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SUMMARY:Peru und Paris – geheime Schriften und Haute Couture
DESCRIPTION:Textilwerkstatt im Rahmen des Projekts „Mit Strich und Faden“\n\n\n\nFremd erscheinende Tier- und Mischwesen wechseln sich ab mit menschlichen Figuren und abstrakten Formen. Das Farbspektrum reicht von Naturtönen bis hin zu leuchtendem Rot. Trotz oder gerade wegen ihres Alters faszinierten die präkolumbischen Textilien auch immer zeitgenössische Künstler:innen. Aber in welchem Maß darf man sich von vergangenen Kulturen inspirieren lassen? Besonders dann\, wenn wegen fehlender Schriftquellen die Bildwelten rätselhaft bleiben und die Kontexte unklar sind? \n\n\n\n\n\n\n\nIm dritten und abschließenden Teil des Projekts beschäftigen wir uns am Beispiel der peruanischen Designerin Elena Izcue und den Meisterklassen der Krefelder Textilingenieurschule mit der Adaption dieser Motive in einem modernen Kontext und bleiben im Dialog über die Fragen kultureller Aneignung. In der Technik des Textildrucks und des Schablonierens können eigene Entwürfe der präkolumbischen Originale entwickelt und auf verschiedenen Textilien umgesetzt werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nkuratorische Führung: MuseumseintrittWorkshops: kostenlos \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldungauf der Website des Deutschen Textilmuseums Krefeld \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Deutsches Textilmuseum Krefeld
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SUMMARY:Das Alphabet des Feuers
DESCRIPTION:Wolfgang Schiffer & Jón Thor GíslasonEat & Read – Kulinarik und Literatur 2023: Island \n\n\n\nMit einem neuen genussreichen Veranstaltungsformat läuten wir das Lesungsjahr ein: „Eat & Read“ bietet Literatur und Kulinarik aus anderen Ländern für alle Sinne. Und wir starten mit einer ebenso rauen wie feinfühligen Region: Island. \n\n\n\n\n\n\n\nLyrik \n\n\n\n\n\n\n\nDazu haben wir ein Duo eingeladen\, das in den vergangenen Jahren wie kaum wer sonst die Poesie der Insel aus Feuer und Eis für deutsche Leser:innen erschlossen hat:  Wolfgang Schiffer und Jón Thor Gíslason. Der eine schreibt\, der andere malt. Zusammen bilden sie ein Übersetzer-Duo\, das mittlerweile rund zehn meist zweisprachig edierte Bücher und zahlreiche Beiträge in Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht hat. Ein Highlight dabei: Die von Wolfgang Schiffer mit seiner großartigen Radiostimme selbst gelesene 5‑CD-Box „Das Alphabet des Feuers“ (ELIF-Verlag). \n\n\n\n\n\n\n\nIm Literaturhaus lesen sie Gedichte von Vorbereitern der literarischen Moderne wie Jón úr Vör und Stefán Hörður Grímsson über nachfolgende Autor:innen wie Steinunn Sigurðardóttir\, Linda Vilhjámsdóttir\, Sigurður Pálsson oder Ragnar Helgi Ólafsson bis hin zu Fríða Ísberg\, Dagur Hjartarson oder Ásta Fanney Sigurðardóttir und damit beispielhaft den jüngeren Dichter:innen der aktuellen poetischen Landschaft Islands. \n\n\n\n\n\n\n\nKulinarik \n\n\n\n\n\n\n\nDazu werden nach Wahl Lammkoteletts/Krautsalat oder vegetarische Rüben-Kohl-Suppe und Brot sowie der in Island obligatorische Schnaps Brennivín – auch Svarti dauði / Schwarzer Tod genannt – serviert. \n\n\n\n\n\n\n\nAchtung: nur 20 Plätze! Schnell anmelden! \n\n\n\n\n\n\n\nJón Thor Gíslason\, geboren 1957 in Hafnarfjörður\, lebt seit Anfang der 1990er Jahre als Bildender Künstler in Deutschland; bis 1988 professioneller Popmusiker in Island\, danach Aufbaustudium (Meisterklasse) an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste\, Stuttgart; zeitweise Korrespondent für die isländische Tageszeitung Morgunblaðið. Veröffentlichungen: Erzählungen in Kulturbeilagen des Morgunblaðið sowie in Zusammenarbeit mit Wolfgang Schiffer Übersetzungen isländischer Lyrik vor allem für den ELIF Verlag und Kuration der Reihe „Wortlaut Island“ mit aktueller isländischer Lyrik in der Online-Literaturzeitschrift Signaturen-Magazin. \n\n\n\n\n\n\n\nWolfgang Schiffer\, geboren 1946 in Nettetal-Lobberich\, lebt in Köln und Prag; Schriftsteller\, Übersetzer und Herausgeber. Zahlreiche Veröffentlichungen: Hörspiel\, Theater\, Prosa und Lyrik sowie Herausgaben/Mit-Übersetzungen u. a. von Anthologien klassischer und zeitgenössischer isländischer Literatur; seit 2017 mehrere Übersetzungen aktueller isländischer Literatur mit Jón Thor Gíslason im ELIF Verlag\, z. B. von Ragnar Helgi Ólafsson\, Linda Vilhjálmsdóttir\, Fríða Ísberg\, Dagur Hjartarson und Sigurður Pálsson. Mehrere Preise und Auszeichnungen\, u. a. 1991 Ritterkreuz des Isländischen Falkenordens und 1994 Isländischer Kulturpreis für seine Verdienste um die Vermittlung isländischer Literatur und Kultur. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nNiederrheinisches Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\n20 Euro inklusive Essen und Brennivín \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nverbindlich bis 5. Februar mit Angabe der Essensauswahl an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nFoto/Fotos: © privat
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SUMMARY:Liesel Willems: Hauptsache wir bleiben zusammen
DESCRIPTION:Lesung und Ausstellung für Kinder ab 8 Jahren und Erwachsene \n\n\n\n„Man muss dem Glück einen Stuhl vor die Tür stellen\, heißt ein Sprichwort. Damit es immer einen Platz findet und da sitzen bleibt und auf dich wartet\, bis du wieder nach draußen kommst. Leicht gesagt\, aber Habiba hatte keinen Stuhl. Habiba hatte keine Tür mehr\, nur einen Ausgang mit Reißverschluss\, seitdem sie mit ihren Eltern auf der Flucht vor dem Krieg in Syrien war.“ \n\n\n\n\n\n\n\nIn ihrem neuen Buch „Hauptsache wir bleiben zusammen“ erzählt die Trägerin des Niederrheinischen Literaturpreises 2018 Liesel Willems einfühlsam und mit feiner Beobachtungsgabe von einer syrischen Flüchtlingsfamilie. Die Krefelder Künstlerin Anne Kurth hat dazu Zeichnungen gemacht\, die im Rahmen einer Ausstellung vom 14.  Februar bis 24. März im Niederrheinischen Literaturhaus präsentiert werden. \n\n\n\n\n\n\n\nLiesel Willems\, geboren 1950 in Krefeld. Sie machte eine Ausbildung zur Erzieherin und arbeitete im Kindergarten und in einer Gehörlosenschule\, bevor sie in Köln und Aachen Sozialpädagogik studierte. Als „reisende Sozialpädagogin“ arbeitete sie in Krefeld\, Köln\, Aachen und Rom. Seit 1988 veröffentlicht sie Gedichte und Geschichten für Erwachsene. 1989 erhielt sie den 1. Preis Prosa beim Nettetaler Literaturwettbewerb\, 1997 den 1. Preis Prosa beim 10. NRW- Autorentreffen. 2014 wurde sie Preisträgerin des Lyrik-Wettbewerb postpoetry.NRW. 2018 erhielt sie für ihr bisheriges Gesamtwerk den Niederrheinischen Literaturpreis der Stadt Krefeld. \n\n\n\n\n\n\n\nAnne Kurth\, geb. 1947 in Grimma (Sachsen)\, lebt seit 1957 in Krefeld. Seit 1982 ist sie Mitglied der „Gemeinschaft Krefelder Künstler“. \n\n\n\n\n\n\n\nDie Ausstellung kann nach Terminabsprache unter der Telefonnummer 154 16 14 während der Bürozeiten besichtigt werden. \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nVeranstaltet von\n\n\n\nLiteratur in Krefeld e. V.\, gefördert von „Gesellschaft für Literatur in NRW“\, in Kooperation mit dem Niederrheinischen Literaturhaus \n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nKinder frei / Erwachsene 7 Euro / Vereins-Mitglieder 5 Euro \n\n\n\n\n\n\n\nAnmeldung\n\n\n\nper Mail an literaturhaus@krefeld.de  \n\n\n\n\nIllustration: © Anne Kurth
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SUMMARY:Die Sprache der anderen
DESCRIPTION:Schreibwerkstatt für alle von 15 bis 25 Jahren\n\n\n\nUnsere Schreibwerkstatt wird ein Jahr alt! Zum Jubiläum begeben wir uns zurück zu den Anfängen und beschäftigen uns mit Sprache. Was gefällt uns an der Wortwahl anderer? Wie können wir ihre Effekte beschreiben? Und was können wir daraus für unsere eigenen Texte lernen? \n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nEintritt\n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen sind jederzeit möglich. Weitere Informationen gibt es hier. \n\n\n\n\n\n\nTitelfoto: © Simon Erath
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