BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld - ECPv6.15.18//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://nlh-krefeld.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20200329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20201025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20210328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20211031T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250816T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250816T220000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20250422T095658Z
LAST-MODIFIED:20250804T124226Z
UID:10000214-1755363600-1755381600@nlh-krefeld.de
SUMMARY:Short Story Festival
DESCRIPTION:Eine Feier der kurzen Form \n\n\n\nSie ist kurz und prägnant und bietet trotzdem Raum für allerlei Experimente: Die Short Story verdichtet den Einfallsreichtum des Romans auf wenigen Seiten. Am 16. August feiern wir im Alten Stadtbad die kurze Form. Kommt vorbei und lauscht an einem der verwunschensten Orte der Innenstadt fünf Short Stories – live und in voller Länge. \n\n\n\nZur Einstimmung auf die Kurzgeschichte bieten wir im Vorfeld drei kostenlose Veranstaltungen für alle von 15 bis 65+ an: Eine Leserunde für Bücherwürmer am 7. August\, einen Workshop für Schreibbegeisterte am 9. August und einen Zine-Workshop für DIY-Fans am 14. August. Am Festivaltag selbst können Sie sich auf Lesungen von Autor:innen aus Berlin\, Köln\, Hamburg\, Zagreb und Krefeld freuen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm \n\n\n\n17:00 Einlass17:15 Eröffnung17:30 Philipp Böhm: „German Content Superstar“18:00 Hatice Açıkgöz: „ein oktopus hat drei herzen“18:30 Pause19:00 Preisverleihung des Short Story-Wettbewerbs und Lesung des Gewinners Cornelius Gebert: „Das Schlagloch“20:00 Pause20:20 Selim Özdoğan: „Ein geheimer Akkord“20:50 Asja Bakić: „1998“ \n\n\n\n\n\nHatice Açıkgöz lebt als freie Autorin\, Künstlerin und Redakteurin in Hamburg. Sie schreibt für die „taz“ und „der Freitag“. Ihre literarischen Texte wurden u. a. in Literaturzeitschriften wie „literarische diverse“\, „schnipsel“ und „transcodiert“ veröffentlicht. Im März 2023 erschien ihre Textsammlung „fancy immigrantin: ein poetisches tagebuch“ im w_Orten & meer Verlag. Bei unserem Short Story Festival wird sie ihre Kurzgeschichte „ein oktopus hat drei herzen“ vorlesen\, die 2022 bei sukultur erschienen ist. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nPhilipp Böhm ist Redaktionsmitglied der Literaturzeitschrift „metamorphosen”\, schreibt für die Wochenzeitung „Jungle World” und arbeitet für das Berliner Literaturhaus Lettrétage. 2019 erschien sein Debütroman „Schellenmann” im Verbrecher Verlag. Beim Short Story Festival wird er seine Kurzgeschichte „German Content Superstar” vorlesen\, die seinen Erzählband „Supermilch” (Verbrecher Verlag 2022) eröffnet. Dieser wurde vom mairisch Verlag als Erzählband des Jahres 2022 ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nCornelius Gebert war zunächst Micky-Maus-Berater beim Ehapa-Verlag. Danach Schauspielstudium in Stuttgart. Hierauf folgten weltweite Engagements in den Städten Krefeld/Mönchengladbach\, Magdeburg und Bielefeld. Seit der Spielzeit 2022/23 ist er wieder festes Ensemblemitglied am Theater Krefeld/Mönchengladbach. Neben seiner schauspielerischen Tätigkeit entwickelt Cornelius Gebert eigene Texte und immer wieder eigene musikalische Projekte. Seine Kurzgeschichte „Das Schlagloch” gewann unseren niederrheinweit ausgeschriebenen Short Story-Wettbewerb. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAsja Bakić ist eine bosnischkroatische Autorin und Kulturkritikerin. Sie hat bisher einen Gedichtband mit dem Titel „Es kann ein Kaktus sein\, solange er sticht” sowie zwei Kurzgeschichtensammlungen veröffentlicht. Ihr viertes Buch „Komm\, ich sitze auf deinem Gesicht” ist eine Sammlung von Essays über Popkultur. Bakić wurde von Literary Europe Live als eine der New Voices from Europe 2017 ausgewählt. Sie lebt in Zagreb. Sie wird ihre Geschichte „1998” vorlesen\, die in ihrem Kurzgeschichtenband „Leckermäulchen” im Frühjahr 2025 im Verbrecher Verlag erschienen ist (Übersetzung: Alida Bremer). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSelim Özdoğan\, zweisprachig aufgewachsen in Köln\, Abitur\, danach Studium der Völkerkunde\, Philosophie und Anglistik\, abgebrochen. Zahlreiche Jobs\, Veröffentlichungen seit 1995. Sein Debütroman „Es ist so einsam im Sattel\, seit das Pferd tot ist” (Aufbau Verlag) wurde zum Kultbuch. Er wird seine Kurzgeschichte „Ein geheimer Akkord” vorlesen\, die 2022 im Kurzgeschichtenband „Musik auf den Dächern der Stadt“ bei Edition Nautilus erschienen ist. \n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit freischwimmer e. V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei\, Spenden willkommen \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nnicht notwendig \n\n\n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Gelände ist ebenerdig befahrbar. Der Boden ist uneben.  \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFoto: © Nane Diehl (Böhm)\, Lucie Ella (Özdoğan)\, Jelena Janković (Bakić)\, Reinhold Janowitz (Titelbild)\, Jenny Schäfer (Açıkgöz)\, Matthias Stutte (Gebert)
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/short-story-festival/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:2025,Einzelveranstaltungen,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2025/04/SSF-quadratisch.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250809T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250809T170000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20250708T123713Z
LAST-MODIFIED:20250807T125816Z
UID:10000230-1754748000-1754758800@nlh-krefeld.de
SUMMARY:AUSGEBUCHT: Kurz und prägnant
DESCRIPTION:Kurzgeschichten-Schreibwerkstatt im Rahmen des Short Story Festivals im Alten Stadtbad \n\n\n\nAm 16. August veranstalten wir unser Short Story Festival im Alten Stadtbad. Im Vorfeld laden wir das Publikum ein\, die Kurzgeschichte noch besser kennenzulernen und selbst kreativ zu werden. Der zweite Workshop ist eine Kurzgeschichten-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 65+. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Kurzgeschichte ist eine abwechslungsreiche Form\, die sowohl Anfänger:innen als auch Fortgeschrittenen zahlreiche Möglichkeiten für literarische Experimente bietet. Unter Taibe Karamans Anleitung lernt ihr\, wie ihr einen überzeugenden Einstieg findet\, eure Geschichte anhand eines roten Fadens entwickelt und zu einem überzeugenden und gleichzeitig überraschenden Ende bringen könnt. \n\n\n\n\n\n\n\nLeiten wird den Workshop Taibe Karaman. Sie ist die Gründerin des Vereins „Kopflüften“\, dessen Veranstaltungen und kreative Workshops aus Krefeld nicht mehr wegzudenken sind. Die Studentin der Komparatistik und ehemalige Mitarbeiterin der Buchhandlung Rheinschmökern leitet regelmäßig Schreib- und andere Kreativwerkstätten in Krefeld und darüber hinaus. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit freischwimmer e. V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei\, Spenden willkommen \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Gelände ist ebenerdig befahrbar. Der Boden ist uneben. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Reinhold Janowitz
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/ssf-kurzgeschichten-schreibwerkstatt/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:2025,Einzelveranstaltungen,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2025/04/SSF-quadratisch.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20250807T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20250807T200000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20250708T123343Z
LAST-MODIFIED:20250805T072239Z
UID:10000228-1754589600-1754596800@nlh-krefeld.de
SUMMARY:ABGESAGT: Content Manager trifft Oktopus
DESCRIPTION:Leserunde im Rahmen des Short Story Festivals im Alten Stadtbad \n\n\n\nAm 16. August veranstalten wir unser Short Story Festival im Alten Stadtbad. Im Vorfeld laden wir das Publikum ein\, die Kurzgeschichte noch besser kennenzulernen und selbst kreativ zu werden. Den Auftakt der drei Workshops für alle von 15 bis 65+ bildet eine Leserunde im Alten Stadtbad. \n\n\n\n\n\n\n\nIhr tauscht euch gerne aus über die Texte\, die ihr lest? Ihr wolltet schon immer einmal wissen\, wie man sich Fragen für Lesungen ausdenkt? Dann ist unsere Leserunde genau das Richtige für euch. Wir lesen zwei der Geschichten\, die beim Short Story Festival vorgetragen werden: „ein oktopus hat drei herzen“ von Hatice Açıkgöz und „German Content Superstar“ von Philipp Böhm. Bei der Leserunde teilen wir unsere Eindrücke und überlegen\, was wir gerne noch von den Autor:innen erfahren würden. Diese Fragen stellen wir den beiden dann bei einer exklusiven Gesprächsrunde im Rahmen des Short Story Festivals. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Leserunde wird geleitet von Marlene Jäger\, Mitarbeiterin des Niederrheinischen Literaturhauses und Leiterin der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit freischwimmer e. V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei\, Spenden willkommen \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Gelände ist ebenerdig befahrbar. Der Boden ist uneben. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Reinhold Janowitz
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/ssf-leserunde/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:2025,Einzelveranstaltungen,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2025/04/SSF-quadratisch.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240824T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240824T220000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20240718T093430Z
LAST-MODIFIED:20240822T062452Z
UID:10000166-1724520600-1724536800@nlh-krefeld.de
SUMMARY:Poesiefestival im Stadtbad 2024
DESCRIPTION:Open Air-Festival (bei Regen in der Turnhalle Gerberstraße) \n\n\n\n„Poesie im Stadtbad“ war für uns eines der schönsten und überraschendsten Ereignisse im Programm 2022. Dass sich die vorgelesenen Gedichte\, ihr Klang und Rhythmus und das Schwebende der Verse auf fast traumhafte Weise so mit dem freischwimmer-Areal verbanden\, mit den Pflanzen und Bäumen\, dem Wasser in den Schwimmbecken und den mit Erinnerungen gesättigten Bauten\, das war einfach ganz außergewöhnlich. Und darum also: Herzlich willkommen zum „Poesiefestival im Stadtbad 2024“.  \n\n\n\n\n\n\n\nWieder haben wir fünf hervorragende zeitgenössische Lyriker:innen eingeladen\, die am verwunschensten Ort der Krefelder Innenstadt aus ihren neuen Büchern vortragen.  Und mehr noch: Zwei von ihnen haben sogar eigens für uns Gedichte zu Stadtbad und Südstadt geschrieben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm: \n\n\n\n17:30     Einlass18:00     Hung-min Krämer: „Das ergibt sich dann“18:45     Adrian Kasnitz: „Im Sommer hatte ich eine Umarmung“ / „Punkte und Linien“ – Krefeld-Gedichte19:30     Mariam Meetra: „Ich habe den Zorn des Windes gesehen“20:15     Sabine Schiffner: „Wundern“ + „SAMT UND SEIDE“-Gedichte21:00     Tim Holland: „wir zaudern\, wir brennen“ \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIm letzten Herbst durchwanderten die beiden Kölner Autor:innen Sabine Schiffner und Adrian Kasnitz das Quartier. Am 24. August lesen sie nicht nur aus ihren aktuellen Gedichtbänden „Wundern“ (Quintus Verlag) und „Im Sommer hatte ich eine Umarmung“ (parasitenpresse) vor\, sondern erstmals auch die nach ihrem Krefeld-Besuch entstandenen Gedichte. Bei Schiffner tritt der Kaiser auf\, lacht Baby Beuys und vermischten sich im Freibad plötzlich auf märchenhafte Weise Vergangenheit und Gegenwart. Währenddessen mäandert Kasnitz durchs Viertel (kronkorken\, portionsflaschen\, klopfer / shots über den boden verstreut wie an karneval / an guten tagen)\, um schließlich am Grund des Schwimmbeckens ins Freie zu tauchen. \n\n\n\n\n\n\n\nEröffnet wird das Programm von der Wuppertaler Lyrikerin Hung-min Krämer. Ihr neuer Gedichtband „Das ergibt sich dann“ (ELIF-Verlag) macht da weiter\, wo ihr Debüt „Alles außer Haiku“ 2019 aufgehört hat\, also mittendrin. Diese neuen Texte schauen durch die Ozonlöcher des Unbewussten in die Welt\, und die Welt schaut zurück. Immer genauer justieren sie die Lage\, doch die Lage ist das\, was sich nicht justieren lassen will. Vor diesem Paradox finden Hung-min Krämers Gedichte neue Wege zwischen Gelassenheit und Revolte. Und sie bringen ihre Verbündeten mit: Komm Wind / streichle meine brennenden Augenlider / und trage den Mittag hinaus. „In den ingesamt 89 kurzen Gedichten spielt der Humor eine große Rolle“\, schreibt Claudia Cosmo in ihrer WDR-Rezension. Ein Humor definitiv nicht ohne lakonische Schärfe\, ergänzen wir und freuen uns drauf. \n\n\n\n\n\n\n\nEine zweisprachige Begegnung mit persischer Lyrik von heute: „Zärtlich und leidenschaftlich ist die Lyrik von Mariam Meetra\, die es versteht in schlüssigen Metaphern und Bildern das auszudrücken\, was sie fühlt\, nämlich nicht mehr und nicht weniger als die schmerzvolle Abwesenheit von Vertrautheit“\, zeigte sich WDR-Rezensent Matthias Ehlers beeindruckt und ergriffen nach dem Lesen des ersten in Deutschland veröffentlichten Gedichtbandes der afghanischen Autorin. „Ich habe den Zorn des Windes gesehen“ (Wallstein Verlag) versammelt Gedichte\, in deren Zentrum die Erfahrungen von Flucht und Exil stehen. \n\n\n\nKabul\, die »traurigste Stadt der Welt«\, kann das „Ich“ dieser Gedichte aus der Ferne nur noch erinnern und schreibend rekonstruieren\, und es wirft die Frage auf\, ob Heimat überhaupt ein Ort sein kann\, »darin zu leben«. Warum sich dort zumindest momentan nicht leben lässt\, zeigen die berührenden Verse über Krieg und Unterdrückung von Mädchen und Frauen. Gleichzeitig erwecken sie aber auch auf zärtliche Weise die Schönheit dieses Ortes. \n\n\n\n\n\n\n\nZum Abschluss unserer Poesie im Stadtbad nimmt uns der Berliner Lyriker Tim Holland auf einen in der Zukunft spielenden Roadtrip mit: Die Sonne tuts nach wie vor\, das Wasser steigt unaufhaltsam\, in New York baut man Wolkenkratzer als Staudämme und in Berlin wird das erschöpfte Bundeskanzleramt von einem Kollektiv übernommen\, das sich der Teilhabe aller verschrieben hat. Es sind die aktuellen klimatologischen\, technologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen\, denen sich „wir zaudern\, wir brennen“ (Matthes & Seitz Berlin) mit poetischem Eifer stellt und dabei Antworten zu finden sucht auf Fragen wie: Wie kommen wir zu einem neuen »wir«? Wie oft muss man Revolution geübt haben\, bevor man sie ausführt? Und wie können Menschen\, Tiere und Pflanzen gleichberechtigt zusammenleben? \n\n\n\nIn diesem Langgedicht\, Trotzgesang\, einer Hymne der Wellen\, in poetischen Manifesten\, Berichten von Heimlichtuereien und einigen Notizen zu neuen Wesen erkundet Tim Holland eine Zukunft\, die möglich\, wenn nicht sogar notwendig ist. Welcher Ort wäre dafür besser als das utopisch so aufgeladene „freischwimmer“-Gelände. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMehr zu den auftretenden Lyriker:innen\n\n\n\n\n\n\n\n\nHung-Min Krämer wurde 1965 in Tübingen geboren und lebt seit 2017 in Wuppertal. Sie schreibt Lyrik und Prosa. »Das ergibt sich dann« ist ihr zweiter Gedichtband im Elif Verlag nach ihrem Debüt »Alles außer Haiku« (2019). 2000 erhielt sie zusammen mit Nika Bertram das Rolf-Dieter Brinkmann Stipendium der Stadt Köln \n\n\n\n\n\nAdrian Kasnitz\, 1974 an der Ostsee geboren\, aufgewachsen in den westfälischen Bergen\, Studium in Köln und Prag\, lebt als Schriftsteller\, Verleger\, Herausgeber und Veranstalter in Köln. Seit 2019 kuratiert er im Team das Europäische Literaturfestival Köln-Kalk (ELK). Von ihm erschienen zuletzt die Gedichtbände Kalendarium #1 bis #8 (parasitenpresse 2015–2022)\, der zweisprachige Prosaband Pierre Huyghe hired me (parasitenpresse 2019) sowie der Roman Bessermann (Launenweber 2017). 2020 wurde er mit dem Dieter-Wellershoff-Stipendium der Stadt Köln ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\nMariam Meetra\, 1992 in Baghlan\, Afghanistan geboren\, lebt in Berlin. Sie studierte Journalismus und PR in Kabul und schloss einen Master in Sozialwissenschaften an der Humboldt Universität zu Berlin ab. Gegenwärtig arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Leipzig und ist literarische Kuratorin für die Deutsche Welle und das Beethovenfest in Bonn. 2023 wurde sie mit dem Chamisso-Publikationsstipendium ausgezeichnet. Die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin ist Mitglied des afghanischen PEN. 2013 erschien ihr erster Lyrikband »Leben am Rand« auf Persisch. „Ich habe den Zorn des Windes gesehen“\, ihr erster Gedichtband in deutscher Sprache\, wurde aus dem Persischen übertragen von Ali Abdollahi\, Susanne Baghestani\, Sylvia Geist und Kurt Scharf. \n\n\n\n\n\nSabine Schiffner\, 1965 geboren\, lebt als Schriftstellerin und Übersetzerin in Köln. Sie studierte Theaterwissenschaften\, Germanistik und Pädagogische Psychologie in Köln\, war Mitglied des Schauspielensembles am Kölner Schauspielhaus und arbeitete als Regisseurin\, Lektorin und Übersetzerin. Sie ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland und hat zahlreiche Preise und Stipendien erhalten\, u. a. Jürgen-Ponto-Preis für das beste Romandebüt\, Kindbettfieber (2005)\, Aufenthaltsstipendium in der Villa Aurora/L. A. (2006)\, Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung Weimar (2014)\, zuletzt das Aufenthaltsstipendium im Atelier Galata/Istanbul (2021 und 2022). Ihre Gedichte wurden in viele Sprachen übersetzt\, u. a. ins Englische\, Italienische\, Katalanische und Georgische. 2023 erschien ihr Roman „Nachtigallentage“ (Quintus Verlag). \n\n\n\n\n\nTim Holland\, 1987 in Tübingen geboren\, studierte nach einer Ausbildung zum Buchhändler am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Im Frühjahr 2016 erschien sein Debüt vom wuchern im Gutleut Verlag. Seit 2017 leitet er gemeinsam mit Tristan Marquardt und Hannes Munzinger den hochroth Verlag München. Zuletzt gab er zusammen mit Lukas Dubro „Kollaps und Hope Porn – 13 Zukunftsaussichten“ heraus (Maro Verlag). Er lebt in Berlin. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus. In Kooperation mit freischwimmer e.V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei. Stattdessen sind Spenden für den freischwimmer e.V. sehr willkommen! \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Anna Schwartz (Krämer)\, Dirk Skiba (Kasnitz)\, Heike Steinweg (Meetra)\, Lisa Sanat (Schiffner)\, Simon Grunert (Holland)\, Reinhold Janowitz (Stadtbad)
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/poesiefestival-im-stadtbad-2024/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:2024,Einzelveranstaltungen,Lesung,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2024/07/Poesiefestival_2022_©RJ-5979.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220707T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220707T213000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20220523T102554Z
LAST-MODIFIED:20230316T094843Z
UID:10000053-1657224000-1657229400@nlh-krefeld.de
SUMMARY:Pristina
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Toine Heijmans\n\n\n\n\n\n\n\nAuf einer kleinen niederländischen Insel legt eine Fähre an. An Bord ein Mann\, der geschickt wurde\, um eine „illegale“ Ausländerin aufzuspüren und ohne Aufsehen in ihr Herkunftsland rückzuführen. Doch seine Unterlagen stellen sich als lückenhaft heraus\, die Identität der Gesuchten scheint ungreifbar und der Auftrag führt den routinierten Beamten an die Grenzen seiner Macht und Möglichkeiten. Ein Verwirrspiel zwischen zwei Menschen\, die einander nicht entkommen können und sich im Labyrinth der Realitäten des heutigen Europas zu verlieren drohen.  \n\n\n\nToine Heijmans (*1969/Nijmegen) arbeitet als Journalist und Autor. Nach der Veröffentlichung mehrerer Reportagesammlungen debütierte er 2011 mit dem Roman Op zee (dt. Irrfahrt\, Archeparadies\, 2012) und wurde seitdem mit zahlreichen Literatur- und Journalismuspreisen ausgezeichnet. \n\n\n\nFoto © Merlijn Doomernik \n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von: Niederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit Mediothek Krefeld \n\n\n\nModeration:  Dr. Thomas Hoeps \n\n\n\nÜbersetzung: Ruth Löbner \n\n\n\n\n\n\n\n Eintritt: \n\n\n\n10 €\, ermäßigt 5 €. Einzeltickets und Festivalticket nur online buchbar unter www.literarischer-sommer.eu
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/toine-heijmans-pristina-lesung-und-gespraech/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:Lesung,Literarischer Sommer,Literarischer Sommer 2022,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2022/05/Heijmans-Toine-©-Merlijn-Doomernik.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220326T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220326T220000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20220208T162302Z
LAST-MODIFIED:20230217T112836Z
UID:10000001-1648310400-1648332000@nlh-krefeld.de
SUMMARY:Poesie im Stadtbad
DESCRIPTION:Open Air-Lyrikfestival\n\n\n\nPoesie an einem der verwunschensten Orte der Innenstadt! Der Welttag der Poesie (21.3.) fällt auf einen prosaischen Montag\, darum veranstalten wir unser Open Air-Lyrikfestival gemeinsam mit dem freischwimmer e.V. im Stadtbad erst am Samstag (26.3.). Vom Nachmittag bis in den Abend lesen Lyriker:innen auf zwei Bühnen direkt am alten Freibad ihre Gedichte\, ab 21 Uhr legt DJ OSE auf und für Getränke und den schnellen Hunger wird auch gesorgt. \n\n\n\nJeweils rund dreißig Minuten lesen Poetry Slam-Meister Marco Jonas Jahn (MG)\, Wienke Treblin (KR)\, Lina Atfah (Herne\, zweisprachig Arabisch/Deutsch)\, Stan Lafleur (Köln) und Oswald Egger (Neuss\, Insel Hombroich). Zwischen diesen Sets sorgen sechs weitere Autor:innen für sechs Minuten kurze lyrische Interventionen: Henning Heske\, John Waszek\, Lisa Jendrysik und Leonie Falkowski. Für die beiden anderen 6‑Minuten-Auftritte wurden Waldo Karpenkiel und Marlies Blauth ausgewählt. \n\n\n\nLassen Sie sich überraschen\, verzaubern\, irritieren und berühren!  \n\n\n\nEintritt: kostenlos\, Spenden für den freischwimmer e.v. willkommen! \n\n\n\nBitte beachten: Zugang nur mit 3G! \n\n\n\n\n\n\n\nUnser Line-Up im Detail:\n\n\n\n\n16:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nMarco Jonas Jahn (Mönchengladbach)\, *1976\, deutscher Slam-Teammeister und seit über 15 Jahren Mastermind der niederrheinischen Slam-Szene\, Veranstalter beliebter Reihen in Mönchengladbach (Leser-Show und Poeterey im Projekt 42) und Oberhausen (Nachgewürzt) – und vor allem ein ebenso tiefsinniger wie humorvoller Poet mit einem hinreißenden Flow in Rhythmik und Klang! (Foto © Katja Mölleken) \n\n\n\n\n\n17:30 – 18:00 Uhr \n\n\n\nWienke Treblin (Krefeld)\, *1973\, Diplomdesignerin\, Illustratorin und Lyrikerin entwickelt nicht nur starke Kunst-Impulse für die Krefelder Kunstmuseen\, oder schafft ein Bühnenbild für Beuys im Kresch-Theater\, sie schreibt auch seit langem ganz eigene Lyrik. Ihre (meist Liebes-)Gedichte bestechen mit neu gefassten Sprachbildern\, die noch lange nachwirken\, mit melancholischem Witz und einer feinen Trauer – oder um es mit einem der Gedichttitel zu sagen: weltschmerz on the rocks. \n\n\n\n\n\n18:30 – 19:00 Uhr \n\n\n\nStan Lafleur (Köln)\, *1968\, Lyriker\, Hörspielautor\, Spoken-Word-Artist\, Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiat und seit langem fester & wichtiger Bestandteil der rheinischen Literaturszene\, hat zwei Reisen nach Guatemala und Mexiko in Notizen und Gedichten festgehalten\, die 2019 unter dem Titel „Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko. Zentralamerikanische Gedichte und Reisenotizen“ in der Kölner „parasitenpresse“ erschienen sind. Passender kann es nicht sein für unsere Bühne im Dschungel des Stadtbads. (Foto © Dirk Skiba) \n\n\n\n\n\n19:30 – 20:00 Uhr \n\n\n\nLina Atfah (Herne)\, *1989\, schrieb in Syrien für Zeitungen und Kulturmagazine und veröffentlichte den Gedichtband „Am Rande der Rettung“. Als Autorin\, die sich mit sozialen und politischen Fragen auseinandersetzt\, geriet sie in Konflikt mit dem Assad-Regime. Nach mehreren Drohungen der Sicherheitsbehörden erhielt sie 2014 die Erlaubnis\, das Land zu verlassen und kam über den Libanon nach Deutschland. 2019 erschien hier ihr Gedichtband „Das Buch von der fehlenden Ankunft“ (Pendragon Verlag). 2020 wurde ihr als erster Lyrikerin überhaupt der LiBeraturpreis verliehen. Sie liest bei uns auf Arabisch\, wir tragen dazu die deutschen Übersetzungen vor. (Foto © Osman Yousufi) \n\n\n\n\n\n20:30 – 21:00 Uhr \n\n\n\nOswald Egger (Insel Hombroich\, Neuss)\, *1963. Der Südtiroler hat so ziemlich alle bekannten Lyrikpreise von Brentano- über Trakl- bis Jandl-Preis erhalten\, Ergebnis einer ebenso außergewöhnlichen wie langjährigen literarischen Arbeit. Zuletzt erschien im Suhrkamp Verlag sein Text-lllustrations-Gesamtkunstwerk „Entweder ich habe die Fahrt am Mississippi nur geträumt\, oder ich träume jetzt“. Darin folgt er der Erinnerung an die selber unerinnerte Erfahrung österreichischer Auswanderer nach Amerika in den Jahren 1880 bis 1919\, folgt den geflüsterten und inwendigen Stimmenverbindungen\, den Wirbelfäden des Erzählten durch Bergwerke und Wälder bis zum großen Gewässer. Es ist zwar ein Prosa-Epos\, aber Poesie pur: Der Mississippi im Stadtbad! (Foto © Katharina Hinsberg) \n\n\n\n\nAußerdem kurze Lyrik-Interventionen von: \n\n\n\nLisa Jendrysik\, *2001 aus Emmerich\, und Leonie Falkowski\, *2002 aus Mönchengladbach. Sie sind Preisträgerinnen unseres Niederrhein-Schreibwettbewerbs „Satzgefüge“. (16:10 Uhr) \n\n\n\nJohn Waszek\, *1949\, und Henning Heske\, *1960. Beide zählen seit Jahrzehnten mit ihren ganz eigenen Stimmen zur Krefelder Literaturszene\, der eine verbindet seine naturwissenschaftlich-mathematische Seite mit der Poesie\, der andere bringt einen lakonischen Noir-Ton in seine kurzen\, fast skizzenhaften Verse. (17:10 Uhr bzw. 18:10 Uhr) \n\n\n\nWaldo Karpenkiel\, *1948\, aus Krefeld\, ist als Schlagzeuger und Percussionist ein Urgestein der deutschen Musikszene\, der hier erstmals sein literarisches Talent präsentiert\, und Marlies Blauth\, *1957\, aus Meerbusch\, die seit langem sowohl als Lyrikerin als auch als Bildende Künstlerin aktiv ist. (20:10 Uhr bzw. 19:10 Uhr) \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Thomas Hoeps\, Henning Heske & Marlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lesung von Linah Atfah wird im Rahmen des Programms „Werkproben“ gefördert durch:  \n\n\n\n      und       \n\n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Mario Giordano 
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/poesie-im-stadtbad/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:Einzelveranstaltungen,Einzelveranstaltungen 2022,Lesung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2022/02/Poesiefestival-2022-im-Alten-Stadtbad-Krefeld.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20210826T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20210826T200000
DTSTAMP:20260430T235620
CREATED:20220217T110127Z
LAST-MODIFIED:20220314T084126Z
UID:10000009-1629993600-1630008000@nlh-krefeld.de
SUMMARY:#GrüßevonÜbermorgen #meinStadtbad
DESCRIPTION:Schreibworkshop für alle\n\n\n\nGemeinsam mit dem Verein freischwimmer veranstalten wir eine Schreibwerkstatt\, die sich mit dem Alten Stadtbad beschäftigt – seiner Vergangenheit\, seiner Gegenwart und seiner Zukunft. Unter Anleitung des Berliner Autors Mario Giordano und der Kölner Autorin Christina Bacher entstehen Kürzesttexte\, die im Postkartenformat ab 2022 im Literaturhaus und im Stadtbad erhältlich sein werden. Das Projekt ist Teil der TikTok-Kampagne des freischwimmer e. V.
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/gruessevonuebermorgen-meinstadtbad/
LOCATION:Altes Stadtbad – freischwimmer-Gelände\, Gerberstraße 53a\, Krefeld\, 47798
CATEGORIES:einzel-workshops-2021
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2022/02/DSCF5844-scaled-e1645095519190.jpeg
END:VEVENT
END:VCALENDAR