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SUMMARY:Verena Keßler: Gym
DESCRIPTION:Literarischer Sommer 2026 \n\n\n\nKrankheitsbedingt verschoben vom 9.7. auf den 6. August: Glänzende Spiegel\, definierte Körper\, legere Flirts: Der neue Job hinter dem Tresen im MEGA GYM ist perfekt für die Protagonistin. Kein Leistungsdruck\, keine Überstunden\, dafür einen Chef\, der stolzer Feminist ist. Alles perfekt\, wäre da nicht die klitzekleine Lüge\, zu der sie sich im Einstellungsgespräch hat hinreißen lassen\, um ihren untrainierten Körper zu rechtfertigen: Sie habe kürzlich erst entbunden. Jetzt wollen alle Babyfotos sehen und fragen ständig nach „dem Kleinen“\, doch erst\, als Bodybuilderin Vick auftaucht\, wird klar\, dass ein erfundenes Kind nicht das einzige Geheimnis dieser verschwiegenen Erzählerin ist. \n\n\n\n\n\n\n\nVerena Keßler\, geboren 1988 in Hamburg\, lebt in Leipzig\, wo sie am Deutschen Literaturinstitut studierte. Ihr Debütroman Die Gespenster von Demmin wurde für zahlreiche Preise nominiert und mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium ausgezeichnet. Für ihr anschließend erschienenes Buch Eva\, erhielt sie den Literaturpreis „Der zweite Roman“. \n\n\n\n\n\n\n\nModeration: Maren Jungclaus \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus und Mediothek Krefeld \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n12 Euro / 6 Euro ermäßigt. Festivalkarte 40 / 25 Euro ermäßigt zzgl. 1 Euro pro Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nEventim \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDie Mediothek ist komplett barrierefrei von den Laufwegen über die Bestuhlung bis zur Toilette. Es gibt allerdings keine induktive Höranlage. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nwww.literarischer-sommer.eu \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © Jacintha Nolte
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SUMMARY:Ziemlich beste Nachbarn
DESCRIPTION:Deutsch-niederländisch-flämisches Literaturfestival \n\n\n\nFantastische Unterwasserlebewesen\, eine Revolution\, die tanzt und schließlich sinnliche Texte\, die (vielleicht) für rote Ohren sorgen – das alles und mehr bringt unser Literaturfestival „Ziemlich beste Nachbarn“ an diesem Abend auf die Bühne. Eingeladen haben wir drei Schriftstellerinnen aus den Niederlanden und Flandern gemeinsam mit ihren deutschen Übersetzerinnen. Und diese Duos haben sich zu ihren ganz besonderen Themen auch ganz besondere Formate jenseits der klassischen Buchvorstellung einfallen lassen: Hier begegnen sich Literatur und Gespräch\, Performance und Übersetzung. Zwischen den Sets legt DJ Ose passende Musik auf und natürlich bietet das freischwimmer-Gastroteam hinreichend Getränke an. Kurz: Es erwartet Euch eine so anregende wie entspannte Festivalatmosphäre – bei gutem Wetter im Freibadgelände\, bei schlechtem in der historischen Wandelhalle. \n\n\n\n\n\n\n\n\nDas Programm \n\n\n\n17:30 Einlass18:00 Eröffnung18:15 Tanz\, tanz\, Revolution – Mit Lisa Weeda (NL) und Birgit Erdmann19:00 DJ Ose19:30 Tieftiefblau – Mit Nikki Dekker (NL) und Lisa Mensing20:30 DJ Ose21:00 Rote Ohren – Mit Tülin Erkan (B) und Jule Hayen22:00 DJ Ose \n\n\n\n\n\n\n\n\nTanz\, tanz\, Revolution – Mit Lisa Weeda (NL) und Birgit Erdmann\n\n\n\n\nDie niederländisch-ukrainische Autorin Lisa Weeda und ihre Übersetzerin Birgit Erdmann präsentieren ein mehrstimmiges Programm aus Weedas Werk. Im Mittelpunkt stehen Ausschnitte aus den Romanen Aleksandra und Tanz\, tanz\, Revolution (Kanon Verlag). Darüber hinaus gibt es eine Premiere: Erstmals werden Passagen aus Weedas noch unveröffentlichtem Kinderbuch Ein schönes Buch über die Ukraine vorgestellt. \n\n\n\nHier wird gelesen\, gefragt und geantwortet\, Szenen werden nachgespielt und Fragmente der Theaterversion von Tanz\, Tanz\, Revolution uraufgeführt. Weedas Literatur verbindet magischen Realismus mit historischer und politischer Gegenwart. Themen wie die Ukraine\, Osteuropa\, die Geschichte der Sowjetunion und queere Lebenswelten treffen auf absurden Humor und Ernsthaftigkeit. \n\n\n\n\n\n\n\n\nTieftiefblau – Mit Nikki Dekker (NL) und Lisa Mensing\n\n\n\n\n\n\n\n\nIn Tieftiefblau (Residenz Verlag) verschmelzen Autofiktion und Nature Writing zu einer atmosphärischen Erzählung über Identität\, Zugehörigkeit und das Leben jenseits gesellschaftlicher Erwartungen. \n\n\n\nMit einer eigens entwickelten Präsentation nehmen Autorin Nikki Dekker und Übersetzerin Lisa Mensing das Publikum mit auf eine Reise durch den Roman und seine Unterwasserwelten. Begegnungen mit Blobfisch\, Kraken\, Meeresleuchttierchen\, der Titanic und sogar The Sims führen durch die Geschichte des Erwachsenwerdens. Gleichzeitig geben die beiden Einblicke in Schreib- und Übersetzungsprozesse und teilen ihre Faszination für die Schönheit des Meeres und seiner Lebensformen mit uns. \n\n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\nRote Ohren – Mit Tülin Erkan (B) und Jule Hayen\n\n\n\n\nBekommt man rote Ohren\, wie es auch auf Niederländisch heißt\, wenn man Erotik schreibt bzw. übersetzt? Wo verläuft die Grenze zwischen sinnlich und peinlich – und verschiebt sie sich beim Sprachwechsel? Gemeinsam sprechen die Autorin Tülin Erkan und die Übersetzerin Jule Hayen über das Schreiben und Übersetzen von Erotik und laden dazu ein\, vertraute Vorstellungen zu hinterfragen und neue Perspektiven auf erotische Texte zu entdecken. \n\n\n\n \n\n\n\n\nAusgangspunkt des Gesprächs ist das deutsch-niederländische Übersetzungs- und Ausstellungsprojekt Rote Ohren\, eine Kooperation des belgischen Kulturhauses deBuren mit der Universität Münster\, koordiniert von Jule Hayen. Im Rahmen des Projekts wurden zwölf niederländischsprachige Kurzgeschichten ins Deutsche übersetzt\, eingesprochen und illustriert. In den Sonnenuntergang hinein hören wir mehrere der erotischen Kurzgeschichten. Erkans Kurzgeschichte Star erzählt von der Erfahrung von Sexualität als blinde Person und rückt mit dem Wegfall des Sehens andere Formen des Wahrnehmens und Fühlens in den Mittelpunkt. \n\n\n\n\n\n\n\nProgramm und Konzept von Ziemlich beste Nachbarn wurden kuratiert von Christoph Wenzel\, Stefan Wieczorek und Thomas Hoeps. \n\n\n\n\n\n\n\n\nNikki Dekker © Laura Cnossen\n\n\n\nJule Hayen\n\n\n\nLisa Weeda – © Geert-Snoeijer\n\n\n\nBirgit Erdmann\n\n\n\nLisa Mensing – © Marcus Feger\n\n\n\nTülin Erkan – © Wouter van Vooren\n\n\n\nDie Festival-Kuratoren Christoph Wenzel & Stefan Wieczorek © Romina Nikolić\n\n\n\nDJ Ose © Erik Hartmann\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert von der \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nUnterstützt von der Landesinitiative Europa-Schecks des Ministers für Bundes- und Europaangelegenheiten\, Internationales sowie Medien und Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus in Kooperation mit freischwimmer e. V. \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nVorverkauf 8 Euro / ermäßigt 4 Euro zzgl. VVK-Kosten \n\n\n\nAbendkasse 10 Euro / ermäßigt 5 Euro \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nTickets\n\n\n\nVVK über unseren Partner freischwimmer e.v. hier \n\n\n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Gelände ist ebenerdig befahrbar. Der Boden ist uneben. 
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DESCRIPTION:Offene Lesebühne Niederrhein \n\n\n\nBei unserer offenen Lesebühne lesen 6 Autor:innen je 10 Minuten lang aus ihren Werken. Drei sind von uns gesetzt\, drei weitere werden am Abend unter den anwesenden Autor:innen ausgelost. Alle Genres und Gattungen sind willkommen: Erzählungen\, Romanausschnitte\, Gedichte\, Slam\, Fantasy und vieles mehr. \n\n\n\nAbwechslungsreich\, Neugier weckend\, manchmal ausbaufähig\, manchmal preisverdächtig\, manchmal noch unveröffentlicht\, manchmal als Buch erhältlich – es erwartet Sie eine Veranstaltung voller Überraschungen mit bekannten und neuen Stimmen der Literatur am Niederrhein (und diesmal sogar ein bisschen darüber hinaus). Durch den Abend führt Moderatorin Taibe Karaman. \n\n\n\n\n\n\n\n\nMarcia Ember (*2003)\, aufgewachsen in Ashburn (VA) und Bergisch Gladbach\, wohnt in Viersen und studiert Psychologie im Master. Zwischen Schreibwerkstätten\, D&D‑Runden und phantastischen Welten fühlt sie sich am wohlsten. Ihr Ziel ist es\, für mehr sapphische Repräsentation im deutschsprachigen Fantasygenre zu sorgen. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nClaudio Ghin (*1983/Mönchengladbach) wuchs im Sauerland auf\, studierte Literaturwissenschaft\, Sprachwissenschaft und kulturwissenschaftliche Anthropologie in Paderborn und lebt seit zwölf Jahren in Mönchengladbach. Dort arbeitet er als Senior-Texter in einer Werbeagentur. Unter dem Namen Mistergambit veröffentlichte er u. a. auf neon.de\, stand mehrere Jahre auf Poetry-Slam-Bühnen und begleitete das Literaturprojekt »1000Zeichen« auf Instagram. Sein erster Erzählband Auf einem Auge Herbst erschien 2016. Sein zweiter Erzählband Im Rahmen meiner Möglichkeiten hängt ein Bild von dir im Frühjahr 2026. Aktuell sucht er nach der passenden Literaturagentur für seinen ersten Roman. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nLouis Kleinwächter studiert soziale Arbeit in Köln. Vorher studierte er Literarisches Schreiben am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Er schreibt Kurzgeschichten\, unter anderem für Kinder\, und wurde in der Literaturzeitschrift Jenny sowie in den Untergrundminiaturen des Kopf & Kragen-Verlags veröffentlicht. 2024 hat er die Anthologie Tippgemeinschaft mit herausgegeben. Er ist im Rahmen einer Kooperation mit der Kölner Lesebühne „Mit anderen Worten“ bei uns zu Gast. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n6 Euro\, für vorlesewillige Autor:innen frei \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nüber das Formular (siehe oben). Es gibt insgesamt 80 Plätze. Sollte das Formular nicht verfügbar sein\, schreiben Sie eine Mail an literaturhaus@krefeld.de. Dann setzen wir Sie auf die Warteliste. \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Café Rheinschmökern ist außerhalb der Öffnungszeiten der Buchhandlung nebenan nur über eine Stufe betretbar. Die Toilette im Erdgeschoss ist barrierearm\, aber nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungsraum befindet sich vor der Kegelbahn im Nebenzimmer des Cafés und ist von dort ebenerdig zu erreichen. Das Publikum sitzt auf Stühlen. \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: © Leonie Falkowski (Ember)\, privat (Ghin)\, Michèle Yves Pauty (Kleinwächter)
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