\, prämiert mit dem CWA Dagger Award 2024. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lektorin\n\n\n\n\nKatharina Picandet\, *1974 in Hannover\, frühkindliche Bildung im antiautoritären Kinderladen\, viel später Studium der Deutschen Sprache und Literatur\, Geschichte und Philosophie in Hamburg und Bordeaux. Seit 1996 Mitarbeit bei Edition Nautilus\, zunächst als Vertriebsassistenz\, dann als Pressefrau\, seit 2003 im Lektorat\, später übernahm sie noch den Bereich Rechte & Lizenzen. 2018 gab sie den Band 1968 – Bilder einer Utopie. Ein Album heraus. Ein seltener Fall von früher Betriebstreue und kurzem C.V. – aber wenn halt alles genau passt und man früh zu seinem Glück findet? \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro\, ermäßigt 5 Euro für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Bar Gloriette ist nur über eine schmale Tür mit einer niedrigen Stufe erreichbar. Es stehen ausschließlich nicht barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Das Publikum sitzt an Tischen mit Stühlen oder auf Hockern an der Bar. Es gibt keine induktive Höranlage und kein Blindenleitsystem. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Charlotte Gutberlet (Brack)\, Ulrike Schacht (Picandet) Philipp Schmidt (Saiger)
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DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Maro Verlag \n\n\n\nEs sind die unabhängigen Verlage\, die immer wieder für großartige literarische Entdeckungen sorgen – mit Mut\, Leidenschaft und etwas Verrücktheit. Kein Wunder also\, dass unsere neue Vorstellungsreihe im vergangenen Jahr so gut angenommen wurde\, dass sie 2025 fortgesetzt wird. Erster Gast in diesem Jahr: Der Augsburger Maro Verlag. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag \n\n\n\n1969 gründeten Benno Käsmayr und Franz Bermeitinger während der Frankfurter Buchmesse den Maro Verlag. Schnell wurde er zu einer Anlaufstelle für den damaligen dichterischen Nachwuchs\, der sich stark an amerikanischen Vorbildern orientierte. Mit dem Katalog „Bücher die man sonst nicht findet“ trug Maro zur Vernetzung von Klein- und Kleinstverlagen untereinander bei. Von Anfang an zeichnete sich der Verlag durch seine besondere Ästhetik aus: Schon die ersten drei von Rotraut Susanne Berner gestalteten Umschläge erhielten den Piatti-Preis für Buchgrafik. Seit Sarah Käsmayr vor einigen Jahren bei Maro einstieg\, wird der Verlag intergenerational geleitet. \n\n\n\n\n\n\n\nFür seine Arbeit wurde Maro bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet: 2017 erhielt er den Preis „für einen Kleinverlag in Bayern“\, 2019\, 2020\, 2022 und 2023 den Deutschen Verlagspreis. Dazu kommen ständig Förderungen und Verlagsprämien für einzelne Publikationsprojekte. \n\n\n\nMehr hier: www.maroverlag.de \n\n\n\n\n\n\n\nDer Autor \n\n\n\n\nNils Dorenbeck studierte Germanistik und Politikwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und arbeitete als Lehrbeauftragter\, Redakteur und Redenschreiber. „Die widerspenstige Hand“ ist Dorenbecks Debütroman. Erzählt wird die Geschichte aus der Perspektive der linken Hand der Hauptfigur Martin Heimann\, die sich nach einem Schlaganfall verselbstständigt. Der Roman stellt Fragen nach Freiheit und Vorherbestimmung und untersucht den Einfluss religiöser Ideale auf die Familie eines „verbotenen“ Kindes. \n\n\n\nMehr: zum Roman (ab März 2025 verfügbar) \n\n\n\n\nDie Übersetzerin \n\n\n\n\nMerle Struve ist Romanistin\, Übersetzerin und Konferenzdolmetscherin. Für Maro übersetzte sie „Die Concierge ist auf See“ von Magali Desclozeaux aus dem Französischen. Darin tauscht Ninon Moineau ihre ­bescheidene Rente gegen Kost und Logis auf einem Containerschiff ein. Als sie versucht\, an Land zurückzukehren\, findet sie heraus\, dass sie einem Finanzhai zum Opfer gefallen ist. Unter seiner urkomischen Oberfläche behandelt der Roman bitterernste Themen wie Finanzspekulation\, Steuerparadiese und Altersarmut. Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\nDie Verlegerin \n\n\n\n\nSarah Käsmayr teilt sich die Leitung des Maro Verlags mit ihrem Vater Benno. Die studierte Grafikdesignerin ist unter anderem für Lektorat\, Pressearbeit und Veranstaltungsorganisation zuständig. Ihre verlegerische Handschrift zeigt sich zum Beispiel bei den Maro-Heften\, die sie gemeinsam mit Kolja Burmester herausgibt: Die schön gestalteten Hefte beinhalten Essays zu feministischen\, politischen und tabubehafteten Themen in Verbindung mit Illustrationen. Käsmayr ist zudem Mitglied im Vorstand der Kurt Wolff Stiftung\, die sich für eine vielfältige Verlags- und Literaturszene einsetzt und eine strukturelle Förderung von unabhängigen Verlagen fordert. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nMarlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\ndringend empfohlen\, per Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Bar Gloriette ist nur über eine schmale Tür mit einer niedrigen Stufe erreichbar. Es stehen ausschließlich nicht barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Das Publikum sitzt an Tischen mit Stühlen oder auf Hockern an der Bar. Es gibt keine induktive Höranlage und kein Blindenleitsystem. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © privat (Dorenbeck)\, Lin Nowicki (Käsmayr)\, Jan Rhein (Struve)
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DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Pendragon Verlag \n\n\n\nSie haben abgestimmt: Am 26. November wird der Bielefelder Pendragon Verlag bei uns zu Gast sein. Schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend! \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag \n\n\n\n1981 gegründet\, ist Pendragon ein kleiner Verlag mit umso größerer Vielfalt. In seinem Programm finden sich spannende\, immer wieder auf der „Krimi-Bestenliste“ gewürdigte Kriminalromane deutscher und internationaler Autor:innen ebenso wie Wiederentdeckungen großer Schriftsteller:innen. Und auch besondere Lyrikbände sind hier vertreten – zum Beispiel von der mit dem LiBeraturpreis ausgezeichneten\, in Deutschland lebenden syrischen Dichterin Lina Atfah. \n\n\n\nFür seine Arbeit wurde der in Bielefeld beheimatete Verlag 2020 und 2022 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet. \n\n\n\nMehr hier: pendragon.de \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autoren des Abends \n\n\n\n\nPatrick van Odijk wuchs als Niederländer in Deutschland zweisprachig auf. Er studierte Politikwissenschaften\, Geschichte und Germanistik in Konstanz und arbeitete als Radioreporter\, Redakteur und Moderator beim SWR.Er würde aus seinem Erfolgsroman „Der falsche Vermeer“ vorlesen. Darin greift er die wahre Geschichte des Amsterdamer Kunstfälschers Han van Meegeren auf\, der in den dreißiger und vierziger Jahren nicht nur Museumsdirektoren täuschte\, sondern auch Kunsträuber und Nazi-Reichsmarschall Hermann Göring.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nThomas Knüwer\, geb. 1983\, studierte Grafik-Design und arbeitet seit mehr als achtzehn Jahren in der Kommunikationsbranche. Seine Kampagnen für nationale und internationale Marken wurden vielfach ausgezeichnet\, etwa bei den Cannes Lions oder vom Art Directors Club. Der Hamburger Autor würde aus seinem spannenden Debütroman „Das Haus\, in dem Gudelia stirbt“ vorlesen\, in dem eine ältere Frau sich in einer mörderischen Hochwasserkatastrophe der Evakuierung verweigert\, um ein Geheimnis zu bewahren.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\nDer Verleger \n\n\n\n\nGünther Butkus\, geb. 1958. Mit gerade mal 23 Jahren gründete er 1981 den Pendragon Verlag in Bielefeld. Ein Abenteuer\, bei dem er im Learning by Doing zu einem gestandenen Verleger heranwuchs\, der von Anfang an ein besonderes Gespür für die Literatur und die Literat:innen bewies. Mittlerweile hat er mit seinem kleinen Team über 800 Titel veröffentlicht und natürlich auch selbst einige Bücher herausgegeben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\ndringend empfohlen\, per Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: ©
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: die Unabhängigen
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Verbrecher Verlag (Listau / Güngör / Simmel) \n\n\n\nNeu! Es sind die unabhängigen Verlage\, die immer wieder für großartige literarische Entdeckungen sorgen – mit Mut\, Leidenschaft und etwas Verrücktheit. Darum stellen wir ab sofort zwei Mal im Jahr einen dieser Verlage vor. Unser erster Gast ist der Berliner Verbrecher Verlag\, der in unserer Online-Abstimmung mit drei Vorschlägen die meisten Stimmen erhielt. Mit Verlegerin Kristine Listau sprechen wir über die Arbeit in der „Verbrecherei“\, und die beiden Autorinnen Dilek Güngör und Lorena Simmel lesen aus ihren neuen Romanen vor. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag \n\n\n\n\n1995 in Berlin gegründet\, steht der Verbrecher Verlag in der Tradition linker Literaturverlage und veröffentlicht Belletristik\, Sachbücher und Wissenschaft. Neben Werkschauen oder verlegerischen Großtaten wie der Veröffentlichung von J. J. Voskuils 7‑bändigem Monumentalroman ›Das Büro‹ publiziert er regelmäßig Debütromane. Zu den bekannteren Verbrecher-Autor:innen zählen Aras Ören\, Anke Stelling\, David Wagner oder Dilek Güngör. Dafür gab es bislang u. a. den Kurt Wolff-Preis\, den Zillmer-Verlegerpreis und 3x den Deutschen Verlagspreis. \n\n\n\n\nDie Autorinnen des Abends \n\n\n\n\nDilek Güngör\, geb. 1972 in Schwäbisch Gmünd\, absolvierte ein Englisch- und Spanisch-Übersetzerstudium und im englischen Warwick einen Master in „Race and Ethnic Studies“. Sie lebt in Berlin als Journalistin und Schriftstellerin. 2007 erschien ihr Debütroman „Das Geheimnis meiner türkischen Großmutter“. Ihr Roman „Vater und ich“ wurde 2021 für den Deutschen Buchpreis nominiert.Sie liest aus ihrem neuen Roman „A wie Ada“: In der Sprache ihrer Eltern heißt Ada Insel. Ada denkt\, auch sie wäre eine einsame Insel. Der Umgang mit anderen Menschen ist ihr oft unangenehm; wann sie sich wie verhalten soll\, kann sie schwer einschätzen. Ada will geliebt werden\, nicht von allen\, unbedingt aber von den anderen. Poetisch und humorvoll erkundet Dilek Güngör die Beziehungen ihrer Protagonistin\, angefangen bei deren Kindergarten- und Schulfreundschaften bis hin zu ihren eigenen Kindern und ihrem Mann.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLorena Simmel\, geb. 1988 in Fribourg (CH)\, studierte Literarisches Schreiben am Schweizerischen Literaturinstitut sowie Europäische Literaturen in Berlin und Warschau. Sie war u. a. Stipendiatin des 16. Klagenfurter Literaturkurses und der Jürgen-Ponto-Stiftung.Sie liest aus ihrem druckfrischen Debütroman „Ferymont“.  Eine Studentin heuert in einem Schweizer Dorf als landwirtschaftliche Hilfskraft an und befreundet sich mit Daria\, die mit ihrer Familie jährlich zur Feldarbeit aus Moldau anreist. Ein Roman\, der „sprachlich virtuos kapitalistische Arbeitsbedingungen hinterfragt und sensibel die Geschichten von Saisonarbeiter:innen in den Mittelpunkt stellt.“ \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Verlegerin \n\n\n\n\nKristine Listau\, geb. 1977 in der Sowjetunion\, ist im Rheinland aufgewachsen und studierte in Frankfurt/M.Religionswissenschaften\, Politik und Slawistik. Heute lebt sie in Berlin\, wo sie zusammen mit Jörg Sundermeier den Verbrecher Verlag leitet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: ©
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