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SUMMARY:Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises 2024
DESCRIPTION:Mit einer Laudatio auf Levin Westermann \n\n\n\nDer 1980 in Meerbusch geborene und in Biel (Schweiz) lebende Schriftsteller Levin Westermann erhält den mit 10.000 Euro dotierten Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. Geehrt wird er für seinen Roman „Zugunruhe“ (Matthes & Seitz Berlin\, 2024) und für sein bisheriges schriftstellerisches Gesamtwerk. \n\n\n\n\n\n\n\nIm Rahmen einer öffentlichen Feststunde in der Krefelder Mediothek wird Oberbürgermeister Frank Meyer dem Preisträger die Urkunde überreichen. Die Laudatio auf Levin Westermann hält Angela Gutzeit. Die langjährige freie Büchermarkt-Redakteurin des Deutschlandfunks bildete zusammen mit dem Vorsitzenden Dr. Henning Heske\, dem Preisträger 2022 Christoph Peters\, der Verlegerin Juliane Schindler und Oberbürgermeister und Kulturdezernent Frank Meyer die Jury. Anschließend spricht der Preisträger. \n\n\n\n\n\n\n\nMusikalisch umrahmt wird die Feierstunde von einem Ensemble der Städtischen Musikschule. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nStadt Krefeld\, Niederrheinisches Literaturhaus und Mediothek \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\nFoto: © Bettina Wohlfender
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SUMMARY:Levin Westermann: Zugunruhe
DESCRIPTION:Ein Abend mit den Niederrheinischen Literaturpreisträgern 2024 und 2022 \n\n\n\nAm 3. November 2024 hat der in Meerbusch geborene Schriftsteller Levin Westermann nach einstimmiger Juryentscheidung den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld erhalten. Jetzt stellen wir ihn und seinen vorrangig ausgezeichneten Debütroman „Zugunruhe“ auf einer Lesereise durch den Niederrhein vor.  \n\n\n\n\n\n\n\nDie Auftaktlesung in der Krefelder Fabrik Heeder bietet eine Besonderheit. Denn moderiert wird sie von Jurymitglied Christoph Peters\, der den Literaturpreis im Jahr 2022 erhielt: Zwei hervorragende Schriftsteller im Gespräch über einen Roman\, der wie wenige andere mit radikaler Dringlichkeit vom zerstörerischen Umgang des Menschen mit der Natur erzählt und dagegen aufbegehrt. \n\n\n\n\n\n\n\n„Ich meine\, dieser Typ hat den Vögeln die Hoffnung genommen. Das war sein ganzes Experiment. (…) Und warum? Um Gott zu spielen! Um den gesamten beschissenen Himmel zu löschen und dann zu notieren\, dass ein einziger Vogel\, r58\, trotz allem noch zwölfmal versucht hat\, Richtung Süden zu fliegen\, Richtung Süden zu fliehen. Alle anderen Vögel hatten da längst aufgegeben. Nur r58 nicht. Nur r58 versuchte weiterhin\, dem Albtraum zu entkommen. Dieser Vogel war ein gottverdammter Held. Fuck. Fuck\, fuck\, fuck!“ \n\n\n\n\n\n\n\nZugunruhe\, das ist die Rastlosigkeit von Vögeln im Vorfeld ihrer Migration\, die nächtliche Sehnsucht\, das Gefühl\, dem Lockruf der Ferne kaum noch widerstehen zu können – was im Umkehrschluss heißt: Nichts hält mehr an diesem Ort\, der zusehends unwirtlich wird. Und unwirtlich\, geradezu verloren erscheint dem Protagonisten in Levin Westermanns Debütroman die Welt – und was die Menschen in ihrem Fortschrittssturm daraus gemacht haben. Flankiert von Katastrophenmeldungen\, von Berichten über Pandemie und Klimakrise\, von Weltraumkolonialisierungsträumen\, streift er durch Landschaften der Schweiz und Deutschlands\, vorbei an Raketenstationen und misstrauischen Blicken\, und protokolliert die ungezügelte Zerstörungswut der Menschen\, einer Spezies außer Rand und Band\, die vergessen hat\, dass sie nicht allein ist auf diesem Planeten\, dass sie umgeben ist von Leben\, und die allen Warnungen zum Trotz nicht aufhört\, jenen Sturm noch weiter anzufachen. \n\n\n\n\n\n\n\nEine ausführliche Besprechung des Romans finden Sie auf unserer Webseite hier\, weitere Informationen zur Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises hier. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Bettina Wohlfender
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DESCRIPTION:Der Niederrheinische Literaturpreisträger liest aus seinem Debütroman \n\n\n\nAm 3. November 2024 hat der in Meerbusch geborene Schriftsteller Levin Westermann nach einstimmiger Juryentscheidung den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld erhalten. Jetzt stellen wir ihn und seinen vorrangig ausgezeichneten Debütroman „Zugunruhe“ auf einer Lesereise durch den Niederrhein vor. Und natürlich tritt er auch in seiner Geburtsstadt Meerbusch auf. \n\n\n\n\n\n\n\nModeratorin des Abends ist die langjährige „Büchermarkt“-Redakteurin des Deutschlandfunks Angela Gutzeit. Als Jurymitglied hielt sie bei der Preisverleihung die Laudatio auf Levin Westermann. Hier führt sie mit ihm ein Gespräch über einen Roman\, der wie wenige andere mit radikaler Dringlichkeit vom zerstörerischen Umgang des Menschen mit der Natur erzählt und dagegen aufbegehrt. \n\n\n\n\n\n\n\n„Ich meine\, dieser Typ hat den Vögeln die Hoffnung genommen. Das war sein ganzes Experiment. (…) Und warum? Um Gott zu spielen! Um den gesamten beschissenen Himmel zu löschen und dann zu notieren\, dass ein einziger Vogel\, r58\, trotz allem noch zwölfmal versucht hat\, Richtung Süden zu fliegen\, Richtung Süden zu fliehen. Alle anderen Vögel hatten da längst aufgegeben. Nur r58 nicht. Nur r58 versuchte weiterhin\, dem Albtraum zu entkommen. Dieser Vogel war ein gottverdammter Held. Fuck. Fuck\, fuck\, fuck!“ \n\n\n\n\n\n\n\nZugunruhe\, das ist die Rastlosigkeit von Vögeln im Vorfeld ihrer Migration\, die nächtliche Sehnsucht\, das Gefühl\, dem Lockruf der Ferne kaum noch widerstehen zu können – was im Umkehrschluss heißt: Nichts hält mehr an diesem Ort\, der zusehends unwirtlich wird. Und unwirtlich\, geradezu verloren erscheint dem Protagonisten in Levin Westermanns Debütroman die Welt – und was die Menschen in ihrem Fortschrittssturm daraus gemacht haben. Flankiert von Katastrophenmeldungen\, von Berichten über Pandemie und Klimakrise\, von Weltraumkolonialisierungsträumen\, streift er durch Landschaften der Schweiz und Deutschlands\, vorbei an Raketenstationen und misstrauischen Blicken\, und protokolliert die ungezügelte Zerstörungswut der Menschen\, einer Spezies außer Rand und Band\, die vergessen hat\, dass sie nicht allein ist auf diesem Planeten\, dass sie umgeben ist von Leben\, und die allen Warnungen zum Trotz nicht aufhört\, jenen Sturm noch weiter anzufachen. \n\n\n\n\n\n\n\nEine ausführliche Besprechung des Romans finden Sie auf unserer Webseite hier\, weitere Informationen zur Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises hier. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nStadtbibliothek Meerbusch in Kooperation mit dem Niederrheinischen Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an stadtbibliothek@meerbusch.de oder per Telefon unter 02132–916448 \n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Bettina Wohlfender
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DESCRIPTION:Der Niederrheinische Literaturpreisträger liest aus seinem Debütroman \n\n\n\nAm 3. November 2024 hat der in Meerbusch geborene Schriftsteller Levin Westermann nach einstimmiger Juryentscheidung den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld erhalten. Jetzt stellen wir ihn und seinen vorrangig ausgezeichneten Debütroman „Zugunruhe“ auf einer Lesereise durch den Niederrhein vor. Am 6. November liest er in Mönchengladbach. \n\n\n\n\n\n\n\nModeratorin des Abends ist die langjährige „Büchermarkt“-Redakteurin des Deutschlandfunks Angela Gutzeit. Als Jurymitglied hielt sie bei der Preisverleihung die Laudatio auf Levin Westermann. Hier führt sie mit ihm ein Gespräch über einen Roman\, der wie wenige andere mit radikaler Dringlichkeit vom zerstörerischen Umgang des Menschen mit der Natur erzählt und dagegen aufbegehrt. \n\n\n\n\n\n\n\n„Ich meine\, dieser Typ hat den Vögeln die Hoffnung genommen. Das war sein ganzes Experiment. (…) Und warum? Um Gott zu spielen! Um den gesamten beschissenen Himmel zu löschen und dann zu notieren\, dass ein einziger Vogel\, r58\, trotz allem noch zwölfmal versucht hat\, Richtung Süden zu fliegen\, Richtung Süden zu fliehen. Alle anderen Vögel hatten da längst aufgegeben. Nur r58 nicht. Nur r58 versuchte weiterhin\, dem Albtraum zu entkommen. Dieser Vogel war ein gottverdammter Held. Fuck. Fuck\, fuck\, fuck!“ \n\n\n\n\n\n\n\nZugunruhe\, das ist die Rastlosigkeit von Vögeln im Vorfeld ihrer Migration\, die nächtliche Sehnsucht\, das Gefühl\, dem Lockruf der Ferne kaum noch widerstehen zu können – was im Umkehrschluss heißt: Nichts hält mehr an diesem Ort\, der zusehends unwirtlich wird. Und unwirtlich\, geradezu verloren erscheint dem Protagonisten in Levin Westermanns Debütroman die Welt – und was die Menschen in ihrem Fortschrittssturm daraus gemacht haben. Flankiert von Katastrophenmeldungen\, von Berichten über Pandemie und Klimakrise\, von Weltraumkolonialisierungsträumen\, streift er durch Landschaften der Schweiz und Deutschlands\, vorbei an Raketenstationen und misstrauischen Blicken\, und protokolliert die ungezügelte Zerstörungswut der Menschen\, einer Spezies außer Rand und Band\, die vergessen hat\, dass sie nicht allein ist auf diesem Planeten\, dass sie umgeben ist von Leben\, und die allen Warnungen zum Trotz nicht aufhört\, jenen Sturm noch weiter anzufachen. \n\n\n\n\n\n\n\nEine ausführliche Besprechung des Romans finden Sie auf unserer Webseite hier\, weitere Informationen zur Verleihung des Niederrheinischen Literaturpreises hier. \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nLust am Lesen e.V. in Kooperation mit der Stadtbibliothek Mönchengladbach und dem Niederrheinischen Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro\, ermäßigt 8\,50 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nVorverkauf\n\n\n\nStadtbibliotheken Mönchengladbach \n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nFoto: © Bettina Wohlfender
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LOCATION:Zentralbibliothek\, Carl Brandts Haus\, Blücherstraße 6\, Mönchengladbach\, 41061\, Germany
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SUMMARY:Biotopia · Phytopia Plus
DESCRIPTION:Sascha Reh · Zara ZerbeDoppellesung und Gespräch \n\n\n\nWie könnte unsere Zukunft aussehen? Diese Frage stellen sich Sascha Reh und Zara Zerbe in ihren Romanen „Biotopia“ und „Phytopia Plus“. In den Städten Berlin und Hamburg leben ihre Protagonistinnen in einer Welt\, die von den Errungenschaften und Versäumnissen unserer Gegenwart geprägt ist: Die Auswirkungen der Klimakrise gefährden die Versorgungssicherheit\, die Schere zwischen Arm und Reich klafft auseinander\, Menschen werden umfassend be- und verwertet und ihr Geist auf neuartigen Speichermedien festgehalten.  \n\n\n\nIn diesen dystopischen Settings erzählen beide einfühlsam von zwischenmenschlichen Beziehungen: Während Malu in „Biotopia“ mit den Lebensentwürfen ihrer erwachsenen Kinder zu kämpfen hat\, will Aylin in „Phytopia Plus“ ihrem Großvater zur Unsterblichkeit zu verhelfen. Zwei spannende Romane – zwei Perspektiven auf die Welt von morgen – zwei Protagonistinnen mit einer Mission. \n\n\n\n\n\n\n\nSascha Reh (*1974/Duisburg) studierte Geschichte\, Philosophie und Germanistik in Bochum und Wien. Für seine Romane wurde er vielfach ausgezeichnet\, u. a. 2011 mit dem Niederrheinischen Literaturpreis\, 2014 mit dem Lotto Brandenburg Kunstpreis Literatur und 2015 mit dem Literaturpreis Ruhr. 2017 war er Stipendiat der Deutschen Akademie Rom in der Casa Baldi\, 2018 wurde er für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis nominiert. Sascha Reh lebt mit seiner Familie bei Berlin. \n\n\n\n\n\n\n\nZara Zerbe (*1989/Hamburg-Harburg) hat Literatur- und Medienwissenschaften studiert und lebt als freie Autorin in Kiel. Sie ist Mitherausgeberin des Literaturmagazins „Der Schnipsel“ und veranstaltet die „Lesebühne FederKiel“ in der Hansa48 in Kiel. Ihre Erzählung „Limbus“\, für die sie mit dem Preis „Neue Prosa Schleswig-Holstein 2018/2019“ ausgezeichnet wurde\, ist 2020 im Sukultur Verlag erschienen. 2021 erschien die Novelle „Das Orakel von Bad Meisenfeld“ im stirnholz Verlag. 2022 wurde sie mit dem Kunstförderpreis des Landes Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Für ihren Debütroman „Phytopia Plus“ erhielt sie den Phantastikpreis der Stadt Wetzlar.  \n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nModeration\n\n\n\nMarlene Jäger \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Nane Diehl (Zerbe)\, Ekaterina Zershchikova (Reh)
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: Erzähltraditionen
DESCRIPTION:„Satzgefüge“-Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 30 Jahren\n\n\n\nFragen nach Herkunft und Zukunft\, Zusammenleben und Zugehörigkeit beschäftigen uns heute genauso wie früher. Sie prägen ganze Erzähltraditionen: Mythen\, Fabeln\, aber auch Lyrik finden sich überall auf der Welt und in allen Epochen. Trotzdem kennen wir oft nur wenige Beispiele\, von denen die meisten aus unseren eigenen Kulturkreisen stammen. Bei diesem Treffen möchten wir über den Tellerrand hinausschauen. \n\n\n\n\n\n\n\nWir beschäftigen uns mit Herkunftsmythen und Tierfiguren der First Nations\, mit persischer Lyrik\, dem Erzählmuster Kishotenketsu\, Afro- und afrikanischem Futurismus und überlegen: Wie kann uns Form inspirieren? Wann kann Erzählen eine Brücke sein? Wo liegen die Grenzen künstlerischer Aneignung? Welche Traditionen findet man heute noch und welche möchten wir selbst in der Zukunft weiterführen oder sogar neu begründen? \n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. In Kooperation mit dem Projekt „Kopflüften“ und gefördert von „Das Zukunftspaket“. Anmeldung erforderlich über diesen Link. Weitere Informationen zur Werkstatt gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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SUMMARY:Bette Westera: Auseinander
DESCRIPTION:Schullesung für zwei Schulklassen der Jahrgangsstufe 3 und 4 \n\n\n\nDas Ende einer Liebe bedeutet oft Veränderung für Kinder: Plötzlich verbringen sie mehr Zeit mit dem einen Elternteil als mit dem anderen\, müssen umziehen\, vielleicht die Schule wechseln oder sich an den neuen Partner eines Elternteils gewöhnen. Neue Familienkonstellationen entstehen und das vertraute Leben wird auf dem Kopf gestellt. In „Auseinander“ schreibt die Autorin Bette Westera außergewöhnlich sensible Gedichte  über die Gefühlswelt von Kindern in dieser Situation. \n\n\n\n\n\n\n\nBette Westera ist eine niederländische Kinderbuchautorin. Sie hat mittlerweile über fünfzig Bücher mit dreimal so vielen Übersetzungen veröffentlicht. Gemeinsam mit der Illustratorin Sylvia Weve wurde sie für „Auseinander“ mit dem Goldenen Griffel und dem Silbernen Pinsel 2020 ausgezeichnet. Der von Rolf Erdorf ins Deutsche übersetzte Gedichtband erschien im Susanna Rieder Verlag\, wo er 2023 in die Empfehlungsliste „Bayerns beste Independent Bücher“ aufgenommen wurde. \n\n\n\n \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nArt der Veranstaltung\n\n\n\ngeschlossen (nur für die bereits angemeldeten Schulklassen) \n\n\n\n\n\nGefördert im Rahmen der „Lyrikempfehlungen für Kinder 2024“ der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Kooperation mit der Stiftung Internationale Jugendbibliothek\, dem Haus für Poesie\, der Stiftung Lyrik Kabinett und dem Deutschen Literaturfonds.
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SUMMARY:AUSGEBUCHT: die Unabhängigen
DESCRIPTION:Ein Abend mit dem Pendragon Verlag \n\n\n\nSie haben abgestimmt: Am 26. November wird der Bielefelder Pendragon Verlag bei uns zu Gast sein. Schnell ran an die begehrten Tickets für einen hochinteressanten und unterhaltsamen Abend! \n\n\n\n\n\n\n\nDer Verlag \n\n\n\n1981 gegründet\, ist Pendragon ein kleiner Verlag mit umso größerer Vielfalt. In seinem Programm finden sich spannende\, immer wieder auf der „Krimi-Bestenliste“ gewürdigte Kriminalromane deutscher und internationaler Autor:innen ebenso wie Wiederentdeckungen großer Schriftsteller:innen. Und auch besondere Lyrikbände sind hier vertreten – zum Beispiel von der mit dem LiBeraturpreis ausgezeichneten\, in Deutschland lebenden syrischen Dichterin Lina Atfah. \n\n\n\nFür seine Arbeit wurde der in Bielefeld beheimatete Verlag 2020 und 2022 mit dem Deutschen Verlagspreis ausgezeichnet. \n\n\n\nMehr hier: pendragon.de \n\n\n\n\n\n\n\nDie Autoren des Abends \n\n\n\n\nPatrick van Odijk wuchs als Niederländer in Deutschland zweisprachig auf. Er studierte Politikwissenschaften\, Geschichte und Germanistik in Konstanz und arbeitete als Radioreporter\, Redakteur und Moderator beim SWR.Er würde aus seinem Erfolgsroman „Der falsche Vermeer“ vorlesen. Darin greift er die wahre Geschichte des Amsterdamer Kunstfälschers Han van Meegeren auf\, der in den dreißiger und vierziger Jahren nicht nur Museumsdirektoren täuschte\, sondern auch Kunsträuber und Nazi-Reichsmarschall Hermann Göring.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\n\nThomas Knüwer\, geb. 1983\, studierte Grafik-Design und arbeitet seit mehr als achtzehn Jahren in der Kommunikationsbranche. Seine Kampagnen für nationale und internationale Marken wurden vielfach ausgezeichnet\, etwa bei den Cannes Lions oder vom Art Directors Club. Der Hamburger Autor würde aus seinem spannenden Debütroman „Das Haus\, in dem Gudelia stirbt“ vorlesen\, in dem eine ältere Frau sich in einer mörderischen Hochwasserkatastrophe der Evakuierung verweigert\, um ein Geheimnis zu bewahren.Mehr: zum Roman \n\n\n\n\n \n\n\n\nDer Verleger \n\n\n\n\nGünther Butkus\, geb. 1958. Mit gerade mal 23 Jahren gründete er 1981 den Pendragon Verlag in Bielefeld. Ein Abenteuer\, bei dem er im Learning by Doing zu einem gestandenen Verleger heranwuchs\, der von Anfang an ein besonderes Gespür für die Literatur und die Literat:innen bewies. Mittlerweile hat er mit seinem kleinen Team über 800 Titel veröffentlicht und natürlich auch selbst einige Bücher herausgegeben. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\ndringend empfohlen\, per Mail an literaturhaus@krefeld.de \n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen \n\n\n\n\nFotos: ©
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