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SUMMARY:Ich höre dem Regen zu · landläufiges lexikon
DESCRIPTION:Wolfgang Schiffer · Christoph WenzelDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n2022 veröffentlichte der in Nettetal geborene Wolfgang Schiffer nach langer Zeit erstmals wieder einen eigenen Gedichtband. „Dass die Erde einen Buckel werfe“ (Elif Verlag) schaffte es damals gleich auf die „Hotlist“ für Bücher aus unabhängigen Verlagen und wurde auch bei uns im Literaturhaus in einer beeindruckenden Lesung vorgestellt. Jetzt sind gleich zwei neue Gedichtbände von ihm erschienen. „Ich höre dem Regen zu“ (Elif-Verlag) und „Gespräche mit dem Enkel“ (Corvinus Presse). Darin treibt den in Köln und Prag lebenden Schriftsteller\, Übersetzer und Vortragskünstler weiterhin die Sorge um eine in Auflösung befindliche Welt um. Trotz und Trauer prägen seine Zeilen. \n\n\n\n\n\n\n\nAuch unser zweiter Gast\, der Aachener Lyriker Christoph Wenzel\, beschäftigt sich in seinen Gedichten mit mindestens fragwürdigen Veränderungsprozessen in unserer Umwelt. Er liest aus seinem Gedichtband „landläufiges lexikon“ (Edition Korrespondenzen)\, „einem Buch voller Tragödien\, voll von Schönheit und Liebe und auch von launigem Witz“ (Ursula Maria Wartmann) über das Hinterland\, die ausfransenden Übergangszonen und Vororte\, die einst Dörfer waren. \n\n\n\n\n\n\n\nFreuen dürfen wir uns hier also auf zwei Lyriker\, deren Sprachkunst sich in einem umfangreichen Werk entwickelt hat und die mit ihren aktuellen Gedichten inmitten unserer Zeit stehen.  Hinzu kommt\, dass dieser Abend von einem echten Lyrikkenner moderiert wird. Henning Heske hat nicht nur im Literaturhaus viele Jahre lang mit „ein Gedicht …“ eine Lesungsreihe organisiert\, die einem breiten Publikum zeitgenössische Lyrik auf eingängige Weise vermittelte\, sondern zeichnet auch für zahlreiche Gedichtinterpretationen unter anderem in der FAZ verantwortlich. \n\n\n\n\n\n\n\n\nWolfgang Schiffer wurde 1946 in Nettetal-Lobberich geboren und lebt heute in Köln und Prag. Nach seinem Germanistik-und Philosophiestudium arbeitete er seit 1976 als Hörspieldramaturg beim WDR und wirkte dort später viele Jahre lang als Hörspielchef und Wortredaktionsleiter. Aber schon seit seinem Debütroman „Die Befragung des Otto B.“ 1974 war er immer auch als Schriftsteller tätig und veröffentlichte zahlreiche Hörspiele\, Prosa und Lyrik. Daneben hat er sich insbesondere um die Vermittlung isländischer Literatur in Deutschland verdient gemacht. So zeichnet er für viele besondere Herausgaben verantwortlich und und übersetzt überwiegend in Zusammenarbeit mit Jón Thor Gíslason Werke isländischer Autor:innen. Im ELIF Verlag\, für den er auch als Lektor arbeitet\, gibt er seit 2017 eine beeindruckende Reihe isländischer Lyrik heraus. Er wurde mehrfach ausgezeichnet\, u. a. mit dem Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens 1991 und dem Isländischen Kulturpreis 1994. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nChristoph Wenzel wurde 1979 im westfälischen Hamm geboren und wuchs dort auf. Er studierte Germanistik und Anglistik an der RWTH Aachen und wurde dort promoviert. Er arbeitet als Autor\, Herausgeber\, Redakteur und Universitätsangestellter in Aachen und schreibt Lyrik und Essays\, die in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien veröffentlicht sind. Er wurde unter anderem mit dem Alfred-Gruber-Preis beim Lyrikpreis Meran\, dem Literaturpreis der GWK\, dem Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendium der Stadt Köln\, dem Förderpreis des Landes NRW sowie dem Dresdner Lyrikpreis ausgezeichnet.Zusammen mit dem Übersetzer Stefan Wieczorek bildet er die Kernredaktion des zweisprachigen deutsch-niederländisch-flämischen Lyrikmagazins TRIMARAN. Gemeinsam gaben sie auch die Anthologie Polderpoesie. Junge Lyrik aus Flandern und den Niederlanden ([SIC] – Literaturverlag\, 2016) heraus. Für das Literaturbüro NRW kuratiert er die Online-Lyrikanthologie Flusslaut bei Instagram. Als Mitherausgeber besorgte er den Sammelband Brotjobs & Literatur (Verbrecher Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nDr. Henning Heske \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nGenaueres zur Zugänglichkeit des Hauses \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen. \n\n\n\n\nFotos: © privat (Schiffer)\, Sascha Kokot (Wenzel)
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SUMMARY:Lyrisch erzählen
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren \n\n\n\nWas ist eigentlich ein Gedicht? Und wieso nutzen wir diese Form nicht viel öfter\, um Geschichten zu erzählen? Anhand eines Gedichts von Silke Scheuermann beschäftigen wir uns mit den narrativen Möglichkeiten\, die Lyrik bietet. Die Grenzen zur kurzen Prosa sind dabei fließend\, so dass auch gestandene Prosa-Autor:innen neue Methoden und Techniken für ihr Schreiben kennenlernen werden. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Formular (siehe oben) \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nDas Literaturhaus ist nur über fünf Treppenstufen zugänglich\, die Toilette ist nicht rollstuhlgerecht. Der Veranstaltungssaal kann mit dem Rollstuhl befahren werden. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\nWeitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\nFoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen
DESCRIPTION:ESCAPE ROOM ab 16 Jahren. Nur noch wenige Plätze frei \n\n\n\nAufregung im Literaturhaus: Eine Anthologie mit Werken der „Satzgefüge“-Autor:innen wurde entwendet – und die Geschichten tauchen unter falschem Namen in der Zukunft auf. Da kann nur das Zeitreiseinstitut „Chrononauten“ helfen. Werden Sie eine:r von Ihnen und reisen Sie für eine Stunde in die Vergangenheit\, um die in der Bibliothek versteckten Texte zu bergen und so die Literatur von morgen zu retten. \n\n\n\n\n\n\n\nDen Escape Room entwickelten sechs Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“: Beija Ipanga Angonga\, Elay Leifeld\, Julia Jagoda\, Leonie Falkowski\, Lilli Geritz und Nilufar Shirkhani. Los ging es im August 2024 während des Schreibcamps im Literaturhaus. Unter der Leitung von Marlene Jäger erarbeiteten sie ein Szenario\, dachten sich Rätsel und Codes aus und schrieben Texte dazu. Nach Testläufen im Oktober 2024 und im Februar 2025 ist es nun so weit: Der Escape Room „Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen“ kann in Gruppen von 5–6 Personen im Literaturhaus gespielt werden. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Escape Room ist das erste große gemeinschaftlich entwickelte Projekt der Schreibwerkstatt\, aber für viele Mitglieder nicht der erste Produktionsauftrag. 2023 schrieben sie für das urbanorama°-Festival der Hochschule Niederrhein Kurzprosa und Gedichte. 2024 trugen Mitglieder im Auftrag der Bibliothek Moers Texte zum Bundesweiten Vorlesetag bei\, die Sie hier hören können. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de unter Angabe von Personenzahl und zwei möglichen Spielzeiten. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n*Update: Für den Spielstart am Samstag um 11 Uhr ist noch 1 Platz frei. Die Spielstarts am Samstag um 13 und 15 Uhr sind bereits ausgebucht.* \n\n\n\nSpielzeit 1 Stunde\, Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten. \n\n\n\nJede Spielrunde mit 5–6 Personen.  \n\n\n\nAnmeldungen von Einzelpersonen und Kleingruppen werden nach Möglichkeit zusammengelegt.  \n\n\n\nNicht barrierefrei. \n\n\n\n\nFoto: © Manfred Grünwald
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SUMMARY:Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen
DESCRIPTION:ESCAPE ROOM ab 16 Jahren. Nur noch wenige Pätze frei \n\n\n\nAufregung im Literaturhaus: Eine Anthologie mit Werken der „Satzgefüge“-Autor:innen wurde entwendet – und die Geschichten tauchen unter falschem Namen in der Zukunft auf. Da kann nur das Zeitreiseinstitut „Chrononauten“ helfen. Werden Sie eine:r von Ihnen und reisen Sie für eine Stunde in die Vergangenheit\, um die in der Bibliothek versteckten Texte zu bergen und so die Literatur von morgen zu retten. \n\n\n\n\n\n\n\nDen Escape Room entwickelten sechs Mitglieder der Schreibwerkstatt „Satzgefüge“: Beija Ipanga Angonga\, Elay Leifeld\, Julia Jagoda\, Leonie Falkowski\, Lilli Geritz und Nilufar Shirkhani. Los ging es im August 2024 während des Schreibcamps im Literaturhaus. Unter der Leitung von Marlene Jäger erarbeiteten sie ein Szenario\, dachten sich Rätsel und Codes aus und schrieben Texte dazu. Nach Testläufen im Oktober 2024 und im Februar 2025 ist es nun so weit: Der Escape Room „Chrononauten. Rettet die Literatur von morgen“ kann in Gruppen von 5–6 Personen im Literaturhaus gespielt werden. \n\n\n\n\n\n\n\nDer Escape Room ist das erste große gemeinschaftlich entwickelte Projekt der Schreibwerkstatt\, aber für viele Mitglieder nicht der erste Produktionsauftrag. 2023 schrieben sie für das urbanorama°-Festival der Hochschule Niederrhein Kurzprosa und Gedichte. 2024 trugen Mitglieder im Auftrag der Bibliothek Moers Texte zum Bundesweiten Vorlesetag bei\, die Sie hier hören können. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de unter Angabe von Personenzahl und zwei möglichen Spielzeiten. \n\n\n\n\n\nWeitere Infos\n\n\n\n*Update: Der Spielstart am Sonntag um 11 Uhr ist bereits ausgebucht. Für 13 und 15 Uhr ist noch jeweils 1 Platz frei.* \n\n\n\nSpielzeit 1 Stunde\, Dauer ca. 1 Stunde 30 Minuten. \n\n\n\nJede Spielrunde mit 5–6 Personen.  \n\n\n\nAnmeldungen von Einzelpersonen und Kleingruppen werden nach Möglichkeit zusammengelegt.  \n\n\n\nNicht barrierefrei. \n\n\n\n\nFoto: © Manfred Grünwald
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DESCRIPTION:Liesel Willems · Maddalena Vaglio TanetDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nEin deutsch-italienisches Zusammentreffen zweier hervorragender Autorinnen aus zwei Generationen: Die 1950 in Krefeld geborene Liesel Willems\, Niederrheinische Literaturpreisträgerin 2018\, hat soeben im Sassafras-Verlag mit „Bleibschein“ erneut einen beeindruckenden Gedichtband vorgelegt: „Es sind die kleinen Episoden im Alltag\, die jeder kennt: Liesel Willems macht daraus wundervoll schnörkellose Poesie. Da geht die große Angst vor Alter\, Tod und Krieg ebenso direkt in die Seele wie das Glück übers Leben“\, würdigte die Rheinische Post das Buch\, in dem zudem Aquarelle der Malerin und ebenfalls Lyrikerin Johanna Hansen mehr künstlerischer Kommentar als nur Illustration sind. \n\n\n\nAls zweiten Gast haben wir die 1985 geborene italienische Autorin Maddalena Vaglio Tanet eingeladen. Ihr international erfolgreicher Debütroman „Tornare dal bosco“ war unter anderem für den renommierten Premio Strega nominiert und gewann den Premio Segafredo Zanetti für das beste verfilmbare Buch 2023. „In den Wald“ (Suhrkamp Verlag) erzählt von einem Dorf im Piemont in den siebziger Jahren\, dem tragischen Tod eines Mädchens und der unschuldigen Schuld ihrer Lehrerin. Die deutsche Übersetzung stammt übrigens von der herausragenden Annette Kopetzki\, die wir Ihnen schon am 31. Januar bei Eat & Read vorstellen. \n\n\n\nUnd warum bringen wir bei dieser Matineelesung im Literaturhaus Lyrik und Roman zusammen? Was diese beiden natürlich auch im Inhalt recht unterschiedlichen Bücher gemeinsam haben\, ist zum einen ein sensibles\, tiefes Bewusstsein für den Mensch als Teil der Natur und wie er sie als Spiegel seiner Situation erfährt. Und zum anderen ist es ein sehr genauer\, achtsamer Blick in die Seele und Psyche der Menschen\, der die Arbeit dieser beiden Autorinnen auszeichnet. Um so mehr freuen wir uns\, nicht nur ihre Texte zu hören\, sondern auch mit ihnen über Literatur\, Natur und Leben ins Gespräch zu kommen. \n\n\n\n\n\n\n\n\nLiesel Willems\, geboren 1950 in Krefeld. Sie machte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete im Kindergarten und in einer Gehörlosenschule\, bevor sie in Köln und Aachen Sozialpädagogik studierte. Als „reisende Sozialpädagogin“ arbeitete sie in Krefeld\, Köln\, Aachen und Rom. Seit 1988 schreibt sie Gedichte und Geschichten für Erwachsene und für Kinder und hat seitdem zahlreiche Bücher veröffentlicht. Sie erhielt den 1. Preis Prosa beim Nettetaler Literaturwettbewerb und den 1. Preis Prosa beim 10. NRW- Autorentreffen. 2014 wurde sie Preisträgerin des Lyrik-Wettbewerb postpoetry.NRW. 2018 erhielt sie für ihr bisheriges Gesamtwerk den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. \n\n\n\n\n\nMaddalena Vaglio Tanet wurde 1985 in Biella (Piemont) geboren. Sie studierte Literatur an der Universität von Pisa und promovierte an der Columbia University in New York. Einige Jahre lang lebte sie mit ihrer Familie in Berlin\, inzwischen aber in unserer niederländischen Nachbarschaft in Maastricht\, wo sie als Autorin und Literaturscout arbeitet. Neben Gedichten auf Italienisch und Deutsch und dem mittlerweile auch ins Deutsche übersetzten Bilderbuch „Das Haus der Musik“ hat sie zwei Romane für Kinder veröffentlicht\, von denen „Rim und die befreiten Wörter“ gerade mit dem Premio Strega für Kinderliteratur ausgezeichnet wurde. Ihr Debütroman für Erwachsene „Tornare dal bosco“ war für nicht weniger als vier italienische Literaturpreise nominiert. \n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nThomas Hoeps \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nBarrieren\n\n\n\nGenaueres zur Zugänglichkeit des Hauses \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © privat (Willems)\, picturepeople – Suhrkamp Verlag (Vaglio Tanet)
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