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SUMMARY:Biotopia · Phytopia Plus
DESCRIPTION:Sascha Reh · Zara ZerbeDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nWie könnte unsere Zukunft aussehen? Diese Frage stellen sich Sascha Reh und Zara Zerbe in ihren Romanen „Biotopia“ und „Phytopia Plus“. In den Städten Berlin und Hamburg leben ihre Protagonistinnen in einer Welt\, die von den Errungenschaften und Versäumnissen unserer Gegenwart geprägt ist: Die Auswirkungen der Klimakrise gefährden die Versorgungssicherheit\, die Schere zwischen Arm und Reich klafft auseinander\, Menschen werden umfassend be- und verwertet und ihr Geist auf neuartigen Speichermedien festgehalten.  \n\n\n\nIn diesen dystopischen Settings erzählen beide einfühlsam von zwischenmenschlichen Beziehungen: Während Malu in „Biotopia“ mit den Lebensentwürfen ihrer erwachsenen Kinder zu kämpfen hat\, will Aylin in „Phytopia Plus“ ihrem Großvater zur Unsterblichkeit zu verhelfen. Zwei spannende Romane – zwei Perspektiven auf die Welt von morgen – zwei Protagonistinnen mit einer Mission. \n\n\n\n\n\n\n\nSascha Reh (*1974/Duisburg) studierte Geschichte\, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. Für seine Romane wurde er vielfach ausgezeichnet\, u. a. 2011 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis\, 2014 mit dem Lotto Brandenburg Kunstpreis Literatur und 2015 mit dem Literaturpreis Ruhr. 2017 war er Stipendiat der Deutschen Akademie Rom in der Casa Baldi\, 2018 wurde er für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis nominiert. Sascha Reh lebt mit seiner Familie bei Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nZara Zerbe (*1989/Hamburg-Harburg) hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert und lebt als freie Autorin in Kiel. Sie ist Mitherausgeberin des Literaturmagazins „Der Schnipsel“ und veranstaltet die „Lesebühne FederKiel“ in der Hansa48 in Kiel. Ihre Erzählung „Limbus“\, für die sie mit dem Preis „Neue Prosa Schleswig-Holstein 2018/2019“ ausgezeichnet wurde\, ist 2020 im Sukultur Verlag erschienen. 2021 erschien die Novelle „Das Orakel von Bad Meisenfeld“ im stirnholz Verlag. 2022 wurde sie mit dem Kunstförderpreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Für ihren Debütroman „Phytopia Plus“ erhielt sie den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar.  \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nMarlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Nane Diehl (Zerbe)\, Ekaterina Zershchikova (Reh)
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: die Unabhängigen
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Pendragon Verlag \n\n\n\nSie haben abgestimmt: Am 26. November wird der Bielefelder Pendragon Verlag bei uns zu Gast sein. Schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend! \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag \n\n\n\n1981 gegründet\, ist Pendragon ein kleiner Verlag mit umso größerer Vielfalt. In seinem Programm finden sich spannende\, immer wieder auf der „Krimi-Bestenliste“ gewürdigte Kriminalromane deutscher und internationaler Autor:innen ebenso wie Wiederentdeckungen großer Schriftsteller:innen. Und auch besondere Lyrikbände sind hier vertreten – zum Beispiel von der mit dem LiBeraturpreis ausgezeichneten\, in Deutschland lebenden syrischen Dichterin Lina Atfah. \n\n\n\nFür seine Arbeit wurde der in Bielefeld beheimatete Verlag 2020 und 2022 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet. \n\n\n\nMehr hier: pendragon.de \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autoren des Abends \n\n\n\n\nPatrick van Odijk wuchs als Niederländer in Deutschland zweisprachig auf. Er studierte Politikwissenschaften\, Geschichte und Germanistik in Konstanz und arbeitete als Radioreporter\, Redakteur und Moderator beim SWR.Er würde aus seinem Erfolgsroman „Der falsche Vermeer“ vorlesen. Darin greift er die wahre Geschichte des Amsterdamer Kunstfälschers Han van Meegeren auf\, der in den dreißiger und vierziger Jahren nicht nur Museumsdirektoren täuschte\, sondern auch Kunsträuber und Nazi-Reichsmarschall Hermann Göring.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nThomas Knüwer\, geb. 1983\, studierte Grafik-Design und arbeitet seit mehr als achtzehn Jahren in der Kommunikationsbranche. Seine Kampagnen für nationale und internationale Marken wurden vielfach ausgezeichnet\, etwa bei den Cannes Lions oder vom Art Directors Club. Der Hamburger Autor würde aus seinem spannenden Debütroman „Das Haus\, in dem Gudelia stirbt“ vorlesen\, in dem eine ältere Frau sich in einer mörderischen Hochwasserkatastrophe der Evakuierung verweigert\, um ein Geheimnis zu bewahren.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\nDer Verleger \n\n\n\n\nGünther Butkus\, geb. 1958. Mit gerade mal 23 Jahren gründete er 1981 den Pendragon Verlag in Bielefeld. Ein Abenteuer\, bei dem er im Learning by Doing zu einem gestandenen Verleger heranwuchs\, der von Anfang an ein besonderes Gespür für die Literatur und die Literat:innen bewies. Mittlerweile hat er mit seinem kleinen Team über 800 Titel veröffentlicht und natürlich auch selbst einige Bücher herausgegeben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\ndringend empfohlen\, per Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: ©
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