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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Stoffwechsel
DESCRIPTION:Offene Lesebühne Niederrhein \n\n\n\nNeu! Im „Stoffwechsel“ lesen sieben Autor:innen vom Niederrhein je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen\, Romanausschnitte\, Gedichte\, Slam\, Fantasy\, usw. Vier Autor:innen wählt das Literaturhaus im Vorfeld aus\, drei weitere Leseplätze werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost.  \n\n\n\n\n\n\n\nAbwechslungsreich\, Neugier weckend\, manchmal ausbaufähig\, manchmal preisverdächtig\, manchmal noch unveröffentlicht\, manchmal als Buch erhältlich – es erwartet Sie ein Abend voller Überraschungen mit bekannten und neuen Stimmen der Literatur am Niederrhein. Durch den Abend führt Moderatorin und Bestseller-Autorin Diana Menschig. \n\n\n\n\n\n\n\nAuf diese vier vorausgewählten Gäste dürfen Sie sich freuen: \n\n\n\n\nAkram El-Bahay schreibt Kinder- und Jugendbücher und lebt mit seiner Familie in Meerbusch. In seinen Romanen verbindet er Elemente klassischer Fantasy-Geschichten wie Drachen und Magie mit Einflüssen orientalischer Märchen. Mit seinem ersten Roman „Flammenwüste” gewann er den Phantastik-Literaturpreis Seraph in der Kategorie „Bestes Debüt”. Bei „Stoffwechsel” wird er aus seinem aktuellen Fantasy-Titel für Erwachsene „Magische Bilder – Die verschollenen Meister” vorlesen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nJeanette Kasper-Feld ist Poetry-Slammerin vom Niederrhein. Die meiste Zeit stellt sie sich mit wütender Lyrik und trauriger Prosa auf die Bühne\, versucht das beinahe Reinpassen und trotzdem Rausstechen in Worte zu fassen. 2022 wirkte sie bei Juicy Beats in Dortmund mit und war Teil der europäischen Landesvertretung NRW in Brüssel. 2023 trat sie beim Dead or Alive-Slam im Rahmen des Krefelder Leserauschs auf Seiten der lebenden Dichter:innen an. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nNilufar Shirkhani möchte nichts anderes\, als die Menschen um sie herum mit Worten zu berühren und ihnen mit Geschichten Hoffnung zu schenken. Seit 2022 ist sie Mitglied der Schreibwerkstatt Satzgefüge. Aktuell studiert sie Jura im Bochum; nebenberuflich soll es in die Drehbucharbeit gehen. 2019 erschienen einige ihrer Kurzgeschichten in einem Sammelband\, den das Helios-Klinikum Krefeld im Rahmen des Projekts „Die Welt im roten Ballon” herausgab. Dieses Jahr hat sie ein Gedicht zur Frankfurter Bibliothek beigetragen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReinhard Strüven hat als Altenpfleger\, Jugendbetreuer\, Sozialarbeiter\, Journalist und Fundraiser gearbeitet. Seine Texte und Erzählungen wurden vielfach ausgezeichnet. Er ist Gründungsmitglied des „Club der Literarischen Versager / Autoren bei 35blumen”. Strüven ist Vater zweier Kinder und lebt in Düsseldorf und Krefeld.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Jan Demetry (Kasper-Feld)\, Niederrheinisches Literaturhaus (Shirkhani)\, Julia Reibel (El-Bahay)\, Reinhard Strüven
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SUMMARY:heimwehen · Papierflieger Import & Export
DESCRIPTION:Wienke Treblin · Herbert HindringerDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nDie Krefelder Lyrikerin und Illustratorin Wienke Treblin veröffentlicht im Frühjahr in der Corvinus Presse ihren neuen Gedichtband „heimwehen“. Ihr Wunsch-Co-Autor des Abends ist der Lyriker Herbert Hindringer (*1974)\, der 2022 den Hamburger Literaturpreis und 2023 das mare-Sommerresidenz-Stipendium erhielt. \n\n\n\n\n\n\n\nAlles anders\, alles zorniger und weiter nach vorn. Wienke Treblin zählt ohne jeden Zweifel zu den interessantesten (wird Zeit dieses Floskelwort zu rehabilitieren!) und besten Lyrikerinnen am Niederrhein. In ihrem 2020 erschienenen Gedichtband „kann spuren von heartbreak enthalten“ fanden wir in ihren Gedichten „melancholischen Witz“ und „eine feine Trauer“. Ihr neuer Band „heimwehen“ räumt ordentlich auf:  bringt nix / wenn du dir die augen zuhältst\, schätzchen! Deutlich düsterer und wütender sind Sound und Inhalt ihrer Texte geworden. Unverändert ist ihre große Gabe\, Sprachbilder zu entwerfen\, die fesseln und lange nachwirken. \n\n\n\n\n\n\n\nHerbert Hindringer (*1974 in Passau) lebt seit 2005 in Hamburg. Trotzdem und obwohl er schon vor gut 20 Jahren seinen Debütband „biete Bluterguss & suche das weite“ vorgelegt hat\, ist er immer noch so etwas wie ein Szene-Geheimtipp. „In Hindringers sorgsam angezählten Rhythmen treiben erzählerische Passagen die Bewegung voran\, Satzchiffren\, entbeint aus privatem Handgemenge\, lassen Vertrautes in schönen Wundern kollabieren\, begleitet von vielen und raschen Assoziationen“\, hat Frank Milautzki schon 2008 über den Band „distanzschule“ geschrieben und noch viele tolle Sätze dazu angefügt (hier nachzulesen). Und was soll man sagen\, er hat immer noch recht. \n\n\n\n\n\n\n\nSo unterschiedlich die Gedichte von Wienke Treblin und Herbert Hindringer sind\, gemeinsam ist ihnen eine Wirkung\, die an richtig gute Independent-Musik erinnert: zart und sensibel\, und zwischendurch brechen immer wieder Verse schrägstehend herein wie ein heftiges Gitarrengewitter. Darum haben wir die beiden auch gebeten\, für ihre Lesung in Krefelds feinstem Schlachthof-Club eine kleine Playlist zusammenzustellen\, die man sich nach den Lesungen und dem von Thomas Hoeps moderierten Gespräch an der Bar bestens anhören kann. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nWienke Treblin lebt seit ihrem Designstudium in Krefeld. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Niederrhein\, als Kulturpädagogin bei Mobifant Krefeld\, als Projektassistenz bei den Kunstmuseen Krefeld und als freie Künstlerin und Autorin. Letzte Veröffentlichungen und Ausstellungen: „ohne Titel \, Linoldrucke zur Ästhetik des Wartens\, deutsch-chinesisches Kunstprojekt\, 2023; Lyrik und Illustrationen „Sentimentale Eiche No. 5“\, 2023; Lyrik für die Literaturkarte Rheinland auf Einladung von Literatur Rheinland 2023; „Stadtstimmen“ Lyrik für eine Cross-Media-Inszenierung mit Formkultur auf Einladung des Niederrheinischen Literaturhauses\, 2022; Lyrik in der Anthologie „In einem anderen Land“\, RUP 2022; Beuys und Duchamp – Künstler der Zukunft\, ein Kinder-Mitmach-Buch zur Ausstellung (Konzeption\, Texte\, Illustrationen)\, Kunstmuseen Krefeld\, 2021; „kann spuren von heartbreak enthalten“ (Lyrik und Illustrationen) Corvinus Presse Berlin\, 2020. \n\n\n\n\n\n\n\nHerbert Hindringer\, geboren 1974 in Passau\, lebt seit Silvester 2005 in Hamburg. Studium der Sozialen Arbeit (damals)\, seitdem Abarbeiten des sozialen Gewissens (jemals?). Schreibt Lyrik und Prosa. Drei Gedichtbände: „biete Bluterguss & suche das weite“ (2003\, yedermann)\, „Distanzschule“ (2007\, ebd.) und „Nähekurs“ (zusammen mit Judith Sombray\, 2011\, Fixpoetry Verlag). Bei Liebeskummer kommen Bücher wie „111 Gründe\, Hamburg zu hassen“ (unter dem Pseudonym Uwe Uns\, 2016\, Schwarzkopf & Schwarzkopf) heraus. Hamburger Literatur(förder)preis 2012 und 2022. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Wienke Treblin\, Herbert Hindringer
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Eat & Read Griechenland
DESCRIPTION:„Kleine Tiere zum Schlachten“ mit Wassiliki Knithaki & Adrian Kasnitz \n\n\n\nAuch 2024 starten wir unser Literaturjahr mit dem kulinarischen Vorleseabend „Eat & Read“. Nach Island 2023 geht’s nun in den Süden. Unser Gastland mit zeitgenössischen Gedichten und traditioneller Küche ist: Griechenland. \n\n\n\n\n\n\n\nAntike\, Finanzkrise\, Flüchtlingskrise\, Top-Urlaubsziel – das sind meist die Themen\, wenn über Griechenland gesprochen wird. Aber was wissen wir sonst über dieses moderne europäische Land und seine aktuelle Kultur? In Gedichten vermitteln werden uns das zwei richtige Expert:innen: Wassiliki Knithaki und Adrian Kasnitz\, die vor gut 20 Jahren in Köln ihren Verlag „parasitenpresse“ gründeten\, haben dort unter dem Titel „Kleine Tiere zum Schlachten“ eine Anthologie mit neuer griechischer Lyrik herausgegeben. \n\n\n\n\n\n\n\nDie beiden werden uns daraus\, aber auch aus weiteren Gedichtbänden\, z.B. der beiden jungen Athener Dichter:innen Danae Sioziou und Jazra Khaleed\, vorlesen. Meist auf Deutsch\, aber zuweilen auch einmal auf Griechisch. Immer geht es darum\, unser Bild von Griechenland literarisch zu aktualisieren und den unscharfen Bereich zwischen der altgriechischen Klassik und dem heutigen Land in den Fokus zu rücken. \n\n\n\n\n\n\n\nAnders als der Titel nahelegt\, bereitet die bekannte Krefelder Taverne „Der Grieche am Großmarkt“ für das gemeinsame Essen nach der Lesung eine wunderbare vegetarische Moussaka und Bauernsalat vor. Natürlich bieten wir dazu Mythos-Bier\, griechischen Wein und deutsches Wasser an. Und unser Kooperationspartner\, die Deutsch-Griechische Gesellschaft Krefeld e.V.\, spendiert – in Nachfolge des legendären isländischen Brennivin – ein Gläschen des nicht minder legendären griechischen Tsipouro. \n\n\n\n\n\n\n\nAchtung: nur 24 Plätze! Schnell anmelden! \n\n\n\n\n\n\n\n\nWassiliki Knithaki\n\n\n\nAdrian Kasnitz\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n20 Euro (Essen inklusive\, Getränke extra) \n\n\n\n\n\n\n\nVerbindliche Anmeldung\n\n\n\nbis 17. Januar per Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFotos: © parasitenpresse (Cover)\, privat (Knithaki)\, Dirk Skiba (Kasnitz)
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SUMMARY:Solo für Phyllis · Mondhase an Mondfisch
DESCRIPTION:Christoph Danne · Johanna HansenDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nIn dieser Lesung stellen wir zwei außergewöhnliche Lyrikbände vor\, in denen Beziehungen im Mittelpunkt stehen: Johanna Hansen setzt in „Mondhase an Mondfisch“ nicht nur Lyrik und Malerei mit Musik\, sondern auch die Liebesbriefe zwischen Robert und Clara Schumann mit Mythen und Fossilien in Beziehung. Christoph Danne reflektiert in „Solo für Phyllis“ dagegen eine ganz persönliche Beziehung: In 100 kurzen Texten begleitet er die Schwangerschaft seiner Partnerin bis kurz nach der Geburt seiner zweiten Tochter\, die laut Pränataldiagnostik herzkrank und möglicherweise geistig schwer beeinträchtigt sein würde. Im Gespräch mit den beiden Autor:innen geht es um Form und Sprache\, Vergangenheit und Gegenwart\, Nähe und Distanz. \n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Danne wurde in Bonn geboren und lebt als Autor und Buchhändler in Köln. Seit 2001 veröffentlicht er regelmäßig Gedichte in Anthologien\, Magazinen und Literaturzeitschriften\, seit 2011 auch Gedichtbände. „Solo für Phyllis“ erschien 2022 im Weissmann Verlag. Darüber hinaus ist er in vielerlei Form für die Lyrik tätig\, zum Beispiel als Organisator des Lyrikabends HELLOPOETRY! in Köln –  der einzigen Lesebühne\, die sich ausschließlich der Gegenwartslyrik widmet. \n\n\n\n\n\n\n\nJohanna Hansen wuchs in Kalkar am Niederrhein auf und lebt in Düsseldorf. Sie ist Autorin\, Malerin\, Buchillustratorin und Herausgeberin der Literaturzeitschrift WORTSCHAU. Lyrik und Malerei gehen bei ihr oft Hand in Hand. Das gilt auch für ihr Kunstwerk „Mondhase an Mondfisch“\, das 2022 im WORTSCHAU Verlag erschien. Zudem arbeitet Hansen mit Musiker:innen und Komponist:innen an Performances und Poesie-Filmen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nStreaming\n\n\n\nauf feedbeat.io \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © smp (Danne)\, Elena Hill (Hansen)
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SUMMARY:Die Welt der Worte mit Wienke Treblin
DESCRIPTION:Schreib- und Gestaltungsworkshop für Kinder von 6 bis 13 Jahren \n\n\n\nDie Lyrikerin und Gestalterin Wienke Treblin lädt alle jungen Dichter:innen von 6 bis 13 Jahren zu einem poetischen Workshop-Angebot ein. \n\n\n\nHerzlich willkommen in der Welt der Worte\, wo Fantasie und Kreativität keine Grenzen kennen! \n\n\n\nDie Teilnehmenden können zwischen zwei spannenden Aktivitäten wählen: Zum einen geht es um Lesezeichen – die kleinen Helfer\, die uns bei unseren Abenteuern in der Welt der Bücher begleiten. Mit Schablonen und Stempel machen sie die Lesezeichen zu etwas Einzigartigem.  \n\n\n\nBeim zweiten Angebot können die Teilnehmenden ihre poetischen Talente unter Beweis stellen\, indem sie mit Poesiepärchen spielen. Dafür ziehen sie aus  Boxen Worte und kombinieren sie zu einem neuen\, lyrischen Wort\, das zur Überschrift für ein kleines Gedicht wird\, zum Teil einer künstlerischen Collage… Uns das Beste: die Dichter:innen dürfen ihre Kunstwerke gleich mit nach Hause nehmen. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Drop-In-Workshop findet im Rahmen des Kulturmarkts 2023 an den Aktionstischen auf dem Theaterplatz statt.  \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nnicht erforderlich \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Wienke Treblin
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SUMMARY:AUSGEBUCHT! Ein von Schatten begrenzter Raum · Unser Deutschlandmärchen
DESCRIPTION:Emine Sevgi Özdamar · Dinçer GüçyeterDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n\n\n\n\nSie wurde 2022 mit dem wohl wichtigsten deutschen Literaturpreis\, dem Georg-Büchner-Preis\, ausgezeichnet\, er erhielt im selben Jahr mit dem Peter-Huchel-Preis einen der renommiertesten Lyrikpreise des Landes. Sie\, Schriftstellerin\, Schauspielerin und Regisseurin zählt noch zur ersten Generation türkischer Einwanderer nach Deutschland. Er\, Schriftsteller\, Theatermacher und Verleger ist als Kind der ersten Generation in Nettetal geboren und aufgewachsen. \n\n\n\n\n\n\n\nAls Emine Sevgi Özdamar den Büchner-Preis erhielt\, gratulierte Dinçer Güçyeter ihr mit einem anrührenden\, sehr persönlichen Beitrag in der Schweizer Zeitschrift „Republik“\, der nicht nur ihre Bedeutung für die deutsche Literatur würdigte\, sondern auch die Ermutigung und Inspiration zeigte\, die ihre künstlerische Arbeit hervorbrachte\, sowie das selbstverständliche Anrecht und die Notwendigkeit\, die Kultur in diesem Land zu bereichern\, zu verändern\, zu entwickeln. \n\n\n\n\n\n\n\nWir sind geehrt\, dass die erste persönliche Begegnung dieser beiden hervorragenden Autor:innen in Krefeld stattfindet. Sie lesen einander und uns aus ihren aktuellen Romanen „Ein von Schatten begrenzter Raum“ und „Unser Deutschlandmärchen“ vor und unterhalten sich über ihr gemeinsames Interesse an Brecht\, über Sprache und Identität\, über ihre Erfahrungen. Eine Freude\, dass wir dabei sein können. \n\n\n\n\n\n\n\nDIE LESUNG IST AUSVERKAUFT! ABENDKASSE NUR FÜR RESERVIERTE TICKETS! \n\n\n\n\n\n\n\nEmine Sevgi Özdamar wuchs in Istanbul auf. Nachdem sie 1965 mit 18 Jahren für kurze Zeit als „Gastarbeiterin“ in Berlin lebte\, kehrte sie nach Istanbul zurück und besuchte die Schauspielschule. Mitte der siebziger Jahre ging sie nach Berlin und Paris und arbeitete mit den Regisseuren Benno Besson\, Matthias Langhoff und Claus Peymann. Sie übernahm zahlreiche Filmrollen und schreibt seit 1982 Theaterstücke\, Romane und Erzählungen\, für die sie mit zahlreichen Preisen (von Bachmann über Chamisso und Kleist bis Fontane und Büchner) ausgezeichnet wurde. Sie lebt in Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nDinçer Güçyeter\, geboren 1979 in Nettetal\, wo er auch heute mit seiner Familie lebt. Er machte eine Ausbildung zum Werkzeugmechaniker\, arbeitete eine Zeitlang als Gastronom\, spielte Theater und führte Regie. 2012 gründete er den soeben mit dem Kurt Wolff-Förderpreis ausgezeichneten ELIF Verlag mit dem Programmschwerpunkt Lyrik. Er veröffentlichte die Lyrikbände „Aus Glut geschnitzt“ (2017) und „Mein Prinz\, ich bin das Ghetto“ (2021). Im November 2022 erschien sein bereits vielbeachteter erster Roman „Unser Deutschlandmärchen“ (Mikrotext-Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n8 Euro\, ermäßigt 5 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © palagrafie (Güçyeter)\, Heike Steinweg (Özdamar)
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SUMMARY:Das Alphabet des Feuers
DESCRIPTION:Wolfgang Schiffer & Jón Thor GíslasonEat & Read – Kulinarik und Literatur 2023: Island \n\n\n\nMit einem neuen genussreichen Veranstaltungsformat läuten wir das Lesungsjahr ein: „Eat & Read“ bietet Literatur und Kulinarik aus anderen Ländern für alle Sinne. Und wir starten mit einer ebenso rauen wie feinfühligen Region: Island. \n\n\n\n\n\n\n\nLyrik \n\n\n\n\n\n\n\nDazu haben wir ein Duo eingeladen\, das in den vergangenen Jahren wie kaum wer sonst die Poesie der Insel aus Feuer und Eis für deutsche Leser:innen erschlossen hat:  Wolfgang Schiffer und Jón Thor Gíslason. Der eine schreibt\, der andere malt. Zusammen bilden sie ein Übersetzer-Duo\, das mittlerweile rund zehn meist zweisprachig edierte Bücher und zahlreiche Beiträge in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht hat. Ein Highlight dabei: Die von Wolfgang Schiffer mit seiner großartigen Radiostimme selbst gelesene 5‑CD-Box „Das Alphabet des Feuers“ (ELIF-Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\nIm Literaturhaus lesen sie Gedichte von Vorbereitern der literarischen Moderne wie Jón úr Vör und Stefán Hörður Grímsson über nachfolgende Autor:innen wie Steinunn Sigurðardóttir\, Linda Vilhjámsdóttir\, Sigurður Pálsson oder Ragnar Helgi Ólafsson bis hin zu Fríða Ísberg\, Dagur Hjartarson oder Ásta Fanney Sigurðardóttir und damit beispielhaft den jüngeren Dichter:innen der aktuellen poetischen Landschaft Islands. \n\n\n\n\n\n\n\nKulinarik \n\n\n\n\n\n\n\nDazu werden nach Wahl Lammkoteletts/Krautsalat oder vegetarische Rüben-Kohl-Suppe und Brot sowie der in Island obligatorische Schnaps Brennivín – auch Svarti dauði / Schwarzer Tod genannt – serviert. \n\n\n\n\n\n\n\nAchtung: nur 20 Plätze! Schnell anmelden! \n\n\n\n\n\n\n\nJón Thor Gíslason\, geboren 1957 in Hafnarfjörður\, lebt seit Anfang der 1990er Jahre als Bildender Künstler in Deutschland; bis 1988 professioneller Popmusiker in Island\, danach Aufbaustudium (Meisterklasse) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste\, Stuttgart; zeitweise Korrespondent für die isländische Tageszeitung Morgunblaðið. Veröffentlichungen: Erzählungen in Kulturbeilagen des Morgunblaðið sowie in Zusammenarbeit mit Wolfgang Schiffer Übersetzungen isländischer Lyrik vor allem für den ELIF Verlag und Kuration der Reihe „Wortlaut Island“ mit aktueller isländischer Lyrik in der Online-Literaturzeitschrift Signaturen-Magazin. \n\n\n\n\n\n\n\nWolfgang Schiffer\, geboren 1946 in Nettetal-Lobberich\, lebt in Köln und Prag; Schriftsteller\, Übersetzer und Herausgeber. Zahlreiche Veröffentlichungen: Hörspiel\, Theater\, Prosa und Lyrik sowie Herausgaben/Mit-Übersetzungen u. a. von Anthologien klassischer und zeitgenössischer isländischer Literatur; seit 2017 mehrere Übersetzungen aktueller isländischer Literatur mit Jón Thor Gíslason im ELIF Verlag\, z. B. von Ragnar Helgi Ólafsson\, Linda Vilhjálmsdóttir\, Fríða Ísberg\, Dagur Hjartarson und Sigurður Pálsson. Mehrere Preise und Auszeichnungen\, u. a. 1991 Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens und 1994 Isländischer Kulturpreis für seine Verdienste um die Vermittlung isländischer Literatur und Kultur. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n20 Euro inklusive Essen und Brennivín \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nverbindlich bis 5. Februar mit Angabe der Essensauswahl an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © privat
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LOCATION:Niederrheinisches Literaturhaus\, Gutenbergstraße 21\, Krefeld\, 47803
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DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Berit Glanz\, Viktoria Lösche und Markus Orths\n\n\n\nMit seinem neuen Roman „Tante Ernas letzter Tanz“ kehrt der in Karlsruhe lebende Niederrheinische Literaturpreisträger Markus Orths auch thematisch in seine Heimatregion zurück. Hanns-Dieter Hüsch hätte seine wahre Freude an diesem so komischen wie melancholischen Roman gehabt! \n\n\n\nDie Krefelder Autorin Viktoria Lösche hat im heimischen Sassafras-Verlag soeben ihren neuen Lyrikband „Spiegelräume“ veröffentlicht. Hervorragend gearbeitete Gedichte über die Zeit\, das Alter und den Umgang der Menschen mit der Welt. \n\n\n\nUnd die norddeutsche\, mittlerweile in Reykjavik lebende Hebbel-Preisträgerin Berit Glanz bewegt sich auch in ihrem zweiten Roman „Automaton“ erneut an den Schnittstellen zwischen analoger und globaler digitaler Welt. \n\n\n\nDrei in jeder Hinsicht unterschiedliche Autor:innen\, die wir bei dieser öffentlichen Lesung anlässlich unserer Tagung „places to be / places to create” unter anderem fragen wollen: Wie wichtig ist eine regionale Literaturszene für die Arbeit von Schriftsteller:innen? \n\n\n\n\n\n\n\nBegrüßung: Frank Meyer\, Oberbürgermeister der Stadt KrefeldModeration: Jasmin Grande\, Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nBerit Glanz\n\n\n\nMarkus Orths\n\n\n\nViktoria Lösche\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nVoranmeldung per Mail an literaturhaus@krefeld.de empfohlen! \n\n\n\n\nFoto/Fotos: Berit Glanz © privat | Markus Orths © Olaf Kutzmutz | Viktoria Lösche © Hildegard Krause
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DESCRIPTION:Kunst – Literatur – Musik live!\n\n\n\n\nMacht mal die Augen weit auf\, die Ohren\, einfach alle Eure Sinne! Und erlebt etwas ganz Besonderes\, das eigens für diesen Abend im Schlachtgarten geschaffen wird. Zwei Crossover-Teams überschreiten die Grenzen der Künste: Zuerst verbindet das Krefelder Trio Treblin / Jagla / Mevißen literarische Texte mit einer Mixed-Media-Installation und taucht so tief in die verborgenen Ecken der Stadt ein. Und im Anschluss rauscht das NRW-Quartett Jahn / Ghin / Schade / Muscat in einem Zug aus Literatur\, Musik und Sound mit Euch durch die Nacht. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Between: Das Neue erwartet Euch… \n\n\n\nTreblin/Jagla/Mevißen: StadtstimmenDas Material einer Stadt. Was siehst du? Was hört er? Was denkt sie? Was fühle ich?Sind Gedanken Bilder\, strukturieren sie das Hintergrundrauschen einer Stadt? Komm mit auf einen Gedankengang! Die Krefelder Autorin Wienke Treblin und die Gestalterinnen Monika Izabela Jagla und Katrin Mevißen (FORMKULTUR Krefeld) hören und schauen in die Stadt und decken Verborgenes auf. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMevißen / Jagla / Treblin\n\n\n\n\n\n\n\nJahn/Ghin/Schade/Muscat: Das Leben in kurzen ZügenVier Typen\, ein Zug\, 45 Minuten bis zum Ziel: Mit voller Wucht rasen die Mönchengladbacher Autoren Marco Jonas Jahn und Claudio Ghin in Begleitung der zwei Musiker Dominic „Domdrum“ Muscat und Adda Schade durch die Abteile\, rein in die Köpfe der Menschen und raus aus dem Mund direkt ins Herz. Das Ziel: Verschiedene Perspektiven einfangen und am Ende gut ankommen: am Bahnhof\, im Leben\, und bei sich selbst. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nSchade / Ghin / Muscat / Jahn\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW
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SUMMARY:Dass die Erde einen Buckel werfe
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Wolfgang Schiffer\nLive-Stream auf Feedbeat\n\n\n\nUnser zweiter Gast in unserer neuen Reihe „WESTWERK – Neue Literatur live“: Lange Jahre war er Hörspielchef und Wortredaktionsleiter des WDR. Aber immer war Wolfgang Schiffer (*1946/Nettetal) auch als Schriftsteller tätig und veröffentlichte Hörspiele\, Prosa und Lyrik. Als Übersetzer widmet er sich intensiv der isländischen Literatur\, wofür er mit dem Ritterkreuz des isländischen Falkenordens ausgezeichnet wurde.  \n\n\n\nJetzt ist im Elif-Verlag endlich wieder ein eigener Gedichtband von ihm erschienen: „Dass die Erde einen Buckel werfe“. Ein Buch\, in dem er ohne falsche Nostalgie seine niederrheinische Heimat und Familiengeschichte rekonstruiert und Zorn und Enttäuschung über den Zustand unserer Welt\, aber auch der Frage\, ob man denn genug dagegen getan hat\, treffende Verse verleiht. Im Gespräch geht es u. a. um Erinnerung und Gegenwart und um die Frage\, wie sein Schreiben von der isländischen Literatur beeinflusst wurde. \n\n\n\n\n\n\n\n\nUnsere Empfehlung des Buches finden Sie hier\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
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SUMMARY:Mein Prinz\, ich bin das Ghetto
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Dinçer Güçyeter\n\n\n\nEin besonderer Gast eröffnet unsere neue Reihe „WESTWERK – Neue Literatur live“\, in der wir von nun an regelmäßig literarische Neuerscheinungen von Autorinnen und Autoren mit Niederrhein-Bezug vorstellen: Seit zehn Jahren macht er das scheinbar Unmögliche wahr und baut am tiefen Niederrhein einen relevanten Lyrikverlag auf – und hat sich dabei selbst zu einem außergewöhnlichen Dichter entwickelt.  \n\n\n\nJetzt erfährt Dinçer Güçyeter (*1979/Nettetal) für beides endlich die verdiente Aufmerksamkeit. Die Bücher seines Nettetaler Elif-Verlags werden bundesweit besprochen und soeben erhielt er für sein eigenes Werk „Mein Prinz\, ich bin das Ghetto“ mit dem Peter-Huchel-Preis einen der renommiertesten Lyrikpreise des Landes. Daraus wird er im NLH vorlesen und im Gespräch mit Thomas Hoeps auch über „10 Jahre Elif“ berichten. \n\n\n\nDen kostenlosen Live-Stream zur Veranstaltung findet ihr hier. \n\n\n\n\n\n\n\n\n      Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen\, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie\, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.  Mehr Informationen   Inhalt entsperren Erforderlichen Service akzeptieren und Inhalte entsperren   \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnsere Empfehlung des Buches finden Sie hier\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V.
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SUMMARY:Poesie im Stadtbad
DESCRIPTION:Open Air-Lyrikfestival\n\n\n\nPoesie an einem der verwunschensten Orte der Innenstadt! Der Welttag der Poesie (21.3.) fällt auf einen prosaischen Montag\, darum veranstalten wir unser Open Air-Lyrikfestival gemeinsam mit dem freischwimmer e.V. im Stadtbad erst am Samstag (26.3.). Vom Nachmittag bis in den Abend lesen Lyriker:innen auf zwei Bühnen direkt am alten Freibad ihre Gedichte\, ab 21 Uhr legt DJ OSE auf und für Getränke und den schnellen Hunger wird auch gesorgt. \n\n\n\nJeweils rund dreißig Minuten lesen Poetry Slam-Meister Marco Jonas Jahn (MG)\, Wienke Treblin (KR)\, Lina Atfah (Herne\, zweisprachig Arabisch/Deutsch)\, Stan Lafleur (Köln) und Oswald Egger (Neuss\, Insel Hombroich). Zwischen diesen Sets sorgen sechs weitere Autor:innen für sechs Minuten kurze lyrische Interventionen: Henning Heske\, John Waszek\, Lisa Jendrysik und Leonie Falkowski. Für die beiden anderen 6‑Minuten-Auftritte wurden Waldo Karpenkiel und Marlies Blauth ausgewählt. \n\n\n\nLassen Sie sich überraschen\, verzaubern\, irritieren und berühren!  \n\n\n\nEintritt: kostenlos\, Spenden für den freischwimmer e.v. willkommen! \n\n\n\nBitte beachten: Zugang nur mit 3G! \n\n\n\n\n\n\n\nUnser Line-Up im Detail:\n\n\n\n\n16:30 – 17:00 Uhr \n\n\n\nMarco Jonas Jahn (Mönchengladbach)\, *1976\, deutscher Slam-Teammeister und seit über 15 Jahren Mastermind der niederrheinischen Slam-Szene\, Veranstalter beliebter Reihen in Mönchengladbach (Leser-Show und Poeterey im Projekt 42) und Oberhausen (Nachgewürzt) – und vor allem ein ebenso tiefsinniger wie humorvoller Poet mit einem hinreißenden Flow in Rhythmik und Klang! (Foto © Katja Mölleken) \n\n\n\n\n\n17:30 – 18:00 Uhr \n\n\n\nWienke Treblin (Krefeld)\, *1973\, Diplomdesignerin\, Illustratorin und Lyrikerin entwickelt nicht nur starke Kunst-Impulse für die Krefelder Kunstmuseen\, oder schafft ein Bühnenbild für Beuys im Kresch-Theater\, sie schreibt auch seit langem ganz eigene Lyrik. Ihre (meist Liebes-)Gedichte bestechen mit neu gefassten Sprachbildern\, die noch lange nachwirken\, mit melancholischem Witz und einer feinen Trauer – oder um es mit einem der Gedichttitel zu sagen: weltschmerz on the rocks. \n\n\n\n\n\n18:30 – 19:00 Uhr \n\n\n\nStan Lafleur (Köln)\, *1968\, Lyriker\, Hörspielautor\, Spoken-Word-Artist\, Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiat und seit langem fester & wichtiger Bestandteil der rheinischen Literaturszene\, hat zwei Reisen nach Guatemala und Mexiko in Notizen und Gedichten festgehalten\, die 2019 unter dem Titel „Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko. Zentralamerikanische Gedichte und Reisenotizen“ in der Kölner „parasitenpresse“ erschienen sind. Passender kann es nicht sein für unsere Bühne im Dschungel des Stadtbads. (Foto © Dirk Skiba) \n\n\n\n\n\n19:30 – 20:00 Uhr \n\n\n\nLina Atfah (Herne)\, *1989\, schrieb in Syrien für Zeitungen und Kulturmagazine und veröffentlichte den Gedichtband „Am Rande der Rettung“. Als Autorin\, die sich mit sozialen und politischen Fragen auseinandersetzt\, geriet sie in Konflikt mit dem Assad-Regime. Nach mehreren Drohungen der Sicherheitsbehörden erhielt sie 2014 die Erlaubnis\, das Land zu verlassen und kam über den Libanon nach Deutschland. 2019 erschien hier ihr Gedichtband „Das Buch von der fehlenden Ankunft“ (Pendragon Verlag). 2020 wurde ihr als erster Lyrikerin überhaupt der LiBeraturpreis verliehen. Sie liest bei uns auf Arabisch\, wir tragen dazu die deutschen Übersetzungen vor. (Foto © Osman Yousufi) \n\n\n\n\n\n20:30 – 21:00 Uhr \n\n\n\nOswald Egger (Insel Hombroich\, Neuss)\, *1963. Der Südtiroler hat so ziemlich alle bekannten Lyrikpreise von Brentano- über Trakl- bis Jandl-Preis erhalten\, Ergebnis einer ebenso außergewöhnlichen wie langjährigen literarischen Arbeit. Zuletzt erschien im Suhrkamp Verlag sein Text-lllustrations-Gesamtkunstwerk „Entweder ich habe die Fahrt am Mississippi nur geträumt\, oder ich träume jetzt“. Darin folgt er der Erinnerung an die selber unerinnerte Erfahrung österreichischer Auswanderer nach Amerika in den Jahren 1880 bis 1919\, folgt den geflüsterten und inwendigen Stimmenverbindungen\, den Wirbelfäden des Erzählten durch Bergwerke und Wälder bis zum großen Gewässer. Es ist zwar ein Prosa-Epos\, aber Poesie pur: Der Mississippi im Stadtbad! (Foto © Katharina Hinsberg) \n\n\n\n\nAußerdem kurze Lyrik-Interventionen von: \n\n\n\nLisa Jendrysik\, *2001 aus Emmerich\, und Leonie Falkowski\, *2002 aus Mönchengladbach. Sie sind Preisträgerinnen unseres Niederrhein-Schreibwettbewerbs „Satzgefüge“. (16:10 Uhr) \n\n\n\nJohn Waszek\, *1949\, und Henning Heske\, *1960. Beide zählen seit Jahrzehnten mit ihren ganz eigenen Stimmen zur Krefelder Literaturszene\, der eine verbindet seine naturwissenschaftlich-mathematische Seite mit der Poesie\, der andere bringt einen lakonischen Noir-Ton in seine kurzen\, fast skizzenhaften Verse. (17:10 Uhr bzw. 18:10 Uhr) \n\n\n\nWaldo Karpenkiel\, *1948\, aus Krefeld\, ist als Schlagzeuger und Percussionist ein Urgestein der deutschen Musikszene\, der hier erstmals sein literarisches Talent präsentiert\, und Marlies Blauth\, *1957\, aus Meerbusch\, die seit langem sowohl als Lyrikerin als auch als Bildende Künstlerin aktiv ist. (20:10 Uhr bzw. 19:10 Uhr) \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Thomas Hoeps\, Henning Heske & Marlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lesung von Linah Atfah wird im Rahmen des Programms „Werkproben“ gefördert durch:  \n\n\n\n      und       \n\n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Mario Giordano 
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