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SUMMARY:Der Ballhausmörder · Die rote Hand
DESCRIPTION:Susanne Goga · Jürgen HeimbachDoppellesung und Gespräch \n\n\n\n„Das Zeitporträt\, das Susanne Goga zeichnet\, ist sehr genau\, sehr leicht\, sehr elegant\, weniger hart\, aber sehr lebendig\, sehr lebensnah“\, schreibt „Die Welt“ begeistert über die erfolgreiche Leo-Wechsler-Krimiserie der Mönchengladbacher Autorin\, die im Berlin der 1920er Jahre spielt. Im 7. Band steht „Clärchens Ballhaus“ im Mittelpunkt und so gibt’s dort neben Chansons auch Charleston zu hören. In den toughen Noir-Nachkriegskrimis des Mainzer Autors Jürgen Heimbach hingegen ist der Jazz der 40er und 50er Jahre ein fester Gast auf dem Plattenteller\, so auch in seinem 2020 mit dem Glauser-Krimipreis ausgezeichneten Roman „Die rote Hand“ über einen Ende der 1950er heimgekehrten Ex-Fremdenlegionär. \n\n\n\nDie beiden Autor:innen lesen aus diesen und weiteren Romanen ihre liebsten Musikpassagen vor. Im Gespräch geht’s um Musik als Quelle der historischen Recherche\, der Inspiration und als Sound des Textes. \n\n\n\n\n\n\n\nSusanne Goga (*1967) studierte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Seit 1995 hat sie rund 100 Romane vor allem aus dem Amerikanischen und Englischen\, aber auch aus dem Französischen übersetzt. Seit 2001 schreibt sie Romane\, immer historisch\, manche davon im Krimigenre. Ihre Bücher landen regelmäßig auf den Shortlists für den Delia-Literaturpreis und den Goldenen Homer. Den Delia-Literaturpreis erhielt sie 2012 für „Die Sprache der Schatten“. Der Kriminalroman „Nachts am Askanischen Platz“ wurde 2019 mit dem Silbernen Homer ausgezeichnet. \n\n\n\n\n\n\n\nJürgen Heimbach (*1961) studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Germanistik und Philosophie\, betrieb in Mainz ein Off-Theater\, gründete die Künstlergruppe V‑I-E‑R und ist Mitglied der Autor:innenrunde „Dostojewskis Erben“. Hauptberuflich arbeitet er als Redakteur für 3sat. Sein Werk umfasst Romane\, Jugendbücher und kriminalistische Kurzgeschichten. Sein Roman „Die Rote Hand“ wurde 2020 mit dem Glauser-Preis für den besten deutschsprachigen Kriminalroman ausgezeichnet\, sein Roman „Vorboten“ erreichte 2021 die Longlist des Crime Cologne Awards. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n10 Euro / 5 Euro ermäßigt \n\n\n\n\n\n\n\nTicketkauf\n\n\n\nan der Abendkasse ab 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung \n\n\n\n\n\nReservierung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\n\nStreaming\n\n\n\nfällt aufgrund technischer Probleme leider aus \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nGefördert durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW \n\n\n\n\nFotos: © Thomas Rabsch (Goga)\, Elisa Biscotti (Heimbach)
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SUMMARY:Fantastisch schreiben
DESCRIPTION:Schreibworkshop für Kinder von 10 bis 14 Jahren mit Akram El-Bahay \n\n\n\nEigene Welten erfinden\, sprechende Tiere treffen oder Kriminalfälle lösen: Der Kinder- und Jugendbuchautor Akram El-Bahay lädt anlässlich des Bundesweiten Vorlesetags ein zu einer fantastischen Schreibwerkstatt\, bei der all dies möglich ist. Die Teilnehmenden können und sollen dabei ihre ganz eigene Geschichte entwickeln. Akram El-Bahay gibt dazu Tipps und Tricks\, mit denen ihre Fantasie in Schwung kommt und das Schreiben durch unterschiedliche Techniken leichter von der Hand geht. \n\n\n\n\n\n\n\nAkram El-Bahay schreibt Kinder- und Jugendbücher und lebt mit seiner Familie in Meerbusch. In seinen Romanen verbindet er Elemente klassischer Fantasy-Geschichten wie Drachen und Magie mit Einflüssen orientalischer Märchen. Mit seinem ersten Roman „Flammenwüste” gewann er den Phantastik-Literaturpreis Seraph in der Kategorie „Bestes Debüt”.  Aktuell schreibt er an der „Fabula”-Reihe\, deren zweiter Band „Im Schatten der Nachtfee” dieses Jahr im Baumhaus-Verlag erschienen ist. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nfrei \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFoto: © Julia Reibel
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SUMMARY:Emotionale Szenen
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 25 Jahren\n\n\n\nWas macht eine gelungene emotionale Szene aus? Die Fallhöhe der Figur? Der Überraschungseffekt? Die Wortwahl? In dieser Werkstatt beschäftigen wir uns mit den Gefühlen\, die unsere Figuren umtreiben\, und den Gefühlen\, die der Text bei den Lesenden auslösen soll. Gemeinsam erarbeiten wir Möglichkeiten\, wie Charakterisierung\, Textstrategien\, physische Reize und körperliche Reaktionen zu dem von uns gewünschten Effekt kombiniert werden können. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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