Satzgefüge

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Heute
  • Lernen von den Profis: Lena Schätte

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    „Write about what you know“ ist ein beliebter Schreibratschlag. Und es stimmt: Viele Autor:innen finden ihre Geschichten nah bei sich selbst. Manche folgen den Ereignissen ganz genau, andere mischen Fakt und Fiktion. Welche Möglichkeiten es gibt, eigene Erfahrungen literarisch zu verarbeiten, welche rechtlichen Aspekte es zu beachten gilt, und wie eine gelungene Mischung aus Ereignissen, Sprache und Form gelingen kann, erzählt uns die Autorin Lena Schätte bei diesem Termin zum Thema Autofiktion.

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  • Exposé-Workshop

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Wer heute einen Roman veröffentlichen will, bewirbt sich meistens bei einer Agentur statt direkt bei einem Verlag. Zur Bewerbung benötigt Autor:innen ein Exposé und eine Leseprobe, doch dazu, wie diese aussehen sollen, findet man oft widersprüchliche Informationen. Auch aus einer abgelehnten Bewerbung können Schreibende häufig nicht schließen, was sie besser machen könnten, weil sie keine oder wenig aussagekräftige Absagen erhalten.

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  • Lernen von den Profis: Christian Handel

    Bibliothek Moers, 1. OG, Multifunktionsraum Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Christian Handel ist davon überzeugt, dass Fantasy-Autor:innen die Märchenerzähler:innen von heute sind. Deshalb bedient er sich in seinen Romanen auch immer wieder dieser unsterblichen Stoffe – und liebt es, auch queere Themen in seine Neuinterpretationen einzuweben.

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  • Jahresabschluss

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Dieses Mal lassen wir das Jahr gemütlich ausklingen. Wir reflektieren gemeinsam unsere Lese- und Schreibhighlights, geben uns Tipps und Ermutigung, falls es nicht so gut gelaufen ist, und denken über die Pläne und Ziele für unsere Projekte im kommenden Jahr nach. Außerdem werden Pläne für die Werkstatt selbst vorgestellt. Statt Schreibübungen zu machen, lesen wir uns im zweiten Teil gegenseitig vor. Alle, die möchten, können einen in diesem Jahr entstandenen Text oder Ausschnitt daraus vorlesen. Und natürlich gibt es Plätzchen und Tee.

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  • Feedback

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Eine Schreibwerkstatt lebt von Austausch. Bei „Satzgefüge“ stellen sich viele zum ersten Mal der Herausforderung, ihre Texte mit anderen zur kritischen Begutachtung zu teilen. Um das Gespräch strukturiert und erkenntnisreich zu gestalten, folgen wir bestimmten Richtlinien. Alle lesen die Texte vorab und am Ende hat der Autor bzw. die Autor:in die Gelegenheit, Offengebliebenes zu besprechen. Oft arbeiten wir auch mit Leitfragen. Bei diesem Treffen lernen neue Mitglieder das Vorgehen kennen, bestehende frischen ihre Kenntnisse auf und wir klären gemeinsam Fragen.

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  • Kritisch lesen

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Literatur wird nicht im luftleeren Raum gelesen. Ob Lesende eine Botschaft aus einem Text mitnehmen, und wenn ja, welche, können Schreibende nur bedingt beeinflussen. Welche Prozesse dabei eine Rolle spielen, erkunden wir bei diesem Treffen anhand zweier Romane: Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ und Fang Fangs „Weiches Grab“. Wir lesen Ausschnitte, lernen mehr über Autorintention, den kulturellen Kontext bei der Veröffentlichung und die aktuelle Rezeption der beiden Bücher in verschiedenen Ländern. Am Ende überlegen wir, wie wir selbst üben können, kritisch zu lesen.

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  • Dialoge

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Dialoge sind Freude und Qual zugleich. Denn es ist gar nicht so einfach, literarisch wiederzugeben, wie Menschen miteinander sprechen. Und nicht immer ist das, was gesagt wird, auch gemeint. Wenn es aber gelingt, sind Dialoge wunderbar. Bei dieser Werkstatt beschäftigen wir uns mit Kontext und Subtext und denken darüber nach, welche Ziele wir mit Dialogen in unseren Texten verfolgen. Zum Abschluss nutzen wir Schreibübungen, um uns dem Dialogschreiben mit unterschiedlichen Methoden zu nähern.

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  • Erzählhaltung

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    In literarischen Texten gibt es eine Fülle an Erzähler:innen: Manche sind mit den Figuren identisch, andere ihnen ganz nah, und wieder andere bewerten sie aus kritischer, vielleicht sogar allwissender Distanz. Manche erleben die Geschichte zeitgleich mit den Lesenden, andere blicken beim Erzählen auf die Vergangenheit zurück. Manche lassen uns an ihren Gefühlen teilhaben, andere schildern nur, was von außen sichtbar ist. Bei dieser Werkstatt widmen wir uns verschiedenen Erzählhaltungen und Perspektiven und probieren aus, welchen Einfluss sie darauf haben, wie wir eine Geschichte wahrnehmen.

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  • Wege freischreiben

    Bibliothek Moers Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Der Plot hängt, die Figuren schweigen und Kapitel 7 sieht auch schon länger so aus, als ginge es einfach nicht weiter? Wenn euch solche Sorgen plagen, seid ihr in diesem Werkstatttermin genau richtig.

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  • Stilmittel

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Stilmittel kommen in fast jedem Text zum Einsatz. Sie prägen den Rhythmus, erschaffen Bilder in den Köpfen beim Lesen. Theorie und Praxis sind allerdings selten verbunden. Viele erfahrene Autor:innen können nicht genau sagen, welche Stilmittel sie nutzen. Dabei können die Begriffe und Konzepte als Inspiration dienen!

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  • Lernen von den Profis: Julienne De Muirier

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    In der Literatur gibt es drei große Gattungen: Die Prosa (oder Epik), die Lyrik und die Dramatik. Bei diesem Termin erzählt uns die Autorin und Dramatikerin Julienne De Muirier, was Autor:innen von Theaterbesuchen lernen können und zeigt uns Schreibstrategien, die beide Gattungen gewinnbringend verbinden. Außerdem schauen wir uns an, wie sich das Theater im 20 und 21. Jahrhundert verändert hat und wie sich das Publizieren für die Bühne vom Prosa-Bereich unterscheidet.

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  • Das Ich und die anderen

    Bibliothek Moers Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Warum handeln Figuren, wie sie handeln? Und wie sehr werden sie von ihrer Umgebung geprägt? Ist es möglich, das Schicksal einer Figur zu erzählen, ohne ihren äußeren Umständen Raum zu geben? Die Meinungen zu dieser Frage sind geteilt, Fakt ist aber dennoch: Jede Geschichte bewegt sich zwischen zwei Kräften — dem Ich und den anderen.

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