Satzgefüge

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Heute
  • Bewegt erzählen

    Fabrik Heeder, Großer Saal Virchowstraße 130, Krefeld

    Bei „Satzgefüge“ lassen wir uns immer wieder von anderen Kunstformen inspirieren. Am 26. April nähern wir uns im Rahmen der Reihe „first & further steps“ dem zeitgenössischen Tanz. Anhand von vier Stationen präsentiert der Tänzer und Choreograph Andreas Simon die Geschichte des Tanzes im 20. Jahrhundert. Wir probieren die unterschiedlichen Bewegungen selbst aus, so dass am Ende eine kleine Choreographie entsteht.

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  • Der Reihe nach?

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    In Geschichten führt ein Ereignis zum nächsten, vom Anfang über die Mitte bis zum Ende. Das heißt aber noch lange nicht, dass die Ereignisse auch in dieser Reihenfolge erzählt werden müssen. Bei diesem Treffen sprechen wir darüber, wie sich das Lesen und Schreiben verändert, wenn wir mit dem Ende einsteigen oder kurz vor dem Höhepunkt, und probieren die Strategien anhand eigener Ideen aus.

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  • Recherche als kreativer Anker

    Bibliothek Moers, 1. OG, Multifunktionsraum Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Gute Geschichten brauchen feste Fundamente – gerade auch in Genres wie Fantasy, Young Adult oder Science-Fiction. In dieser Schreibwerkstatt lernst du, wie du Fakten recherchierst und kreativ in deine Texte einbaust. So werden magische Welten glaubwürdig und Charaktere lebendig. Gemeinsam üben wir, wie Recherche Spaß macht und deine Geschichten noch stärker wirken.

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  • Respektvoll schreiben

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Wie schreiben wir über Figuren, die anders sind als wir selbst? Wie stellen wir unterschiedliche Herkünfte und Hautfarben dar? Wie reflektieren wir die Rolle der Figuren, die uns selbst ähneln? Diese Fragen beschäftigen unsere Werkstatt schon länger. Denn eine differenzierte Geschichte erfordert nicht nur Respekt und Empathie von Seiten der Schreibenden, sondern auch Wissen.

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  • Feilen, formen, finden

    Bibliothek Moers, 1. OG, Multifunktionsraum Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Ihr habt etwas geschrieben – aber beim Wiederlesen stolpert ihr über den einen oder anderen Satz? Vielleicht wirkt der Einstieg noch nicht ganz rund oder der Schluss zu plötzlich? In diesem Termin der Schreibwerkstatt beschäftigen wir uns mit dem, was nach dem ersten Entwurf kommt: dem Lektorieren.

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  • Lernen von den Profis: Lena Schätte

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    „Write about what you know“ ist ein beliebter Schreibratschlag. Und es stimmt: Viele Autor:innen finden ihre Geschichten nah bei sich selbst. Manche folgen den Ereignissen ganz genau, andere mischen Fakt und Fiktion. Welche Möglichkeiten es gibt, eigene Erfahrungen literarisch zu verarbeiten, welche rechtlichen Aspekte es zu beachten gilt, und wie eine gelungene Mischung aus Ereignissen, Sprache und Form gelingen kann, erzählt uns die Autorin Lena Schätte bei diesem Termin zum Thema Autofiktion.

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  • Exposé-Workshop

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Wer heute einen Roman veröffentlichen will, bewirbt sich meistens bei einer Agentur statt direkt bei einem Verlag. Zur Bewerbung benötigt Autor:innen ein Exposé und eine Leseprobe, doch dazu, wie diese aussehen sollen, findet man oft widersprüchliche Informationen. Auch aus einer abgelehnten Bewerbung können Schreibende häufig nicht schließen, was sie besser machen könnten, weil sie keine oder wenig aussagekräftige Absagen erhalten.

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  • Lernen von den Profis: Christian Handel

    Bibliothek Moers, 1. OG, Multifunktionsraum Wilhelm-Schroeder-Straße 10, Moers

    Christian Handel ist davon überzeugt, dass Fantasy-Autor:innen die Märchenerzähler:innen von heute sind. Deshalb bedient er sich in seinen Romanen auch immer wieder dieser unsterblichen Stoffe – und liebt es, auch queere Themen in seine Neuinterpretationen einzuweben.

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  • Jahresabschluss

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Dieses Mal lassen wir das Jahr gemütlich ausklingen. Wir reflektieren gemeinsam unsere Lese- und Schreibhighlights, geben uns Tipps und Ermutigung, falls es nicht so gut gelaufen ist, und denken über die Pläne und Ziele für unsere Projekte im kommenden Jahr nach. Außerdem werden Pläne für die Werkstatt selbst vorgestellt. Statt Schreibübungen zu machen, lesen wir uns im zweiten Teil gegenseitig vor. Alle, die möchten, können einen in diesem Jahr entstandenen Text oder Ausschnitt daraus vorlesen. Und natürlich gibt es Plätzchen und Tee.

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  • Feedback

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Eine Schreibwerkstatt lebt von Austausch. Bei „Satzgefüge“ stellen sich viele zum ersten Mal der Herausforderung, ihre Texte mit anderen zur kritischen Begutachtung zu teilen. Um das Gespräch strukturiert und erkenntnisreich zu gestalten, folgen wir bestimmten Richtlinien. Alle lesen die Texte vorab und am Ende hat der Autor bzw. die Autor:in die Gelegenheit, Offengebliebenes zu besprechen. Oft arbeiten wir auch mit Leitfragen. Bei diesem Treffen lernen neue Mitglieder das Vorgehen kennen, bestehende frischen ihre Kenntnisse auf und wir klären gemeinsam Fragen.

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  • Kritisch lesen

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Literatur wird nicht im luftleeren Raum gelesen. Ob Lesende eine Botschaft aus einem Text mitnehmen, und wenn ja, welche, können Schreibende nur bedingt beeinflussen. Welche Prozesse dabei eine Rolle spielen, erkunden wir bei diesem Treffen anhand zweier Romane: Ray Bradburys „Fahrenheit 451“ und Fang Fangs „Weiches Grab“. Wir lesen Ausschnitte, lernen mehr über Autorintention, den kulturellen Kontext bei der Veröffentlichung und die aktuelle Rezeption der beiden Bücher in verschiedenen Ländern. Am Ende überlegen wir, wie wir selbst üben können, kritisch zu lesen.

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  • Dialoge

    Niederrheinisches Literaturhaus Gutenbergstraße 21, Krefeld

    Dialoge sind Freude und Qual zugleich. Denn es ist gar nicht so einfach, literarisch wiederzugeben, wie Menschen miteinander sprechen. Und nicht immer ist das, was gesagt wird, auch gemeint. Wenn es aber gelingt, sind Dialoge wunderbar. Bei dieser Werkstatt beschäftigen wir uns mit Kontext und Subtext und denken darüber nach, welche Ziele wir mit Dialogen in unseren Texten verfolgen. Zum Abschluss nutzen wir Schreibübungen, um uns dem Dialogschreiben mit unterschiedlichen Methoden zu nähern.

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