BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld - ECPv6.16.3//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld
X-ORIGINAL-URL:https://nlh-krefeld.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Niederrheinisches Literaturhaus der Stadt Krefeld
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260303T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260303T213000
DTSTAMP:20260615T072249
CREATED:20260114T115615Z
LAST-MODIFIED:20260302T073144Z
UID:10000247-1772566200-1772573400@nlh-krefeld.de
SUMMARY:*AUSGEBUCHT* die Unabhängigen. Ein Abend mit dem Verlagshaus Berlin
DESCRIPTION:Lesung und Gespräche mit Andrea Schmidt\, Odile Kennel und Alexander Graeff \n\n\n\nUnser Publikum hat abgestimmt: Am 3. März stellen wir das Verlagshaus Berlin in unserer bisher immer ausgebuchten Reihe mit unabhängigen Verlagen vor. Also schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend\, der diesmal ein Lyrik-Spezial ist! \n\n\n\n\n\n\n\nMit der Verlegerin und Typografin Andrea Schmidt unterhalten wir uns darüber\, warum es gerade in diesen Zeiten Gedichte dringend braucht\, ob die finanziellen Umsätze mit Lyrikbänden fürs Brot oder gar auch noch die Butter reichen\, wie man überhaupt aus der Vielzahl eingesandter Manuskripte das richtige herausfischt und wie die Typografie das Lesen beeinflusst. Und natürlich gibt es auch Gedichte live zu hören: \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lyrikerin und Übersetzerin Odile Kennel liest aus ihrem Band „Irgendetwas Dazwischen“\, einem lyrischen Plädoyer für Unordnung\, Ausfaltung und Entfaltung. Er wurde 2024 mit dem Dörlemann-Preis der Hotlist der unabhängigen Verlage ausgezeichnet und ist übrigens von Anja Nolte beeindruckend kongenial illustriert worden. Dritter im Bunde ist der Schriftsteller und Literaturvermittler Alexander Graeff. Er liest aus seinem jüngsten Lyrikband „Deine Revolution für Ungenauigkeit hat Zukunftswert“. „Ein wunderbares Buch für sensitive Rebellen (…) von einem der interessantesten Lyriker der Gegenwart“\, urteilte Schriftstellerkollegin Tanja Dückers in ihrer Rezension und freute sich: „Seine Lyrik glitzert erfindungsreich.“ \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Thomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag\n\n\n\nDas Verlagshaus Berlin steht seit zwei Jahrzehnten für Lyrik\, die sich einmischt\, die Fragen stellt und Antworten sucht—für Gedichte\, die in ihrer Zeit verwurzelt sind und zugleich über sie hinausweisen. Was als Idee unter Freund:innen begann\, ist heute eine der wichtigsten Stimmen für Lyrik im deutschsprachigen Raum. Mit einem konsequent gesellschaftsorientierten Fokus veröffentlichen Andrea Schmidt\, Jo Frank und Tillmann Severin Texte\, die etwas zu sagen haben und die bleiben. Gestaltung und Inhalt verstärken sich gegenseitig\, um Lyrik als ästhetisch wirksame Kraft erlebbar zu machen. Dafür gab es bislang u. a. eine Auszeichnung der Stiftung Buchkunst\, den Förderpreis des Berliner Verlagspreises und 5 x den Deutschen Verlagspreis\, zuletzt 2025. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Lyriker:innen\n\n\n\n\nOdile Kennel lebt als Lyrikerin und als Übersetzerin vorwiegend zeitgenössischer Lyrik aus dem Französischen\, Portugiesischen\, Spanischen\, Englischen in Berlin. Sie schreibt auf Deutsch und Französisch und lädt gerne weitere Sprachen in ihre Texte ein. In ihrem Essay LUST (Verlagshaus Berlin\, 3. Auflage 2023) und ihrem Gedichtband Hors Texte (Verlagshaus Berlin 2019) lotet sie den Raum zwischen Text und Sex aus und lässt Sprachen einander hinterhersteigen. 2022 erhielt sie den Paul-Scheerbart-Preis für ihre Lyrikübersetzungen. LUST stand 2023 auf der Shortlist für den Preis der Bücherfrauen. Für unsere Freunde vom Nettetaler elif-Verlag hat sie gerade den Band „Geliebte Monster“ von be.rg aus dem brasilianischen Portugiesisch ins Deutsche übertragen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nAlexander Graeff\, Dr. phil.\, ist Schriftsteller\, Philosoph und Literaturvermittler. Er schreibt Lyrik\, Prosa sowie biografisch-philosophische Essays – und mischt die Gattungen ganz gern. Er ist Leiter des Programmbereichs Literatur im Berliner Kunst- und Kulturzentrum Brotfabrik sowie Initiator der Lesereihe Schreiben gegen die Norm(en)?. In der Queer Media Society setzt er sich für mehr Sichtbarkeit queerer Personen und Stoffe im deutschsprachigen Literaturbetrieb ein. Wissenschaftlich geforscht hat er im Bereich der Sozial‑\, Geschichts- und Religionswissenschaften\, insbesondere zu Phänomenen des Marginalisierten und Devianten. Er lebt in Berlin.  \n\n\n\n\n\n\n\n\nDie Verlegerin\n\n\n\n\nAndrea Schmidt ist Verlegerin\, Typografin und Lehrende. Seit 2005 führt sie als Mitverlegerin das Verlagshaus Berlin. 2010 gründete sie Typografie·im·Kontext\, ein Atelier für Grafikdesign mit Fokus auf Editorial und Corporate Design. Sie illustrierte u. a. „Die Erbärmlichkeit des Krieges. Gedichte und Briefe von Wilfred Owen“\, ausgezeichnet von der Stiftung Buchkunst als eines der „Schönsten Deutschen Bücher“. Seit 2021 gehört sie zum Kurator:innen-Team von „Schreiben gegen die Norm(en)?“. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro\, ermäßigt 5 Euro für Schüler:innen\, Studierende und Empfänger:innen von Sozialleistungen \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Sollte die Veranstaltung ausgebucht sein\, setzen wir Sie gern auf die Warteliste. Schreiben Sie uns dazu eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Bar Gloriette ist nur über eine schmale Tür mit einer niedrigen Stufe erreichbar. Es stehen ausschließlich nicht barrierefreie Toiletten zur Verfügung. Das Publikum sitzt an Tischen mit Stühlen oder auf Hockern an der Bar. Es gibt keine induktive Höranlage und kein Blindenleitsystem. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Charlotte Gutberlet (Brack)\, Ulrike Schacht (Picandet) Philipp Schmidt (Saiger)
URL:https://nlh-krefeld.de/veranstaltung/die-unabhangigen-ein-abend-mit-dem-verlagshaus-berlin/
LOCATION:Bar Gloriette\, Westwall 11\, Krefeld\, 47798\, Deutschland
CATEGORIES:2026,Lesung,Veranstaltung
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://nlh-krefeld.de/wp-content/uploads/2023/12/NLH_Reihe_Die-Unabhaengigen_Titel-Quadrat.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR